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Trainingsgeräte

Smart-Trainer – sieben der besten Modelle auf dem Markt

Auf der Suche nach einer Rolle die mehr kann? Hier sind interessante Modelle von Wahoo, Bkool, Tacx, CycleOps, Kinetic und Elite.

Der Markt für Rollentrainer ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Um dem Training in den eigenen vier Wänden mehr Pepp zu geben, haben einige Hersteller inzwischen interessante Smart-Trainer entwickelt. Diese lassen sich kabellos mit deinem PC, Smartphone oder Tablet verbinden, sind kompatibel zu verschiedenen Apps (auch von Drittanbietern) und ermöglichen so ein ganz neues Trainingserlebnis.

Neben einer detailierten Übersicht über deine Leistungsdaten und strukturierten Trainingseinheiten bietet die neue Generation der Rollentrainer zudem die Möglichkeit, während der Fahrt interaktive Videos zu schauen, gemeinsam mit anderen Fahrern zu pedalieren oder sich mit ihnen in verschiedenen Wettbewerben zu messen.

Smart-Trainer – die neue Generation der Rollentrainer

Die Zeiten, in denen das Training auf der Rolle langweilig war, sind vorbei. Immer mehr Smart-Trainer erobern den Markt und bieten ganz neue Möglichkeiten. Wir haben sieben der aktuell besten Modelle für dich herausgepickt. (Foto: Wahoo Fitness)

Alle Modelle, die wir in unsere Auswahl aufgenommen haben, verfügen über eine Einheit zur Widerstandskontrolle. Die Smart-Trainer passen den Widerstand also aufgrund verschiedener Faktoren automatisch an. Hierzu zählen beispielsweise voreingestellte Intervalle oder Steigungswinkel. Obwohl es auf dem Markt auch günstigere Modelle als die sieben gleich folgenden gibt, die über ANT+ und Bluetooth kommunizieren, sind es die Smart-Trainer mit Widerstandskontrolle, die für ein besonderes Trainingserlebnis sorgen.

Der Wahoo Kickr ist nicht nur leistungsstark und vielseitig, er gehört zudem zu den leisesten Smart-Trainern auf dem Markt. (Foto: Wahoo Fitness)

1) Wahoo Kickr – die erste Wahl von Team Sky

Der Wahoo Kickr ist der Rollentrainer, mit dem auch Team Sky arbeitet. Er hat mitgeholfen, den Markt für Smart-Trainer zu revolutionieren und ist das erste Modell in unserer Auswahl, bei dem es sich um eine Direktantriebseinheit handelt.

In Sachen Lautstärke soll der Wahoo Kickr mit angegebenen 61 Dezibel angeblich alle Rollentrainer mit Schwungrad in die Tasche stecken. Für ein realistisches Fahrgefühl sorgt ein kraftvoller elektromagnetischer Widerstand mit maximal 2.000 Watt und die Möglichkeit, einen Neigungswinkel von bis zu 20 Prozent zu simulieren. Wem das noch nicht ausreicht, sollte sich Gedanken darüber machen, mit dem Dopen aufzuhören. Zudem ist die Messgenauigkeit mit +/- zwei Prozent dank des Direktantriebs besser als bei Wheel-on-Modellen.

Betrieben werden kann der Wahoo Kickr mit 8-, 9-, 10- oder 11-fach-Kassetten und 130/135-mm-QR- oder 142×12-mm-Naben. Bezüglich der Räder ist der Einsatz von folgenden Größen möglich: 24“, 650C, 700C, 26“, 27,5“ und 29“. Wie du siehst, ist der Wahoo Kickr super kompatibel.

Zudem kannst du den Wahoo Kickr mit deinem existierenden Powermeter-Setup nutzen. Die Informationen des internen Systems werden einfach mit den Werten deines Powermeters überschrieben. So hast du einen optimalen Vergleich zwischen deinen Indoor- und Outdoor-Aktivitäten.

Für alle, denen der ganze Schnickschnack des Flagschiffs nicht so wichtig ist, hat Wahoo mit dem Kickr Snap für 549 Euro auch noch ein günstigeres Wheel-on-Modell im Angebot. Der Snap arbeitet mit einem Algorithmus, um die Leistungswerte zu berechnen, verfügt über einen maximalen Widerstand von 1.500 Watt, eine Messgenauigkeit von +/- fünf Prozent und simuliert Steigungen von bis zu 12 Prozent. Ansonsten ist er, genau wie der Kickr auch, voll kompatibel zu Wahoo Fitness und den Apps von Drittanbietern.

Wahoo Kickr – Details:

Preis: 1.299 Euro
Antriebseinheit: Direktantrieb
Max. Widerstand: 2.000 Watt
Website: Wahoo Fitness

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Mit einem Preis von 399 Euro gehört der Bkool Smart Go zu den günstigsten Smart-Trainern auf dem Markt. (Foto: Bkool)

2) Bkool Smart Go – der günstige Smart-Trainer

Der neue Bkool Smart Go ist einer der erschwinglicheren Smart-Trainer mit Widerstandskontrolle. Er ermöglicht die Nutzung von Bkools genialer Trainingsplattform mit mehr als 500.000 Routen, 3D-Umgebung, Multi-Player-Wettbewerben und strukturierten Trainingseinheiten.

Um loszulegen, muss der Hinterreifen lediglich auf die Rolle im Slot der Antriebseinheit aufgesetzt und dein Bike anschließend in der Halterung fixiert werden. Da der Bkool Smart Go deine Leistung mittels eines Algorithmus errechnet, darfst du nicht erwarten, dass die Messungen so genau sind wie bei einem teureren Smart-Trainer mit integriertem Powermeter.

Der Bkool Smart Go arbeitet mit Magnetwiderstand und unterstützt eine Leistung von bis zu 800 Watt. Das ist ein Wert, der die Ansprüche der meisten Radsportler wohl befriedigen dürfte. Zudem kann Bkools Smart-Trainer einen Steigungswinkel von bis zu acht Prozent simulieren. Auch das kann sich für ein Trainingsgerät dieser Preisklasse echt sehen lassen. Des Weiteren erhöht der Simulator den Widerstand wenn es bergauf geht und simuliert so die zusätzliche Belastung, der du auf einer realen Steigung ausgesetzt wärst.

Was die Konnektivität betrifft so unterstützt der Bkool Smart Go ANT+ FE-C und Bluetooth Smart. Über diese Schnittstellen können sowohl der hauseigene Simulator als auch zahlreiche Apps anderer Hersteller den Smart-Trainer ansteuern. Auch die neuere Generation von Garmin-Computern (z.B. Edge 520, 820 und 1000) ist zu Bkools günstigem Smart-Trainer kompatibel. Ältere Radcomputer können aufgrund der neuen ANT+-FC-E-Schnittstelle nicht mit dem Bkool Smart Go kommunizieren.

Sollten dir die 800 Watt nicht ausreichen, hat Bkool mit dem Smart Pro für 549 Euro noch eine leistungsstärkere Version (bis 1.200 Watt und Steigungen bis 20 Prozent) des Smart-Trainers im Angebot. Neben dem Plus an Leistung arbeitet die Pro-Version mit einem schlankeren Schnellspanner und breiteren Standbeinen.

Bkool Smart Go – Details:

Preis: 399 Euro
Antriebseinheit: Wheel-on
Max. Widerstand: 800 Watt
Website: Bkool

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Bei Sprints von zehn Sekunden bringt es der Tacx Vortex Smart T2180 auf einen maximalen Widerstand von 950 Watt. (Foto: Tacx)

3) Tacx Vortex Smart T2180

Der Tacx Vortex Smart T2180 ist wie der Bkool Smart Go für rund 399 Euro erhältlich. Allerdings bringt es der Smart-Trainer der Niederländer auf einen maximalen Widerstand von 950 Watt (für einen zehnsekündigen Sprint oder 750 Watt für Sprints von einer Minute).

Ansonsten arbeitet der Rollentrainer mit einer einfachen elektronischen Bremse, mit derer Hilfe Steigungen von bis zu sieben Prozent simuliert werden können. Der hauptsächliche Vorteil eines solchen elektromagnetischen Widerstands liegt darin, dass es keine Kontaktpunkte gibt, die den Widerstand erzeugen. Das macht den Tacx Vortex Smart T2180 zum einen relativ leise und zum anderen ist so gut wie keine Wartung nötig. Genau wie beim Bkool Smart Go handelt es sich auch beim Vortex Smart um eine Wheel-on-Einheit.

Der Tacx Vortex Smart T2180 ist kompatibel zur herstellereigenen Software für Smartphones, Tablets und Windows-Computer. Diese ermöglicht das Absolvieren von Trainingseinheiten oder ein gezieltes Training nach Steigung, Herzfrequenz oder Leistung. Zudem kannst du online gegen andere Fahrer antreten. Neben der hauseigenen Software von Tacx lassen sich aber auch Apps von Drittanbietern wie beispielsweise Zwift oder TrainerRoad nutzen.

Da es auf vielen Online-Plattformen auch Strecken mit Steigungen über sieben Prozent gibt, hat Tacx ein virtuelles System entwickelt, welches das Tempo je nach generierter Leistung anpasst. Auf diese Weise bleibt der Wettbewerb auch gegen andere Fahrer, die mehr Geld in einen Rollentrainer mit kompletter Motorbremse investiert haben, fair. Zudem bietet Tacx detailgetreue Filme bekannter Strecken wie beispielsweise dem Amstel Gold Race von 2013 oder zahlreichen Ironman-Routen zum Download an.

Neben dem Vortex Smart T2180 hat Tacx noch weitere interessante Smart-Trainer im Sortiment. Hierzu zählen unter anderem der neue Flux Smart mit Direktantrieb für etwa 780 Euro und das Flagschiff – Neo Smart – welches letztes Jahr vorgestellt wurde und dem wir uns später noch im Detail widmen. Der Flux Smart kann mit einem maximalen Widerstand von 1.500 Watt aufwarten und arbeitet mit einem 23-kg-Schwungrad, welches für eine realistische Fahrqualität sorgt.

Tacx Vortex Smart T2180 – Details:

Preis: ca. 399 Euro
Antriebseinheit: Wheel-on
Max. Widerstand: 950 Watt
Website: Tacx

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Mit einem maximalen Widerstand von 1.500 Watt sollten mit dem CycleOps Magnus auch die ambitioniertesten Fahrer auf ihre Kosten kommen. (Foto: CycleOps)

4) CycleOps Magnus

Genau wie die beiden ersten Smart-Trainer in diesem Artikel ist auch der CycleOps Magnus eine Wheel-on-Einheit. Dank PowerTab-Technologie können die Messungen der Widerstandseinheit mit einer Genauigkeit von +/- fünf Prozent ausgegeben werden. Da sich der Rahmen des Heimtrainers in der Vergangenheit bewährt hat, kommt er auch am CycleOps Magnus zum Einsatz, der mit einem maximalen Widerstand von 1500 Watt wirklich jedem Genüge tun sollte.

Kommunizieren kann der CycleOps Magnus sowohl über ANT+ FE-C als auch über Bluetooth Smart. Zudem ist auch die Kompatibilität zu vielen Drittanbieter-Apps gegeben. Ansonsten lässt sich der Smart-Trainer natürlich auch mit der hauseigenen Software VirtualTraining nutzen. Diese bietet tausende von Routen (inkl. Streaming-Videos), detaillierte Analysen, Intervall-Sessions, Leistungstests und die Möglichkeit, sich mit anderen Fahrern zu messen.

Des Weiteren unterstützt der CycleOps Magnus neben allen gängigen Schnellspannersystemen auch 142×12-mm- und 148×12-mm-Steckachsen. Auch in Sachen Reifenbreite bist du mit diesem Smart-Trainer nicht eingeschränkt. Lediglich mit 650C-Reifen und einigen 29“-Modellen kommt er nicht klar.

CycleOps Magnus – Details:

Preis: ca. 700 Euro
Antriebseinheit: Wheel-on
Max. Widerstand: 1.500 Watt
Website: CycleOps

Für ein noch realistischeres Fahrgefühl unterstützt der Kinetic Rock and Roll Smart Control auch Seitwärtsbeweungen. (Foto: Kinetic)

5) Kinetic Rock and Roll Smart Control – der Smart-Trainer mit Seitwärtsbewegung

Eine Kritik über die Arbeit mit einem Rollentrainer bezieht sich auf den Mangel an Feedback (vergleicht man das Fahren auf dem Trainingsgerät mit dem Pedalieren unter freiem Himmel). Diesem Manko wollte Kinetic mit dem Rock and Roll Smart Control Herr werden und so simuliert der Smart-Trainer auch Seitwärtsbewegungen, um ein noch realistischeres Fahrgefühl zu ermöglichen.

Der Widerstand wird von der Smart Control Power Unit kontrolliert, welche bis zu 1.800 Watt managen kann und sich via Bluetooth Smart mit der Kinetic-Fit-App auf Smartphone oder Tablet verbinden lässt. Der hauptsächliche Unterschied gegenüber anderen interaktiven Rollentrainern besteht darin, dass die Smart-Trainer von Kinetic über ein geschlossenes Bluetooth-Protokoll operieren. Das bedeutet, dass der Zugriff auf Apps von Drittanbietern limitiert ist. Die wichtigsten Anwendungen wie Zwift oder TrainerRoad werden allerdings unterstützt.

Genau wie der CycleOps Magnus, kommt auch der Kinetic Rock and Roll Smart Control mit Rennrädern klar, die mit Steckachsen arbeiten. Allerdings bedarf es hierzu eines entsprechenden „Traxle“ (optionale Steckachsen von Kinetic). Den Widerstand generiert ein übergroßes Schwungrad, welches beim Pedalieren für ein natürliches Gefühl von dynamischer Radträgheit sorgt.

Für alle, die es gerne einfacher mögen, hat Kinetic die Road Machine Smart im Sortiment. Dieser Smart-Trainer unterstützt keine Seitwärtsbewegungen, ist dafür aber bereits ab 349 Euro erhältlich. Die Konnektivität zur Kinetic-Fit-App ist aber auch bei diesem Gerät gegeben.

Alle, die bereits eine Rolle von Kinetic zuhause haben und dieser gerne ein Smart-Upgrade verpassen möchten, können dies mit dem separaten Kauf der Smart Control Power Unit realisieren.

Kinetic Rock and Roll Smart Control – Details:

Preis: ca. 750 Euro
Antriebseinheit: Wheel-on
Max. Widerstand: 1.800 Watt
Website: Kinetic

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Durch die Tatsache, dass die Leistungsmessung an 24 Punkten stattfindet, glänzt der Elite Drivo mit einer Messgenauigkeit von +/- einem Prozent. (Foto: Elite)

6) Elite Drivo – der genaueste Smart-Trainer auf dem Markt

Laut Elite misst der Drivo dank der Tatsache, dass die Leistungsmessung an 24 Punkten stattfindet, mit einer Genauigkeit von +/- einem Prozent und soll somit der genaueste Smart-Trainer auf dem Markt sein. Somit kann es der Drivo mit so ziemlich jedem Powermeter aufnehmen. Im Inneren des futuristisch anmutenden Smart-Trainers verbirgt sich ein Sechs-Kilogramm-Schwungrad.

Neben dem Anspruch, mit dem Drivo den genauesten Heimtrainer entwickelt zu haben, soll er auch noch zu den leisesten gehören. Wenn man den Aussagen von Elite glauben darf, ist das einzige zu hörende Geräusch die Kette des Rennrads. Wirklich beeindruckend für einen Rollentrainer mit einem maximalen Widerstand von 2.000 Watt und einer Neigungssimulation von bis zu 24 Prozent.

Der Elite Drivo kann zusammen mit der App My E-Training und der RealSoftware (nur für Windows) für Fortgeschrittene genutzt werden. Auch der Einsatz von Drittanbieter-Apps wie Zwift, TrainerRoad oder Kinomap ist kein Problem. Für Leistungs-, Geschwindigkeits- und Trittfrequenzfunktionalität ist also gesorgt.

Genau wie der Wahoo Kickr, unterstützt auch der Elite Drivo alle gängigen Schnellspannersysteme und 142×12-mm-Steckachsen. Für Campagnolo-Nutzer ist ebenfalls ein passender Freilaufkörper erhältlich.

Elite Drivo – Details:

Preis: ab 1.099 Euro
Antriebseinheit: Direktantrieb
Max. Widerstand: 2.000 Watt
Website: Elite

Der Tacx Neo Smart T2800 kann neben einem Steigungswinkel von bis zu 25 Prozent auch verschiedene Straßenoberflächen simulieren. (Foto: Tacx)

7) Tacx Neo Smart T2800 – der leistungsstarke Smart-Trainer

Der Tacx Neo Smart ist wie bereits erwähnt, das Flagschiff im Smart-Trainer-Sortiment der Niederländer. Er gehört zudem zu den teuersten Modellen in unserer Auswahl, kann neben seinem Direktantrieb allerdings auch mit einem maximalen Widerstand von 2.200 Watt und einem simulierten Steigungswinkel von 25 Prozent aufwarten. Eine Messgenauigkeit von +/- zwei Prozent und die Simulation verschiedener Straßenoberflächen komplettieren die Besonderheiten dieses bisher einzigartigen Smart-Trainers.

Ansonsten ist der Tacx Neo Smart T2800 sowohl zu den Anwendungen von Tacx als auch denen von Drittanbietern kompatibel. Selbiges gilt auch für den günstigeren Flux Smart, der ebenfalls über einen Direktantrieb verfügt und im Grunde eine abgespeckte Version des Neo Smart ist. Der hauptsächliche Unterschied zwischen den beiden Rollentrainern liegt im physikalischen Schwungrad des Flux Smart, welches in der Lage ist, einen maximalen Widerstand von 1.500 Watt zu generieren. Bezüglich der Steigungswinkelsimulation muss man sich beim Flux Smart mit zehn Prozent zufriedengeben.

Der Tacx Neo Smart T2800 kann über ANT+ FE-C und Bluetooth Smart kommunizieren. Mittels des optionalen Upgrade-Smart-Erweiterungssets lässt sich der Smart-Trainer auch in Kombination mit einem Windows-PC nutzen. Das Paket beinhaltet eine Steuerbox, die sich problemlos am Lenker anbringen lässt, die Software Tacx Trainer 4 Advanced und eine USB-ANT+-Antenne.

Tacx Neo Smart T2800 – Details:

Preis: ab 1.169 Euro
Antriebseinheit: Direktantrieb
Max. Widerstand: 2.200 Watt
Website: Tacx

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