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Trainingsgeräte

Smart-Trainer – der große Ratgeber

Du möchtest dein Rollentraining smart machen? Wir sagen dir, worauf es ankommt.

Viele Radsportler greifen für ihr Wintertraining schon lange auf die Rolle zurück. Aber auch während der Saison können Rollentrainer ein nützliches Werkzeug sein – beispielsweise wenn du aufgrund von Job und privaten Verpflichtungen nicht genügend Zeit für einen Ausritt unter freiem Himmel hast aber dennoch nicht auf eine wichtige Trainingseinheit verzichten möchtest. Um die Bemühungen in den eigenen vier Wänden interessanter zu gestalten, haben viele Hersteller in den letzten Jahren Smart-Trainer entwickelt. Diese lassen sich mit Smartphone, Tablet oder PC verbinden und ermöglichen dir mit einer entsprechenden Software ganz neue Möglichkeiten.

Smart-Trainer sind also sehr nützlich wenn es darum geht, sich auch bei begrenzter Zeit, schlechtem Wetter oder den Winter über fit zu halten. Neben der eben angesprochenen Konnektivität, ermöglicht die neue Generation der Rollentrainer auch ein viel realistischeres Fahrgefühl und eine genauere Messung deiner Leistungsdaten.

Smart-Trainer – ein Leitfaden für den Kauf

Du möchtest dein Training mit einem Smart-Trainer auf den nächsten Level bringen? Wir sagen dir alles, was du vor dem Kauf darüber wissen musst.

Wir haben dein Interesse geweckt und du möchtest mehr über Smart-Trainer erfahren? Unser Ratgeber verrät dir alles, was du vor dem Kauf wissen solltest. Wir sagen dir, welche Vorteile du aus der Arbeit mit einem solchen Heimtrainer ziehen kannst. Zudem haben wir vor wenigen Tagen einen Artikel an den Start gebracht, der sich mit sieben der temporär besten Smart-Trainer auf dem Markt beschäftigt. Hier ist er:

Smart-Trainer – sieben der besten Modelle auf dem Markt

Mit die besten Smart-Trainer kommen von Wahoo Fitness, Tacx, Bkool, Elite, CycleOps und Kinetic. (Foto: Wahoo Fitness)

Was genau ist eigentlich ein Smart-Trainer?

Wie bereits erwähnt, sind Smart-Trainer Rollentrainer die mit Smartphone, Tablet oder Computer kommunizieren können. Zudem lassen sie sich zusammen mit einer ganzen Palette an Accessoires wie beispielsweise Powermetern oder Frequenzsensoren nutzen. Für die nötige Konnektivität sorgen kabellose Schnittstellen wie ANT+ oder Bluetooth.

Alle Smart-Trainer ermöglichen eine Form der Leistungsmessung. Wie genau die Daten sind, hängt von der Höhe der Investition ab, die du zu tätigen in der Lage bist. Die günstigeren Modelle arbeiten mit einem Algorithmus, um die Leistung zu bestimmen. Teurere Geräte messen die Leistung hingegen direkt und spucken somit genauere Ergebnisse aus.

Welcher Smart-Trainer es am Ende auch wird, Fakt ist, er macht dein Heimtraining effektiver und gibt dir somit die Möglichkeit, deine Zeit optimal zu nutzen. Um mit dem Vorurteil aufzuräumen, Rollentraining sei langweilig, stehen dir mit einem Smart-Trainer die verschiedensten Features zur Verfügung, mit denen du dein Training interessanter und spannender gestalten kannst. Der Umfang der Möglichkeiten hängt allerdings auch hier vom Budget ab.

Eine der beliebtesten Drittanbieter-Apps für Smart-Trainer ist Zwift. Mit dieser Anwendung kannst du online mit oder gegen andere Heimtrainerpedalisten fahren.

Ein Großteil der Trainingsgeräte lässt sich in Kombination mit Apps und Online-Plattformen nutzen. So kannst du beispielsweise eigene Trainingseinheiten und Routen generieren oder mit anderen Fahrern in einer virtuellen Welt in den Wettbewerb treten. Des Weiteren passen die besseren Smart-Trainer beim Intervalltraining oder wenn du dich auf einer Route mit Steigungen befindest automatisch den Widerstand an.

Natürlich musst du den Smart-Trainer hierfür mit der Kontrolleinheit verbinden. Möchtest du deinen PC nutzen, kommuniziert die Software in der Regel über einen ANT+-USB-Stick oder Bluetooth mit dem Rollentrainer. Für Smartphones und Tablets gibt es entsprechende Apps. Es ist aber nicht zwingend notwendig, Computer, Tablet oder Smartphone hinzuzuziehen. Ohne Verbindung lassen sich die Smart-Trainer wie ein herkömmlicher Rollentrainer nutzen.

Welche Vorteile bietet ein Smart-Trainer?

Die Arbeit mit einem Smart-Trainer hat verschiedenen Vorteile, die dir dabei helfen, die Effizienz deines Trainings zu maximieren und somit ein besserer Fahrer zu werden. Ein primärer Vorteil ist die …

Leistungsmessung

Wie bereits angesprochen, bieten alle Smart-Trainer eine Form der Leistungsmessung, die es dir ermöglicht, in den eigenen vier Wänden effiziente und strukturierte Trainingseinheiten zu absolvieren. Wenn deine Zeit für das Training begrenzt ist, bieten dir Smart-Trainer die Chance, dennoch das Beste daraus zu machen. Der nächste Vorzug der neuen Generation von Rollentrainern liegt in der genauen Leistungsüberwachung.

Die besseren Smart-Trainer auf dem Markt, wie der hier abgebildete Elite Drivo, verfügen über einen integrierten Powermeter.

Leistungsüberwachung

Obwohl Smart-Trainer auch Anwendungen von Drittanbietern unterstützen, ist die beste und umfangreichste Funktionalität gegeben, wenn du sie in Kombination mit den von den entsprechenden Herstellern eigens für sie entwickelten Softwarelösungen nutzt. Zwar unterscheiden sich die Anwendungen der einzelnen Smart-Trainer, aber die meisten zeigen deine Leistungsdaten detailliert an und zeichnen sie auch auf. Zudem bieten Premium-Produkte neben Trainingsvideos auch profesionelle Analyseoptionen sowie die Möglichkeit, Trainingspläne zu erstellen und zu überwachen.

Apps von Drittanbietern und Interaktivität

Inzwischen haben sich viele Firmen mit der Entwicklung von Anwendungen für Smart-Trainer beschäftigt und interessante Ergebnisse hervorgebracht. Eine der bekanntesten und beliebtesten Drittanbieter-Apps ist Zwift. Zwift ermöglicht es Fahrern von überall auf der Welt live mit oder gegen andere Smart-Pedalisten zu fahren. Deine Aktivitäten werden in eine virtuelle Umgebung übertragen. So kannst du in Echtzeit verfolgen, wie du dich gegen deine Mitfahrer schlägst. Wenn du Rollentraining bisher immer als ein langweiliges Muss angesehen hast, wirst du überrascht sein, wieviel Spaß und Motivation die neue Form des Heimtrainings in sich birgt.

Automatische Widerstandskontrolle

Neben einem integrierten Powermeter verfügen die besseren Smart-Trainer auch über eine automatisierte Widerstandskontrolle, welche anhand des Geschehens in deinem Trainingsvideo oder deiner selbstkreierten Trainingseinheit reagiert. Bist du beispielsweise gerade dabei eine Intervall-Session zu absolvieren, passt der Smart-Trainer die Watt zu Beginn und zum Ende eines Intervalls automatisch an und du kannst dich voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren. Entscheidest du dich allerdings für einen günstigeren Smart-Trainer, wirst du auf dieses Feature verzichten müssen.

Realistisches Fahrgefühl

Neben der automatischen Widerstandskontrolle sorgt bei besseren Smart-Trainern die Simulation von Steigungen, Straßenoberflächen, Windschatten oder sogar den Wetterbedingungen für ein realistisches Fahrerlebnis. Heimtraining war noch nie so realitätsnah wie es heute der Fall ist.

Haben Smart-Trainer auch Nachteile?

Wenn man unbedingt einen Nachteil finden möchte, ist dieser wohl in den Kosten zu suchen. Herkömmliche Rollentrainer bekommst du bereits ab etwa 100 Euro. Allerdings sind diese eben nicht smart. Vielmehr sind die Möglichkeiten mit ihnen sehr begrenzt und machen das Training wie zuvor angesprochen zum langweiligen Muss.

Die Preise für einen Smart-Trainer starten irgendwo bei 200 Euro und enden jenseits der 1.000-Euro-Marke. Hinzu kommen Software-Abos, die nötig sind, um den Smart-Trainer in vollem Umfang nutzen zu können. Entscheidest du dich zu Beginn deiner Smart-Trainer-Karriere beispielsweise für ein günstiges Modell, musst du bedenken, dass für Zwift zusätzlich zehn Dollar pro Monat anfallen.

Smart-Trainer mit Direktantrieb vermitteln ein realistischeres Fahrgefühl als Wheel-on-Systeme.

Was genau bekomme ich für mein Geld?

Hast du Blut geleckt und möchtest in Zukunft auch mit einem Smart-Trainer arbeiten? Dann stellt sich als nächstes die Frage, wieviel du investieren solltest. Der Markt gibt inzwischen eine große Auswahl an interaktiven Rollentrainern zu den verschiedensten Preisen her. Um zu wissen, welches Gerät das richtige für dich ist, musst du dir zunächst überlegen, in welchem Umfang du es nutzen möchtest. Hier sind die wichtigsten Features und die Unterschiede der verschiedenen Preisklassen:

Der Antrieb

Im unteren Preissegment arbeiten die Smart-Trainer in der Regel mit Wheel-on-Systemen, bei denen das Hinterrad einfach wie bei einem herkömmlichen Rollentrainer auf eine widerstandskontrollierte Rolle aufgesetzt wird. Diese Lösung ist sehr simpel was die Installation betrifft, allerdings musst du dich darauf einstellen, von Zeit zu Zeit einen neuen Hinterreifen aufzuziehen. Ein Abrieb ist bei diesen Antriebssystemen zwar nicht übermäßig aber dennoch gegeben. Allerdings kannst du den Verschleiß minimieren indem du immer darauf achtest, den Reifendruck hochzuhalten.

Teurere Geräte sind hingegen meist mit Direktantrieb ausgestattet. Diese Lösung bedarf zunächst der Installation einer Kassette am Heimtrainer, mit der du, nachdem du das hintere Laufrad abmontiert hast, dein Bike verbindest. Der Vorteile des Direktantriebes liegen im realistischeren Fahrgefühl, dem nicht vorhandenen Verschleiß am Hinterrad und im Normalfall einer leiseren Betriebslautstärke.

Die Widerstandskontrolle

Sehen wir uns zunächst wieder die günstigeren Smart-Trainer an. Hier wird die Widerstandskontrolle gewöhnlich von einem elektromagnetischen Schwungrad übernommen. Bei herkömmlichen Rollentrainern wird eine solche Lösung als Premium-Setup angesehen. Da der Widerstand hier nicht an zwei sondern nur an einem Punkt erzeugt wird, ist der Abrieb überschaubar und du brauchst beim Betrieb keinen allzugroßen Lärm erwarten.

Bei den besseren Trainingsgeräten mit Direktantrieb kannst du eine stabilere Leistung erwarten. Zudem sorgt ein größeres Schwungrad für ein realistischeres Trägheitsgefühl.

Erschwinglichere Smart-Trainer wie beispielsweise der hier abgebildete Kickr Snap von Wahoo Fitness errechnen deine Leistung anhand eines Algorithmus.

Die Kompatibilität zu Laufrädern

Alle Smart-Trainer sind grundsätzlich auf 700c-Laufräder ausgelegt. Viele Modelle kommen aber auch mit anderen Größen bis hin zu Mountainbikemodellen klar. Zudem sind alle Heimtrainer mit Schnellspannsystemen ausgestattet, mit denen sich dein Bike schnell und einfach in der Rolle fixieren lässt. Einige Hersteller bieten inzwischen optional Adapter für Steckachsen an, mit denen auch der Einsatz von Rennrädern mit Scheibenbremsen kein Problem mehr darstellt.

Die Leistungsmessung

Über die Fähigkeit, deine Leistung zu messen, verfügen alle Smart-Trainer. Wie dies passiert, lässt sich in zwei Kategorien unterteilen, die ausschlaggebend für den Preis einer interaktiven Rolle sind.

Die günstigeren Modelle auf dem Markt nutzen einen bestimmten Algorithmus, um deine Leistungsdaten zu ermitteln. Von einer Software werden die Geschwindigkeit des Laufrades, der Widerstandslevel am Gerät sowie persönliche Faktoren wie Gewicht und Größe herangezogen, um dir möglichst genau darzustellen, wie schnell du dich in der virtuellen Welt bewegst.

Bei teureren Geräten werden deine Leistungsdaten direkt von der Antriebseinheit gemessen und sind somit auch genauer als bei günstigeren Modellen. Ein gutes Beispiel: Wahoos Premiummodell – der Kickr (1.299,99 Euro) – arbeitet mit Direktantrieb und hat einen Powermeter integriert. Die Messgenauigkeit beträgt +/- zwei Prozent. Beim Kickr Snap (549,99 Euro), dem günstigeren Wheel-on-Smart-Trainer von Wahoo Fitness ist die Messgenauigkeit hingegen mit +/- fünf Prozent angegeben.

Bei einigen Smart-Trainern ist es auch möglich, den eigenen Powermeter zur Leistungsdatenermittlung zu nutzen. Die Daten deines Heimtrainers werden dann einfach mit den Daten deines Powermeters überschrieben und du bekommst die gleichen Werte, die du auch beim Pedalieren unter freiem Himmel bekommen würdest.

Du hast Beine aus Stahl? Such dir einen Smart-Trainer, der mit deiner Leistung Schritt halten kann.

Der Leistungsausstoß

Je mehr Geld du in einen Smart-Trainer investierst, desto mehr Watt kann er standhalten. Einige Modelle bewegen sich diesbezüglich auf dem Niveau profesioneller Radsportler und sind in der Lage über 2.000 Watt zu managen. Überlege dir gut, ob du tatsächlich einen derartigen Smart-Trainer brauchst oder ob es angesichts deines Fahrerlevels nicht auch eine weniger teure Rolle tut.

Welche Software ist die richtige für mich?

Für alle Smart-Trainer gibt es Softwarepakete, mit denen du den maximalen Nutzen aus deinem Gerät ziehen kannst. Manche dieser Anwendungen lassen sich auf dem Computer installieren und andere stehen dir als App für Tablet oder Smartphone zur Verfügung.

Worauf du achten solltest, sind zusätzliche Gebühren, die entstehen können, wenn du ein Abo für ein bestimmtes Softwarepaket abschließt. Oft ist ein solches Abo nötig, um die Software in vollem Umfang nutzen zu können. Zudem musst du dich schlau machen, ob für die Kommunikation zwischen Smart-Trainer und Computer Zubehör wie beispielsweise ein ANT+-Stick nötig ist oder ob dieser dem Paket eventuell schon beiliegt.

Die Software, die Tacx mit seinen Smart-Trainern mitliefert, ermöglicht ein Training nach Steigung, Leistung und Herzfrequenz. Zudem kannst du Trainingsvideos schauen und eigene Workouts erstellen.

Einige Marken, wie beispielsweise Tacx, bieten Softwarelösungen an, die sowohl zum PC als auch zu Smartphone oder Tablet kompatibel sind. Im Fall des niederländischen Herstellers werden allerdings nur Windows-PCs unterstützt. Andere Hersteller wie Wahoo Fitness bieten hingegen nur App-basierte Softwarelösungen an. Prüfe also zunächst, ob die Kompatibilität zu deinem System gegeben ist.

Des Weiteren solltest du prüfen, ob die mitgelieferte Software auch das kann, was du für dein Training brauchst. Bedenke dabei auch, dass viele Smart-Trainer den Einsatz von Drittanbieter-Apps wie Zwift oder TrainerRoad unterstützen. Worum es sich bei Zwift handelt, haben wir bereits weiter oben besprochen. Bei TrainerRoad handelt es sich um eine komplexe Trainings-App mit der du deine Bemühungen tracken und festhalten, zwischen verschiedenen Trainingsplänen wählen oder detaillierte Intervalle absolvieren kannst. Wie gesagt: Überlege, worauf es dir ankommt und such dir die Anwendung, die deinen Bedürfnissen am besten gerecht wird.

Viele Smart-Trainer unterstützen Software von Drittanbietern. Vielleicht sind es ja Zwift oder TrainerRoad, die deinen Anforderungen Genüge tun.

Da es sich um eine Online-Community handelt, bietet Zwift zudem die Möglichkeit, virtuelle Gruppenfahrten auf der imaginären Insel Watopia zu organisieren oder einen simulierten Kurs wie beispielsweise den der 2015er-UCI-Weltmeisterschaften in Richmond, Virginia zu absolvieren.

Kürzlich veranstaltete das Unternehmen sogar eigene virtuelle Weltmeisterschaften, an denen alle Nutzer der Plattform teilnehmen konnten. Des Weiteren kannst du dein virtuelles Ich und dein Rennrad nach deinen Wünschen anpassen. Somit kommen auch Custom-Freaks auf ihre Kosten.

Hören sich Drittanbieter-Apps wie Zwift oder TrainerRoad interessant für dich an, dann solltest du dich vor dem Kauf unbedingt informieren, ob dein potentieller neuer Smart-Trainer den Einsatz auch wirklich unterstützt.

Um dich nun bestens vorbereitet in den Winter zu entlassen, folgen abschließend noch ein paar interessante Artikel rund um die Themen Winter- und Rollentraining:

Eurobike 2016: neue Trainingsgeräte von Elite und Tacx

Rollentraining muss nicht langweilig sein

Tacx Neo Smart – der Indoor-Trainer aus den Niederlanden

Wahoo Kickr Snap – Rollentrainer

Wahoo Kickr und Kickr Snap – Vorstellung

TrainerRoad ist genau wie Zwift eine sehr beliebte Drittanbieter-App und ermöglicht ein strukturiertes Training.

Rollentrainer-Sessions – so trainierst du effektiv

Bkool Pro – der Rollentrainer im Test

Nützliche Tipps für dein Wintertraining

Dein perfektes Wintertraining fürs Rennrad in acht einfachen Schritten

Wintertraining – so trainierst du am effektivsten

Trainieren im Winter – 7 Fehler, die du vermeiden kannst

Wintertraining – Tipps für mehr Effektivität

So kommst du stark in dein Wintertraining

Strava macht dein Wintertraining effektiver

10 Tipps – Auf dem Rennrad durch den Winter

Fünf wichtige Tipps für deinen Winter-Trainingsplan

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