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Licht

Safety First! Sechs der hellsten Rücklichter für dein Rennrad

Mit diesen Rücklichtern brauchst du dir keine Sorgen mehr darüber machen, nicht gesehen zu werden

Wenn du dein Rennrad auch im Winter auf die Straße bringen möchtest, ist es unabdingbar, ein wenig Geld in die Sicherheit zu investieren. Ein ganz wichtiger Punkt ist dabei das Thema Beleuchtung. Hier sind sechs Rücklichter, mit denen du auf jeden Fall gesehen wirst.

Obwohl in den letzten Jahren in Bezug auf Frontlichter so etwas wie ein Lumen-Krieg entfacht ist, der Hersteller dazu veranlasst hat, Lichter zu entwickeln, mit denen man ganze Höhlen oder Fußballfelder ausleuchten kann, wurden Rücklichter dabei ein wenig vernachlässigt.

Rücklichter – das Angebot an leistungsstarken Modellen wächst

Das Bontrager Flare R liefert eine Lichtleistung von 65 Lumen und ist somit eines der Rücklichter, die mehr als hell genug für Touren bei Tageslicht sind. Bontrager behauptet sogar, dass man es noch aus einer Entfernung von zwei Kilometern sehen kann.

Allerdings ändert sich das gerade und so haben es inzwischen auch einige wirklich helle Rücklichter zahlreicher Hersteller in die Regale der Bike-Shops geschafft. Wir haben sechs brauchbare Modelle für dich herausgepickt. Bevor wir sie dir vorstellen, möchten wir aber erst noch darüber sprechen, worauf es bei einem guten Rücklicht überhaupt ankommt.

Dank USB lassen sich die meisten Rücklichter heute schnell, einfach und effektiv laden. Sorge also immer dafür, dass dein Leuchten aufgeladen und einsatzbereit sind.

Worauf kommt es bei einem guten Rücklicht an?

Bei einem Frontlicht geht es zum einen darum, von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden und zum anderen muss es natürlich auch hell genug sein, dass du die Straße und alles, was vor dir passiert, sehen kannst. Rücklichter sind hingegen dazu da, die Verkehrsteilnehmer hinter dir (vorausgesetzt natürlich, du sitzt während der Fahrt nicht aus irgendwelchen Gründen verkehrt herum auf dem Sattel) rechtzeitig auf dich aufmerksam zu machen und so erst einen wirklich sicheren Überholvorgang zu ermöglichen.

Der nächste Punkt, in dem sich Front- und Rücklichter voneinander unterscheiden, ist die Lichtleistung. Einige Frontlichter schaffen mehrere Tausend Lumen – das CatEye Volt bringt es sogar auf völlig verrückte 6.000 Lumen Lichtleistung. Rücklichter brauchen bei weitem nicht soviel Leistung. Tatsächlich bringen es die leistungsstärksten unserer hier vorgestellten Rücklichter auf ein Maximum von 100 Lumen, was für ein Rücklicht allerdings schon unglaublich hell ist.

Helligkeit ist dabei aber nicht alles. Es ist genauso wichtig, die Seitenausleuchtung zu berücksichtigen. Gerade im städtischen Verkehr, wo andere Verkehrsteilnehmer nicht nur von hinten oder vorne auf dich zukommen, musst du von jeder Seite gut gesehen werden.

Zudem verfügen Lichter über verschiedene Modi. Es kann also auch nicht schaden, sich über diesen Punkt Gedanken zu machen. Grundsätzlich gilt: je mehr Modi eine Lampe hat, desto vielseitiger ist sie und gibt dir so die Möglichkeit, sie optimal auf die temporären Bedingungen einzustellen. Zudem kannst du mit der Wahl eines geeigneten Modus auch die Lebensdauer der Batterie verlängern. Bei vielen günstigeren Lichtern ist das Angebot allerdings auf zwei Modi beschränkt – dauerhaftes Leuchten oder Blinken. Gerade bei längeren Touren ist es sehr nützlich, die Wahl zwischen verschiedenen Modi zu haben. So kannst du in einen energiesparenderen Modus wehcseln wenn es die Bedingungen erlauben und läufst nicht Gefahr, die letzten Kilometer nach Hause schieben zu müssen, weil die Batterie ihren Dienst quittiert hat.

Natürlich müssen Rücklichter in erster Linie eine ausreichende Lichtleistung liefern, aber auch die Halterung sollte sich leicht und sicher an jeder Art von Sattelstütze befestigen lassen.

Viele der besseren Rücklichter verfügen über einen Modus, mit dem sich eine statische und eine blinkende oder pulsierende LED kombinieren lassen. Letztere erregt die Aufmerksamkeit eines Fahrers und die statische hilft ihm dabei, die Entfernung zwischen seinem Fahrzeug und dir einzuschätzen. Einige Hersteller vermarkten inzwischen Rücklichter, die sich auch für den Gebrauch bei Tag eignen (ein sinnvoller Schritt wie wir finden). Hierbei geht es dann im Grunde darum, den leistungsstärksten Modus zu wählen, um anderen Verkehrsteilnehmern auch bei Sonneneinstrahlung noch die Möglichkeit zu geben, dein Licht wahrzunehmen.

Der Großteil von Lichtern ab der Mittelklasse lässt sich inzwischen via USB laden. So kannst du sowohl zuhause als auch im Büro problemlos wieder Saft in die Batterien pumpen, ohne ein spezielles Ladegerät suchen oder mitführen zu müssen. Es gibt also keine Ausreden mehr, wenn dein Licht unterwegs die Arbeit eingestellt hat.

Zu guter Letzt wäre da noch die Halterung. Es ist beeindruckend und frustrierend zugleich, dass Rücklichter während der Fahrt einfach abfallen nur weil die Hersteller es anscheinend nicht auf die Reihe bekommen, ihren Produkten eine ordentliche Halterung beizulegen. Achte also darauf, dass sich die Halterung deiner Beleuchtung möglichst leicht befestigen lässt und der Lampe einen so sicheren Halt gibt, dass sich diese nicht direkt beim ersten Schlagloch verabschiedet. Die meisten Halterungen lassen sich problemlos an einer konventionellen, runden Sattelstütze befestigen. Ist dein Bike allerdings mit einer spezielleren Variante wie beispielsweise einer Aero-Stütze ausgestattet, kann sich die Suche nach dem richtigen Licht schon etwas schwieriger gestalten.

Für weitere grundsätzliche Informationen zum Thema Fahrradbeleuchtung legen wir dir folgenden Artikel ans Herz:

Fahradlicht-Kauf – das solltest du beachten

Nun aber zum ersten unserer sechs Rücklichter:

Egal ob am Tag oder in der Nacht – das Bontrager Flare R ist ein wirklich effektives Rücklicht.

1) Bontrager Flare R

Bontrager wirbt damit, dass das Flare R das erste Licht ist, das speziell für die Sichtbarkeit bei Tageslicht entwickelt wurde. Ob das nun wirklich den Tatsachen entspricht, sei mal dahingestellt, tut aber auch nichts zur Sache. Was ohne jeden Zweifel Sinn macht, ist sowohl bei Tag als auch bei Nacht mit Licht zu fahren. Gerade wenn es regnet oder du an diesigen Wintertagen unterwegs bist, können die Sichtverhältnisse schon tagsüber sehr miserabel sein. Aber auch an schönen Tagen sorgt eine ausreichend helle Beleuchtung für zusätzliche Sicherheit. Die Sonne muss dem Fahrer eines Autos oder Motorrades nur direkt ins Gesicht scheinen und schon ist seine Sicht eingeschränkt.

Das Bontrager Flare R ist tatsächlich unglaublich hell und kann dir sowohl bei Tag als auch bei Nacht super Dienste leisten. Es liefert eine Lichtleistung von 65 Lumen und obwohl es Rücklichter mit noch mehr Leistung gibt, sollen am Flare R laut Bontrager Verbesserungen vorgenommen worden sein, deren Ergebnis eine Ausleuchtung von 270 Grad und eine Sichtbarkeit aus 2 Kilometern Entfernung ist. Wir haben das zwar nicht im Detail nachgeprüft aber Fakt ist: dieses Licht ist sehr sehr hell und hat es auch zurecht in unsere RCDE 100 geschafft.

Bontrager Flare R Rücklicht

Das Flare R verfügt über zwei Tageslicht-Modi (andauerndes Leuchten und Blinken) und zwei Nacht-Modi (ebenfalls andauerndes Leuchten und Blinken). Zusätzlich zu diesen vier Modi hat das Licht noch einen Batteriesparmodus, der sich einschaltet, wenn die Batterie nur noch fünf Prozent Saft hat. Die Halterung lässt sich problemlos an runden Sattelstützen mit einem Durchmesser von 22,2 bis 35 Millimetern befestigen. Das Licht wird dann seitlich in den Clip der Halterung eingerastet und sitzt dort auch sicher. Schwieriger aber nicht unmöglich wird es, wenn du die Halterung an einer Aero-Profil-Sattelstütze befestigen möchtest.

Bontrager Flare R – Details zum Rücklicht:

Preis: ca. 59 Euro
Lichtleistung: 65 Lumen
Website: Bontrager

Das Flare R war nicht das einzige Bontrager-Produkt, das es in unsere RCDE 100 geschafft hat. Hier sind die anderen:

Bontrager Ballista – Aero-Helm

Bontrager Classique Fahrradschuhe

Bontrager Aeolus 5 TLR Disc D3 Laufradsatz

Bontrager R4 320 – Ein Reifen im klassischen Design

Neben der großzügigen Lichtleistung hat uns auch das kompakte und minimalistische Design des Exposure TracerR überzeugt.

2) Exposure TraceR

Aufgrund des leichten Gewichts, des kompakten Designs und der beeindruckenden Lichtleistung mit exzellenter Seitenausleuchtung gehört das Exposure TraceR zu unseren absoluten Favoriten. Bei diesem Rücklicht stimmt sogar die Halterung.

Die maximale Lichtleistung des Exposure TraceR beträgt 75 Lumen. Insgesamt kannst du zwischen 3 Lichtstärken wählen. In jeder Stärke verfügt das Rücklicht neben Dauerbeleuchtung auch über einen pulsierenden Modus. Anders als beim Blinkmodus, bei dem das Licht kurzzeitig komplett erlischt, sorgt dieser Modus für eine dauerhafte aber eben pulsierende Beleuchtung. Ein weiteres praktisches Feature ist die Batterieanzeige, die einen nie im Ungewissen darüber lässt, wieviel Saft noch übrig ist.

Neben den brauchbaren Modi kann das Rücklicht auch mit seiner Verarbeitung punkten. Ein mit CNC-Maschinen hergestellter Alukörper und eine Montagelösung, für die du kein Werkzeug benötigst, haben uns voll und ganz überzeugt. Das Licht wird einfach mittels eines Silikonbandes um die Sattelstütze geschnallt und hält dort ausgezeichnet. Am geeignetsten sind allerdings auch hier herkömmliche, runde Sattelstützen. Für den Fall, dass du dir das Licht lieber unter dem Sattel befestigst, bietet Exposure zusätzlich ein entsprechendes Befestigungskit an.

Das Exposure TraceR ist entweder gemeinsam mit der passenden Frontleuchte, die im gleichen Design gehalten ist und 110 Lumen Leistung aufweist, im Set (ca. 90 Euro) oder alleine für rund 45 Euro erhältlich. Sowohl das Front- als auch das Rücklicht bringen im übrigen 35 Gramm auf die Waage.

Exposure TraceR – Details zum Rücklicht:

Preis: ca. 45 Euro
Lichtleistung: 75 Lumen
Website: Exposure Lights

Auch Exposure ist mit einer Frontleuchte in unseren RCDE 100 vertreten:

Exposure Sirius MK4 – Frontleuchte

Das Rapid X3 ist eines der neuesten und mit einer Lichtleistung von maximal 100 Lumen auch eines der hellsten Rücklichter im Sortiment von CatEye.

3) CatEye Rapid X3

Das CatEye Rapid X3 kann mit doppelt soviel Lichtleistung aufwarten, wie das vorangegangene Rapid X2. Hatte das X2 noch ein Output von 50 Lumen, so sind es beim X3 100 Lumen. Somit ist es auch eines der hellsten Rücklichter in unserer Auswahl.

Genau wie das Bontrager Flare R soll sich auch das CatEye Rapid X3 für den Einsatz bei Tag und Nacht eignen. Bedenkt man die hohe Lichtleistung, ist das allerdings auch keine wirkliche Überraschung. Des Weiteren verfügt das Katzenauge über sechs verschiedene Modi (hoch, niedrig, blinken, schnell blinken, pulsieren und vibrieren).

Das CatEye Rapid X3 arbeitet mit zwei Reihen LEDs und einer transparenten Einheit, die eine Sichtbarkeit von 180 Grad ermöglicht. Bezüglich der Befestigung hat CatEye sich für eine simple O-Ring-Lösung entschieden, die auch kompatibel zu Aero-Sattelstützen ist.

Mit etwa 60 Euro ist das Rapid X3 von CatEye das zweitteuerste Rücklicht in unserer Auswahl. Wenn du nicht bereit bist, soviel Geld zu investieren und dir 100 Lumen ohnehin zu viel erscheinen, bekommst du für rund 45 Euro das eben angesprochene CatEye Rapid X2 mit 50 Lumen. Um die Serie zu komplettieren: für knapp unter 40 Euro gibt es noch das Rapid X mit einem Output von 25 Lumen.

CatEye Rapid X3 – Details zum Rücklicht:

Preis: ca. 60 Euro
Lichtleistung: 100 Lumen
Website: CatEye

Das Lezyne Strip Drive Pro ist ein weiteres neues Rücklicht, das es auf einen Leistungs-Output von bis zu 100 Lumen bringt. (Foto: Lezyne)

4) Lezyne Strip Drive Pro

Lezyne hat in letzter Zeit gleich mehrere neue Fahrradleuchten herausgebracht. Das Strip Drive Pro gehört zu den neuesten und liefert genau wie das eben beleuchtete CatEye Rapid X3 bis zu 100 Lumen an Lichtleistung.

Das Rücklicht arbeitet mit fünf LEDs und einer MOR-Linse (Maximum Optical Reflection), die für eine besser Seitenausleuchtung sorgen soll. Das Lezyne Strip Drive Pro verfügt über neun Modi: blast, enduro, economy, fünf Blinkmodi und einen zusätzlichen Blinkmodus für den Tag. Letzterer ist übrigends der einzige Modus, in dem die Lampe tatsächlich die 100 Lumen an Lichtleistung erreicht.

Einen Pluspunkt bekommt das Lezyne Strip Drive Pro für seine Halterung, die sowohl zu runden als auch zu Aero-Sattelstützen kompatibel ist. Preislich bewegen wir uns bei diesem Rücklicht so um die 50 Euro. Wenn du nicht ganz soviel ausgeben möchtest, kannst du auch auf das herkömmliche Lezyne Strip Drive mit 25 Lumen zurückgreifen. Dieses bekommst du schon für um die 30 Euro und es ist dem Pro-Modell in Sachen Konstruktion und Modi sehr ähnlich.

Lezyne Strip Drive Pro – Details zum Rücklicht:

Preis: ca. 50 Euro
Lichtleistung: 100 Lumen
Website: Lezyne

Hier sind ein Fahradcomputer und eine Frontleuchte, mit der Lezyne es in unsere RCDE 100 geschafft haben:

Lezyne Super GPS – der Radcomputer

Lezyne Macro Drive XL – Frontleuchte

Beim Vis 180 Silver Moon haben Light & Motion rote LEDs mit gelben an der Seite kombiniert. (Foto: Light & Motion)

5) Light & Motion Vis 180 Silver Moon

Das Light & Motion Vis 180 Silver Moon verfolgt ein einzigartiges Design, welches sich aus konventionellen roten LEDs und gelben LEDs an den Seiten zusammensetzt. Diese Lösung ermöglicht eine Seitenausleuchtung von 180 Grad.

Zudem kannst du zwischen folgenden vier Leuchtmodi wählen: high (70 Lumen), medium (50 Lumen), low (25 Lumen) und einem zusätzlichen Modus, der nur die gelben LEDs anspricht. Dieser Modus dient im Grunde für das Pedalieren in der Gruppe, da du so deinen Hintermann nicht unnötig blendest.

Die Halterung mag beim Light & Motion Vis 180 Silver Moon zunächst ein bisschen klobiger wirken als bei den anderen hier besprochenen Rücklichtern, funktioniert aber sehr gut. Ein verstellbares Silikonband muss um die Sattelstüzte gelegt und im richtigen Loch fixiert werden. Zusammengefasst kann man sagen, das Vis 180 Silver Moon von Light & Motion ist ein wirklich helles Rücklicht mit einer kleveren Seitenausleuchtung. Das einzige kleine Manko ist der Preis. Mit knapp 100 Euro ist es die teuerste Leuchte in unserer Auswahl.

Light & Motion Vis 180 Silver Moon – Details zum Rücklicht:

Preis: ca. 100 Euro
Lichtleistung: 75 Lumen
Website: Light & Motion

Das Knog Blinder Road R70 arbeitet mit vier Haupt-LEDs und einem LED-Strip, der sich einmal um das Gehäuse zieht und so für eine gute seitliche Beleuchtung sorgt.

6) Knog Blinder Road R70

Das Knog Blinder Road R70 ist mit einer Lichtleistung von 70 Lumen ausreichend hell und bietet fünf Leuchtmodi. Was es aber von unseren übrigen Lichtern abhebt, sind die verschiedenen Befestigungsmöglichkeiten.

Knog scheint zu den Herstellern zu gehören, die verstanden haben, dass immer mehr Bikes mit aerodynamischen Sattelstützen ausgestattet sind. Da sich die Befestigung herkömmlicher Halterungen immer wieder als problematisch darstellt, hat Knog sich etwas einfallen lassen und der Haltevorrichtung des Lichts einen kleinen Kanal verpasst. So lässt sich das Licht problemlos auf die hintere Kante einer Aero-Stütze aufsetzen und mittels eines Gummibandes fixieren. Um mit Sattelstüzten unterschiedlicher Profilierung zurechtzukommen, hat Knog dem Blinder Road R70 drei Gummibänder unterschiedlicher Länge beigelegt.

Nun zu den Modi, die das Knog Blinder Road R70 zu bieten hat. Alle fünf Einstellungen sprechen die vier Haupt-LEDs an und lassen sie entweder dauerhaft leuchten oder in verschiedenen Variationen blinken. Die Besonderheit liegt in dem LED-Streifen, der sich seitlich um das gesamte Gehäuse zieht und in vier der fünf Modi für die Seitenausleuchtung sorgt.

Knog Blinder Road R70 – Details zum Rücklicht:

Preis: ca. 59 Euro
Lichtleistung: 70 Lumen
Website: Knog

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