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Eurasia Challenge

Eurasia Challenge – Jonas Deichmann ist in Russland und voll auf Weltrekordkurs

Voraussichtlich am Donnerstag wird Jonas Deichmann den Weltrekord für die schnellste Durchquerung Europas brechen. Und das mit gehörigem Vorsprung!

Seit seinem letzten Videoupdate aus Kiew ist Jonas Deichmann im Rahmen seiner Eurasia Challenge bereits in Russland angekommen und hat nach 23 Tagen bereits etwa 6000 Kilometer in den Beinen. Mit ungefähr 260 Kilometern am Tag ist Jonas damit trotz der Panne in Tschechien, die ihn einen Tag kostete, schneller als vorher angenommen.

Während einer Verpflegungspause an einer Tankstelle in Russland wurde Jonas beinahe Opfer eines Diebstahls, als ein offenbar Betrunkener sich im Vorbeigehen wahllos an seinen Habseligkeiten bediente. Die anschließende Aufklärung des Vorfalls gestaltete sich nicht nur wegen der Sprachbarriere schwierig, sondern auch wegen der Tatsache, dass der Dieb agressiv auf Ansprache reagierte. Die Situation konnte aber friedlich gelöst werden und Jonas ist wieder unterwegs.

Mehr zum Diebstahlversuch und seinen brenzligen Begegnungen mit Lastwagenfahrern erzählt Jonas im Video weiter unten!

Je weiter es Richtung Osten geht, desto wilder wird die russische Landschaft. Ackerflächen weichen dichten Wäldern und der Verkehr wird sparsamer.

Jonas schickte uns ein neues Videoupdate, etwa 750 Kilometer vor Ufa, dem ersten großen Ziel seiner Reise. Darin erzählt er ein wenig über die Abenteuer, die er seit seiner Ankunft in der ukrainischen Hauptstadt Kiew erlebt hat. Zunächst aber noch ein paar Schnappschüsse von unterwegs.

Teils abenteuerliche Pisten stellen Material und Fahrer in Russland auf die Probe.
Eigentlich bevorzugt Jonas Übernachtungen unter freiem Himmel. Bei Regen kommt jedoch sein leichtes Zelt zum Einsatz.
Waldlichtungen wie diese eignen sich hervorragend für das Nachtlager.
Sonnenuntergang in Russland.
Denkmal in Russland.
Russische Hausmannskost sichert Jonas die nötige Energie für die bevorstehende Strecke.
Schnappschüsse mit der landestypischen Architektur dürfen ebensowenig fehlen, …
… wie diejenigen mit den einheimischen Fans.
Ein lokales Nudelgericht to go.
Vor der Lenin-Statue in Pensa.
Die Autobahnen in der Gegend sind teilweise in hervorragendem Zustand und nur wenig befahren, was man von den Landstraßen nicht ohne Weiteres behaupten kann.
Schnitzel auf russische Art.
Und hier waren es nur noch 785 Kilometer bis zum ersten Weltrekord in Ufa.

Eurasia Challenge – Videoupdate 750 Kilometer vor Ufa

Mehr Infos zur Eurasia Challenge gibt es hier: Eurasia Challenge bei Roadcycling.de

Fotos und Video: Jonas Deichmann

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