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Reifen

Challenge Paris-Roubaix – der etwas andere Reifen

Ein robuster Reifen, der mit so ziemlich jedem Untergrund fertig wird

Vernünftige Reifen kosten immer ein wenig mehr. Dennoch sollte man hier nicht sparen. Schließlich sind die Reifen die einzige Kontaktfläche zur Straße und somit ein integraler Bestandteil eines jeden Bike-Setups. Der Challenge Paris-Roubaix ist ein Modell, das auf fast allen Untergründen eine gute Figur macht.

Challenge Paris-Roubaix – ein zuverlässiger Begleiter

Man kann es drehen und wenden wie man möchte, schlechte Reifen bleiben schlechte Reifen. Sind wir mal ehrlich, das Leben ist zu kurz, um auf einem schlechten Rad mit minderwertigen Komponenten dahinzueiern und am Ende noch im Krankenhaus zu landen nur weil in einer Kurve der nötige Grip gefehlt hat.

Mit rund 42 Euro ist der Challenge Paris-Roubaix kein Schnäppchen. Die guten Eigenschaften des Reifens relativieren den Preis allerdings. Des Weiteren bekommt man auch eine ziemlich breite Lauffläche für sein Geld. Der italienische Hersteller bietet den Schlappen nur in einer 27mm-Variante an. Da der Trend ohnehin zu einer breiteren Bereifung geht, lässt sich diese Beschränkung verkraften. Der Challenge Paris-Roubaix ist groß, klobig und arbeitet mit einer 300tpi-Karkasse und ist überraschend geschmeidig.

Das Gewicht des Challenge Paris-Roubaix

Natürlich ist ein derartiger Reifen kein Federgewicht. Er bringt 325 Gramm auf die Waage. Allerdings dürfte man beim Kauf eines solchen Reifens auch nicht darauf abzielen, einen großen Berg hochzufliegen.

Es wird holprig? Kein Problem!

Entwickelt wurde der Challenge Paris-Roubaix für Herausforderungen bei unwegsamer Oberflächenbeschaffenheit. Wie der Name vermuten lässt, ist Kopfsteinpflaster eine der Herausforderungen, die der Reifen gerne annimmt. Aber auch an Gravel-Bikes ist der Challenge Paris-Roubaix bestens aufgehoben. Auf Feldwegen fühlt er sich wohl und geht es durch den Wald, wird er auch mit kleineren Baumwurzeln ganz gut fertig. Auch wenn es einmal matschiger und schlammiger wird, leistet der Reifen gute Dienste. Dennoch sollte man besser nicht in Betracht ziehen, mit ihm den nächsten Downhill-Einsatz zu bestreiten.

Doppelter Schutz vor einer Reifenpanne

Um die Kunden optimal vor einem Platten zu bewahren, haben die Italiener zwischen Karkasse und Lauffläche des Challenge Paris-Roubaix eine zusätzliche feste Schicht integriert. Damit sollte es aber noch nicht getan sein. Für maximalen Schutz befindet sich unter der Karkasse noch eine weitere PPS-Lage (Puncture Protection System).

Weitere Informationen zum Challenge Paris-Roubaix und dem restlichen Sortiment der Italiener bekommt ihr auf der Hersteller-Website.