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Profi-Bikes und Equipment

Personalisierte Pro-Bikes auf der Tour de France 2014

Vincenzo Nibali (Astana) fuhr in Paris mit einem gelben Specialized S-Works Tarmac ein, um farblich einem Tour de France-Champion gerecht zu werden.

Der 29-Jährige ist einer unter 6 Fahrern, die es geschafft haben, alle drei großen Rundfahrten zu gewinnen. Er fuhr die Tour meistens auf seinem Hai-Design-Tarmac und tauschte es auf der letzten Etappe gegen das gelbe Sieger-Bike ein.

Daraus resultierte, dass Nibali das Privileg zu Teil wurde, zwei Personalisierte-Bikes auf der Tour 2014 zu fahren. Es ist aber nicht ungewöhnlich, dass die Bikes herausragender Fahrer Spezial-Lackingungen bekommen. Das macht sich im größten Schaufenster der Sportwelt schließlich ganz gut.

Um auf diese tolle Tour de France 2014 zurückzublicken, schauen wir uns einige Spezial-Lackierungen noch mal genauer an.

Für seine Zieleinfahrt bekam Vincenzo Nibali (Astana) ein spezielles farblich zum Tour-Sieger passendes Specialized S-Works Tarmac. Das war aber nicht sein einziges spezielles Bike.
Rafal Majka (Tinkoff-Saxo) konnte sich das gepunktete Bergtrikot sichern und bekam von Specialized ein S-Works mit gepunktetem Design als Belohnung. Der 24-jährige Pole gewann auch zwei Etappen auf der Tour.
Marcel Kittel hat die erste Etappe der 101. Tour de France gewonnen und bekam damit als Gesamtführender gleich ein gelbes Giant Propel verpasst. Seine Mechaniker haben das gelbe Propel im Team Truck unter Verschluss gehalten, bis Kittel das Gelbe Trikot bekam.

Wir haben uns Marcel Kittels gelbes Giant Propel genauer angesehen.

Lotto-Belisols Tony Gallopin bekam über Nacht von seinem Rad-Sponsor Ridley ein gelbes Helium SL verpasst.
Gallopin konnte die Gesamtwertung nur einen Tag anführen, nachdem Nibali die 10. Etappe gewinnen konnte.
Nibalis Nickname ist der Hai von Messina. So produzierte Specialized ein spezielles Hai-Design für sein S-Works Tarmac.
Der 29-jährige lies seinen Konkurrenten keine Chance und trug das Gelbe Trikot an fast allen Etappentagen. Das Design seines Bikes ist beeindruckend.
Mark Cavendish startete als einer der großen Favoriten in die Tour 2014. Er schied allerdings sehr früh nach einem Sturz aus. Dadurch kam sein S-Works Venge nicht mehr zum Einsatz.

Auch Mark Cavendishs S-Works haben wir genauer unter die Lupe genommen.

Mark Cavendish gewann das Grüne Trikot 2011. Seitdem wurde die Farbe Grün zu seinem Markenzeichen.
Der slowakische Fahrer Peter Sagan ist ein großer Fan von Superhelden. Letztes Jahr bekam sein Bike ein Hulk-Design verpasst und in diesem Jahr ist das Design seines Cannondale SuperSix EVO Hi-Mod an Wolverine angelehnt. Er konnte dieses Jahr zum dritten Mal das Grüne Trikot gewinnen.

Auf Peter Sagans Cannondale SuperSix EVO Hi-Mod konnten wir auch einen genauen Blick werfen.

Jeder Cannondale-Fahrer bekam ein Bike mit spezieller Tier-Lackierung spendiert. Das Tier soll die Persönlichkeit und den Fahrstil des Fahrers widerspiegeln.
Das komplette Cannondale-Team: Elia ‘The Puma’ Viviani, Fabio ‘The Bull’ Sabatini’, Maciej ‘The Bison’ Bodnar, Alessandro ‘The Chameleon’ De Marchi, Ted ‘The Gizzly Bear’ King, Kristian ‘The Lion’ Koren, Jean-Marc ‘The Fox’ Marino und Peter ‘The Wolverine’ Sagan.
Simon Gerrans (Orica-GreenEDGE) ist im Januar zum zweiten Mal australischer Meister geworden und bekam deshalb ein spezielles Scott Foil für die Tour de France 2014 gestellt.

Das Scott Addict von Simon Yates, dem Teamkollegen von Simon Gerrans, hat auch einiges zu bieten.

Gerrans Bike-Design wird von den australischen Landesfarben dominiert. Außerdem finden wir sein persönliches Logo auf dem Oberrohr.
Auch BMC lies es sich nicht nehmen die Bikes der Tour-Profis zu individualisieren. So wird das Oberrohr jedes Bikes mit der Landesflagge des Fahrers geschmückt.

BMC-Profi Tejay Van Garderen lies uns ebenfalls einen genauen Blick auf sein Bike werfen.

BMC Racing war ein international aufgestelltes Team auf der Tour de France. Mit dem Deutschen Marcus Burghardt, dem Kolumbianer Darwin Atapuma, dem Franzosen Amael Moinard, dem Italiener Daniel Oss, dem Schweizer Michael Schar, dem Belgier Greg van Avermaet und dem Slowaken Peter Velits.
2013 gewann Rui Costa sensationell die Tour de Swiss, zwei Etappen der Tour de France und natürlich den Weltmeistertitel. Logischerweise spendierte Merida dem Weltmeister auf der Tour de France 2014 eine in Regenbogenfarben gehüllte Maschine.

Klar, Rui Costas Merida Reacto KOM darf nicht fehlen, wenn man Pro-Bikes genauer unter die Lupe nimmt.

Costa startete die Saison auf Meridas Aero-Bike Reacto EVO wechselte zur Tour aber auf das Reacto KOM. Das Reacto KOM hat die gleichen Aero-Profile wie das EVO, ist aber leichter.

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