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Rennrad-Test

Trek Modelle 2015: Emonda, Madone & Domane – first look


Trek Madone

Was ist nun mit dem Madone? 2015 wurde die Madone-Palette auf 5 Bikes verkleinert. Jens Voigt fährt das Madone 7 auf der Tour de France 2014.

Das Trek Madone 7 von Jens Voigt auf der Tour de France 2014.

Madone 7-Series

Der Rahmen des Madone 7 ist auf Aerodynamik ausgelegt und verfügt über entsprechende aerodynamische Rohrprofile.

Das Madone 7.9 ist das Topmodell der Reihe und kommt mit einer Shimano Dura-Ace Di2 und Bontrager Aeolus 3-Reifen zu dir. Dagegen ist das Madone 7.7 mit einer mechanischen Shimano Dura-Ace und Bontrager Race X Lite Tubeless-Reifen ausgestattet.

Hier sehen wir das Trek Madone 2.1 in Factory Racing-Farben.

Madone 2-Series

In der Madone 2-Reihe finden wir zwei Alu-Bikes. Das Madone 2.5 und das Madone 2.1. Das Ziel dieser Serie ist es besser ausgerüstet zu sein als die 1-Series und dabei entgegen der Madone 7-Series nicht allein auf Aerodynamik ausgelegt.

Das Madone 2 ist an manchen Stellen stark an das Madone 7 angelehnt.

Das Madone 2.5 kommt mit einem Mix aus Shimano Ultegra und 105er-Komponenten und Bontrager Race Tubeless-Reifen. Dabei finden wir auf dem Madone 2.1 größtenteils Shimano 105er-Bestandteile.

Obwohl Treks 1-Series Alu-Bikes nicht in der Madone-Reihe sind, wird diese Serie auch 2015 weiterhin im Aufgebot bleiben. Das ist Treks Einsteigerklasse, die von einem Facelift aus dem letzten Jahr profitiert.

 

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