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Rennrad-Test

Lapierre Aircode 500 FDJ – Test, Technik & Bilder

Ausgestattet ist das Lapierre Aircode 500 mit einem etwas wilden Mix aus dem Shimano-Regal. Kurbel (wahlweise Standard oder Kompakt) und Schaltwerk stammen aus der 9000er 11-fach Dura Ace-Serie, während Umwerfer, Schalthebel, Bremsen und Kassette (12-25 oder 11-28T) der Ultegra 6800 zugehörig sind.

Antriebsseitig setzt Lapierre auf Vielfalt und mixt die Ultegra- und Dura Ace-Gruppen. Für den Preis geht das vollkommen in Ordnung.

Während die 31,6mm Alu-Sattelstütze mit eigenem Label gebrandet ist, kommen Vorbau und Lenker von Zipp aus den USA. Die Wahl ist bei vorkonfektionierten Bikes eher ungewöhnlich, aber ganz sicher keine schlechte.

Mit dem Zipp Service Course SL Vorbau aus Alu (120g bei 100mm) ist ebenso ein guter Vorbau installiert wie auch mit dem Lenker Zipp Service Course SL 80 (250g bei 42cm Breite). Mit einem Reach von nur 80mm (Abstand der mittigen Vorbauklemmung bis zur Vorderseite des Lenkerbogens) hat man eine gute Kontrolle über die STIs . Beide Komponenten sind der Mittelklasse bei Zipp zugehörig und passen vom preislichen Niveau und auch von ihrer Ausprägung recht gut zum Rad. Das Gleiche gilt auch für den Fizik Antares MG als Sattel.

Als Laufrad rollten wir mit dem Mavic Ksyrium Equipe WTS über die Straße. Dieser recht günstige Laufradsatz bietet eine gute Leistung und Steifigkeit, aber auch große Langlebigkeit zu einem fairen Preis. 1690g sind kein Superleichtgewicht, es lohnt sich daher vielleicht beim Händler gleich auf die etwas teureren aber fast 200g leichteren Mavic Ksyrium Elite S aufzurüsten.

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