Während Hautacam mit ihren knackigen Steigungen und Col du Tourmalet und Col d’Aubisque dank ihrer großen Vergangenheit Radfahrern, die in den Pyrenäen auf Tour sind, gut bekannt sein dürften, bietet der Col d’Aspin dank eines mittleren Schwierigkeitsgrads und geringen Steigungen eine gute Möglichkeit zum Einstieg.
Bereits mehr als 70 Mal war der Col d’Aspin seit seinem Debüt im Jahre 1910 Teil der Tour de France Route. Der 12,8 Kilometer lange Aufstieg, mit seiner durchschnittlichen Steigung von fünf Prozent ist das perfekte Bindeglied zwischen dem Col du Tourmalet und dem Col du Peyresourde. Laut Mike Cotty ist es auch die perfekte „Medizin, wenn man gerade in den Bergen unterwegs ist und eine Auffahrt in Angriff nehmen möchte, bei der man sich nicht völlig verausgaben muss und die beim Start eines Pyrenäen-Urlaubs für den richtigen Einstieg sorgt.“
Im Coll Collective Video führt Mike Cotty der Weg in Richtung Aspin und er sagt über den Aufstieg: „Rieche das satte Pinienaroma und fülle deine Lungen mit frischer Bergluft. Der Col d’Aspin ist wie ein guter Freund. Da um die Zeit mit dir zu verbringen, dich dazu zu bringen, den Tag in dem eigenen Tempo zu erleben. Und dir zu helfen, den Kopf frei zu bekommen, um die Zeit in dem Bergen, die so wunderbar sein kann, auch richtig genießen zu können.“
Im Video seht ihr den Aufstieg des Col d’Aspin.