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Rennräder

Passoni Light Steel – Exklusivität aus Edelstahl

Überzeugende Handwerkskunst aus italienischer Schmiede

Luciano Passoni ist in der Nähe von Mailand geboren und aufgewachsen. Unter den Menschen, mit denen er in der Vergangenheit gemeinsam Rennen bestritten hat, ist kein geringerer als Ernesto Colnago, mit dem er bereits seit der Kindheit befreundet ist. Neben der aktiven Zeit als Profifahrer gibt es zwischen den beiden aber noch eine weitere Parallele. Denn genau wie Colnago gehört auch Passoni zu den Personen, die sich dem Bau von Fahrradrahmen verschrieben haben. Einer unserer absoluten Favoriten aus dem Sortiment des italienischen Bikebauers ist das Passoni Light Steel.

Passoni arbeitet an seinen handgefertigten Rahmen nur mit zwei Materialien – Titan und Edelstahl. Das hier vorgestellte Passoni Light Steel wird, wie der Name vermuten lässt, aus Edelstahl hergestellt.

Die Front des Steuerrohrs schmückt eine Plakette mit Markennamen, -logo und dem verarbeiteten Material – Edelstahl (Italienisch: acciaio inox)

Passoni Light Steel – ein Schmuckstück aus Edelstahl

Die Italiener produzieren nur zwei Rahmen pro Tag, wobei man das „nur“ eigentlich streichen kann. Ein Produkt mit soviel Liebe zum Detail braucht einfach seine Zeit. Passoni nutzt für die Herstellung nur die bestmöglichsten Materialien und passt die Rahmen zudem optimal an die Kundenbedürfnisse an. Der Traum von etwas so Exklusivem war es auch, der Luciano Passoni dazu bewegt hat, sein Unternehmen zu gründen.

“I live to ride. I ride Passoni.“ steht auf einer der Sitzstreben geschrieben. (Deutsch: Ich lebe, um zu fahren. Ich fahre Passoni.)

Schaut man sich das restliche Passoni-Sortiment an, wird es schwer, abzustreiten, dass einige der Bikes zu den schönsten Rennrädern auf dem Markt gehören. Gleichzeitig dürfte sich bei der Betrachtung des Passoni-Angebots auch der Wunsch, eines dieser Räder zu besitzen, einschleichen. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass die Preise der Passoni-Bikes nicht zu unterschätzen sind – seid also gewarnt.

Passoni Light Steel mit Passoni-Schritzug auf dem Unterrohr
Light-Steel-Schriftzug auf dem Sitzrohr

Der Grund für die stolzen Preise liegt schlicht und einfach in der Custom-Fertigung. Durch dieses Herstellungsverfahren kann Passoni in einem Jahr weniger Räder fertigen, als eine große Fabrik pro Tag zu produzieren in der Lage ist. Möchte man das Passoni Light Steel sein Eigen nennen, muss man sich, je nachdem für welche Ausstattung man sich entscheidet, von bis zu 9.500 Euro trennen. Das Rahmenset alleine kostet um die 4.100 Euro.

Auch auf der Nabe ist "I live to ride. I ride Passoni." zu lesen.

Beim Passoni Light Steel hat die Bikeschmiede sich für das einstige Lieblingsmaterial der Rahmenbauer entschieden – Stahl. Wie eingangs erwähnt, handelt es sich beim Passoni Light Steel vielmehr um Edelstahl, ein Material, dass sehr robust ist und nicht rostet. Wer sich für einen solchen Edelstahluntersatz entscheidet, wird also viele Jahre Freude daran haben.

Die Rohre des Passoni Light Steel werden aus Columbus-XCr-Stahl gefertigt.

Passoni Light Steel in den verschiedensten Designs

In Bezug auf die Lackierung hat Passoni neben dem hier abgebildeten Mix aus Schwarz und Gelb noch viele weitere Designs im Angebot. Mögliche Lackierungen tragen die Bezeichnungen Polish Steel & Grey London, Green 13, Blue Eyes, Grey Thistle, Black Pastel, Bronze hybrid, Champagne ‘82, Yellow Passoni, White Passoni, Red Sprint, Orange Jos, Black Smoking, Ivory Pool, Grey Brownish oder Silver Moon. Wirklich auffällig ist die grelle, grüne Lackierung, in der das Passoni Light Steel auf der Hersteller-Website abgebildet ist.

Passoni Light Steel mit Neo-Morphe-Lenker aus dem Hause Cinelli

Sollte bei all diesen Lackvarianten noch nicht das Richtige dabei sein, kann Passoni aber sicher auch hier für eine Lösung sorgen. Das ist einer der vielen Vorteile, wenn man sich für ein Custom-Bike entscheidet. Des Weiteren hat man noch die Wahl, die Grafiken lackieren oder sie in Form von poliertem Stahl glänzen zu lassen. Letzteres eignet sich zwar für die meisten Designs, ist aber bestimmt nicht die beste Lösung bei jedem.

Passoni Light Steel mit Cinelli-Dinamo-Vorbau

Die Rohre des Passoni Light Steel sind aus Columbus-XCr-Stahl gefertigt. Zur Komplettierung des Rahmensets trägt eine maßgeschneiderte Columbus-Tusk-Straight-Gabel bei. Der Steuersatz ist in den Rahmen integriert, eine Lösung, die man inzwischen an immer mehr Stahlbikes findet.

Das Passoni Light Steel arbeitet mit externer Kabelführung.

Die Geometrie des Passoni Light Steel

Wie bereits erwähnt, passt Passoni seine Bikes individuell an die Bedürfnisse des Kunden an. Das schließt auch die Rahmengeometrie mit ein. Laut Passoni werden die Rohre sorgsam geformt, um ein ideales Gleichgewicht zwischen Komfort und Steifigkeit zu erreichen. Grundsätzlich ist die Geometrie leicht abfallend konzipiert und soll dem Fahrer ein agiles, direktes und sicheres Fahrgefühl vermitteln. Wer vorhat, mit seinem Passoni Light Steel an Rennen teilzunehmen, kann das bedenkenlos tun – das Bike wird bereit sein.

Platz nimmt man auf einem Selle-Italia-SLS-Kit-Carbonio-Sattel.

In einem Zeitalter der Massenproduktion entstehen leider immer weniger Fahrräder in reiner Handarbeit. Gut, dass es noch Unternehmen wie Passoni gibt, die bis heute dem Traum ihres Gründers folgen.

Passoni Light Steel mit Columbus-XCr-Rohren

Weitere Informationen zum Passoni Light Steel und dem restlichen Sortiment der italienischen Schmiede findet ihr auf der Hersteller-Website.

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