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Rennräder

17 der besten Endurance-Bikes 2016

Hier ist unsere 2016er-Auswahl an komfortorientierten Rennrädern namhafter Hersteller

Komfortable Rennräder sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen. So ziemlich jede bekannte Marke ist inzwischen mit minimum einem Modell auf dem Markt vertreten. Wir haben 17 der interessantesten Endurance-Bikes 2016 für euch zusammengestellt.

Wie so oft hat man auch bei der Anschaffung eines Komfort-Flitzers die Qual der Wahl. Es gilt zunächst, eininge grundlegende Fragen zu klären. Wieviel darf der neue Untersatz kosten und aus welchem Material soll er sein? Ist der Geldbeutel nicht so prall gefüllt, fällt Carbon vermutlich schon einmal aus der engeren Wahl. Bleiben also noch Aluminium und Titan. Bevor du dich aber mit Faktoren wie dem Preis oder dem Material auseinandersetzt, solltest du die Antwort auf die wichtigste aller Fragen kennen:

Endurance-Bikes 2016 – was erwartest du von deinem neuen Rennrad?

Endurance-Bikes werden entwickelt, um den Fahrer möglichst komfortabel und dennoch flott über längere Distanzen zu bringen. Diese Bikes sind also keine Vollblut-Rennräder, vielmehr steht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Leistung und Komfort im Vordergrund. Diese ausgewogene Balance ist auch der Grund dafür, dass viele Profis für anspruchsvolle Rennen, wie beispielsweise den von Kopfsteinpflaster geprägten Eintagesklassiker Paris-Roubaix, auf ein Endurance-Bike zurückgreifen.

Den Löwenanteil am guten Komfort von Endurance-Bikes hat die entspanntere Geometrie des Rahmens. Das Steuerrohr ist ein wenig höher, wodurch der Fahrer eine aufrechtere Sitzposition einnimmt. Der längere Radstand sorgt zudem für ein stabileres Handling, was dem Pedalisten gerade auf unebeneren Untergründen zugute kommt.

Auch bieten die Rahmen der meisten Endurance-Bikes Platz für breitere Reifen. 25 Millimeter sind in der Regel der Standard. Oft ist aber sogar der Einsatz einer Bereifung von bis zu 32 Millimetern möglich. Das Trek Domane SLR Disc ist beispielsweise ein Kandidat, der so dicke Schlappen unterstützt.

Die Technologien der großen Marken

Viele Hersteller entwickeln eigene Technologien, um den Komfort ihrer Maschinen noch weiter zu steigern. Gute Beispiele hierfür sind Treks IsoSpeed-Entkoppler, Bianchis Countervail-Technologie, Pinarellos Federsystem oder Cannondales irgendwie seltsame aber dennoch genialen Rohrprofile.

Das Angebot an komfortorientierten Rennrädern ist sehr groß. Hier sind 17 der interesanntesten Endurance-Bikes 2016.

Obwohl Scheibenbremsen im Profisport keinen leichten Stand haben, statten viele Hersteller ihre Endurance-Bikes mit ihnen aus. Wer also auch bei schlechtem Wetter Wert auf eine gute und zuverlässige Bremsleistung legt, braucht sich keine Sorgen über ein mangelndes Angebot zu machen. Natürlich gibt es aber auch noch eine ganze Menge Endurance-Bikes mit Felgenbremsen.

Jetzt sehen wir uns aber an, was der Markt so alles zu bieten hat. Hier sind 17 der besten Endurance-Bikes 2016:

1.) Cervelo C5

Cervelo hat sich über die Jahre durch die Entwicklung einiger der schnellsten Aero-Bikes einen Namen gemacht. In unseren Artikel haben sie es allerdings mit der C-Series geschafft, ihrem Beitrag zum Thema Endurance-Bikes 2016. Bei der Entwicklung der Cervelo C-Series standen der Komfort, die Vielseitigkeit und das Handling an erster Stelle. So erlauben sie den Einsatz von breiteren Reifen, unterstützen Scheibenbremsen, arbeiten sowohl vorne als auch hinten mit Steckachsen und verfolgen eine komfortorientierte Geometrie. Die Sitzposition auf den beiden Bikes der C-Series ist also ein wenig entspannter als auf den aerodynamischen Maschinen der S-Series oder den superleichten Untersätzen der R-Series.

Vorgestellt wurde die beiden Bikes der Cervelo C-Series im Dezember 2015. (Foto: Cervelo)

Aber auch das Thema Gewicht hat Cervelo bei der Entwicklung ihrer Endurance-Bikes nicht vernachlässigt. Der Top-Rahmen der C-Series (C5) bringt beeindruckende 850 Gramm auf die Waage und macht ihn zu einem der leichtesten Disc- aber auch zu einem der leichtesten Endurance-Rahmen auf dem Markt. Die zweite Maschine der C-Series ist das Cervelo C3, welches ein wenig schwerer ist als das C5.

Modelle und Ausstattung des Cervelo C5 und C3

Das Cervelo C5 ist in zwei Ausführungen erhältlich. Wer sich von stolzen 9.699 Euro trennt, bekommt das Endurance-Bike mit einer elektronischen Shimano-Dura-Ace-Di2-Gruppe. Mit 7.998,99 Euro ein wenig günstiger ist das Cervelo C5 mit Shimanos mechanischer Dura-Ace-Gruppe. Beide Ausführungen sind zudem mit einer Rotor-3D+-BBright-Kurbelgarnitur bestückt und rollen auf einem Satz HED-Ardennes-Plus-LT-Disc-Laufräder, welche in Continental-Grand-Prix-Reifen gehüllt sind. Platz nimmt man auf einem Fizik-Antares-VS-Sattel. Deutlich günstiger ist das zweite Bike der C-Series. Das Cervelo C3 kostet 4.999 Euro. Ausgestattet ist es mit einer mechanischen Shimano-Ultegra-Gruppe, einer Rotor-3D30-BBright-Kurbelgarnitur, einem Satz HED-Ardennes-Plus-GP-Disc-Laufrädern, Continental-Grand-Sport-Reifen und einem Fizik-Antares-VS-Sattel.

Website: Cervelo

2.) Trek Domane SLR

Mit der Einführung des Domane im Jahre 2012 hat Trek geholfen, die Kategorie Endurance-Bikes zu formen. Die Weiterentwicklung dieses Bikes, das Domane SLR, arbeitet sowohl vorne als auch hinten mit Treks komfortsteigernder IsoSpeed-Technologie. Am hinteren Ende lässt sich der Entkoppler neuerdings einstellen und erlaubt dem Fahrer somit, Feinabstimmungen in Sachen Backend-Komfort vorzunehmen. Neu ist auch der IsoSpeed-Entkoppler im Inneren des Steuerrohrs. Seine Aufgabe besteht darin, den Komfort am Frontend zu steigern und für ein ausbalancierteres Fahrgefühl zu sorgen.

Das Trek Domane SLR ist das neueste Endurance-Bike des Herstellers.

Das Trek Domane SLR unterstützt ebenfalls den Einsatz einer breiteren Bereifung. Serienmäßig ist die Felgenbremsen-Version mit 28-Millimeter- und die Disc-Version mit 32-Millimeter-Schlappen bestückt.

Modelle und Ausstattung des Trek Domane SLR

Trek bietet sein Endurance-Bike in fünf Ausführungen an – zwei davon mit Scheibenbremsen und drei mit Felgenbremsen. Das Topmodell im SLR-Sortiment ist das Trek Domane SLR 9 eTap. Wie die Bezeichnung vermuten lässt, ist es mit einer SRAM-Red-eTap-Gruppe ausgestattet. Zudem ist es mit einem Satz Bontrager-Aeolus-3-Tubeless-Ready-D3-Laufrädern, Bontrager-R3-Hard-Case-Lite-Reifen mit Aramid-Wulstkern und einem Bontrager-Affinity-Pro-Sattel mit Carbon-Streben bestückt. Hört sich alles super an, ist mit 9.499 Euro aber alles andere als ein Schnäppchen. Mit 5.999 Euro schon um einiges günstiger ist das Trek Domane SLR 7 Disc. Es wird von einer elektronischen Shimano-Ultegra-Di2-Gruppe angetrieben und rollt auf Bontrager-Affinity-Comp-Tubeless-Ready-Disc-Laufrädern, welche in Bontrager-R3-Hard-Case-Lite-Reifen gehüllt sind. Platz nimmt man auf einem Bontrager-Affinity-Elite-Sattel mit Titan-Streben. Weiter geht es mit dem Trek Domane SLR 7 für 5.499 Euro. Gruppe, Sattel und Reifen sind identisch mit der SLR-7-Disc-Version, allerdings kommt hier ein Satz Bontrager-Paradigm-Comp-Tubeless-Ready-Laufräder zum Einsatz. Das zweite Disc-Bike im Sortiment ist das Trek Domane SLR 6 Disc. Für einen Preis von 4.999 Euro bekommt man eine Maschine mit mechanischer Shimano-Ultegra-Gruppe, Bontrager-Affinity-Comp-Tubeless-Ready-Disc-Laufrädern, Bontrager-R3-Hard-Case-Lite-Reifen und Bontrager-Affinity-Elite-Sattel. Das letzte Pferd im Stall ist das Trek Domane SLR 6. Mit 4.499 Euro ist es das günstigste Modell im SLR-Sortiment. Bis auf die Bontrager-Paradigm-Comp-Tubeless-Ready-Laufräder ist die Ausstattung identisch mit der des Disc-Modells.

Website: Trek

3.) LOOK 765

Auch der französische Bikebauer ist mit dem LOOK 765 in der Kategorie Endurance-Bikes vertreten. Mit Ausnahme der limitierten Version des Aerolight 795 ist das 765 die neueste Maschine des Herstellers. Bei der Entwicklung stand im Vordergrund, einen Allrounder mit einem guten Gleichgewicht zwischen Leistung und Komfort ins Leben zu rufen.

Das 765 mit Carboflax-Technologie ist das neue Endurance-Bike im LOOK-Sortiment.

Ausschlaggebend für den guten Komfort des 765 ist laut LOOK die Carboflax-Technologie. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Carbon- und Leinenfasern, welche die Erschütterungen von der Straße absorbieren sollen. Zudem hat LOOK seinem Endurance-Bike asymmetrische Kettenstreben verpasst, welche dem Tretlager mehr Steifigkeit verleihen. Das Rahmengewicht beläuft sich auf 1.100 Gramm.

Modelle und Ausstattung des LOOK 765

Das LOOK 765 ist in drei Ausführungen erhältlich. Das Topmodell ist das LOOK 765 Ultegra Di2 mit elektronischer Shimano-Ultegra-Di2-Gruppe, Mavic-Aksium-Laufrädern, Continental-Ultra-Sport-II-Reifen und Selle-Italia-Flow-Sattel für 3.799 Euro. Für 2.799 Euro bekommt man das LOOK 765 Ultegra mit der mechanischen Version der Shimano-Gruppe. Laufräder, Reifen und Sattel bleiben gleich. Das Einsteiger-Bike im Sortiment ist das LOOK 765 105 für 1.999 Euro. Sattel und Reifen sind auch hier identisch, allerdings rollt das Endurance-Bike auf einem Satz Shimano-RS10-Laufrädern.

Website: LOOK

4.) Lapierre Pulsium

Lapierre hat gleich zwei Endurance-Bikes im Sortiment. Die Rede ist von Pulsium und Sensium. Von letzterem gibt es auch zwei Disc-Modelle. Das Lapierre Pulsium ist hingegen nur mit Scheibenbremsen erhältlich.

Der Pulsium-Rahmen wird vom Team FDJ für den gepflasterten Eintagesklassiker Paris-Roubaix genutzt. Für den guten Komfort des Rahmens sorgt Lapierres „Shock Absorption Technology“. Dabei handelt es sich um einen Elastomer an der Verbindung zwischen Sitz- und Oberrohr. Neben den vibrationsdämpfenden Eigenschaften ist er auch ein interessantes Design-Feature des Bikes.

Am Pulsium kommt Lapierres „Shock Absorption Technology“ zum Einsatz.

Modelle und Ausstattung des Lapierre Pulsium

Lapierre ist mit drei Modellen des Pulsium auf dem Markt vertreten. An der Spitze steht das Lapierre Pulsium 700 CP mit der elektronischen Ultegra-Gruppe des japanischen Komponentenriesen. Des Weiteren ist das Topmodell mit Ksyrium-Elite-Blue-Laufrädern von Mavic, Yksion-Pro-White-Reifen und einem Fizik-Aliante-R5-MG-Sattel bestückt. Das Ganze schlägt dann mit 3.799 Euro zu Buche. Weiter geht es mit dem Lapierre Pulsium 600 FDJ CP für 2.799 Euro. Ausgestattet ist das Bike mit einer mechanischen Shimano-Ultegra-Gruppe, Mavic-Aksium-Laufrädern, Michelin-Dynamic-Sport-Reifen und, wie das 700 CP, mit einem Fizik-Aliante-R5-MG-Sattel.

Das mit 2.299 Euro günstigste Endurance-Bike der Pulsium-Reihe ist das Lapierre Pulsium 500 CP. Es wird von einer Shimano-105-Gruppe angetrieben und rollt auf einem Satz Shimano-RS010-Red-Laufrädern, welcher in Michelin-Dynamic-Sport-Reifen gehüllt ist. Platz nimmt man auf dem gleichen Fizik-Sattel wie bei den beiden vorangegangenen Modellen.

Website: Lapierre

5.) Cube Agree C:62 Disc

Cube hat sich seinen Platz auf dem Endurance-Markt mit einer überarbeiteten Version seiner Mittelklasse gesichert – dem Agree C:62. Das Bike ist jetzt komfortabler und aerodynamischer als sein Vorgänger.

Allen, die mit dem herkömmlichen Cube Agree vertraut sind, sei gesagt, dass es sich beim 2016er-Modell um einen komplett neuen Rahmen handelt. Obwohl es kein reines Aero-Bike ist, wurden die Rohre doch mit Aerodynamik im Hinterkopf gestaltet. Die tiefgeschwungenen Sitzstreben und die integrierte Sattelklemme tragen ebenfalls zur Windschnittigkeit des Cube Agree C:62 bei.

Cube hat sein Agree-Sortiment für 2016 komplett überarbeitet.

Modelle und Ausstattung des Cube Agree C:62

Das neue Agree-Sortiment beinhaltet fünf Bikes, von denen drei mit Scheibenbremsen und zwei mit Felgenbremsen arbeiten. Das Topmodell ist das Cube Agree C:62 SLT Disc für 4.299 Euro. Ausgestattet ist es mit einer Shimano-Dura-Ace-Gruppe, einem Fulcrum-Racing-Quattro-Carbon-Disc-Laufradsatz, Schwalbe-One-Reifen mit Kevlar und einem Selle-Italia-X1-Road-Sattel. Für 3.299 Euro bekommt man das Cube Agree C:62 SL mit Shimano-Ultegra-Gruppe und einem Satz Fulcrum-Racing-44-Aero-Laufrädern. Reifen und Sattel bleiben gleich. Mit 2.799 Euro ein wenig günstiger ist das Cube Agree C:62 Race Disc. Dieses Modell ist ebenfalls mit einer Shimano-Ultegra-Gruppe ausgestattet. Sattel und Reifen verändern sich auch beim Race Disc nicht, allerdings rollt es auf DT-Swiss-Spline-R32-Disc-Laufrädern.

Das nächste Bike im Sortiment ist das Cube Agree C:62 Pro. Hier kommen neben der Ultegra-Gruppe, Mavic-Cosmic-Elite-Laufräder, Mavic-Yksion-Reifen und der gleiche Selle-Italia-X1-Road-Sattel wie bei den vorangegangenen Modellen zum Einsatz. Das Cube Agree C:62, welches auch auf unserem Foto abgebildet ist, stellt das Einsteigermodell. Bestückt ist es mit einer Shimano-105-Gruppe, Fulcrum-Racing-77-Disc-Laufrädern, Continental-Grand-Sport-Race-SL-Reifen und dem X1-Road-Sattel von Selle Italia.

Website: Cube

6.) BMC GrandFondo

Wer auf der Suche nach einem komfortorientierten Bike mit Scheibenbremsen ist, sollte sich unbedingt das BMC GranFondo genauer ansehen. Das 2016er-GF01-Sortiment gibt es ausschließlich mit Discs.

Das BMC GranFondo GF01 ist das Flagschiff unter den Endurance-Bikes des Herstellers. Es wurde einst entwickelt, um das BMC-Team bestmöglich durch die Klassiker zu begleiten. Inzwischen wurde es weiterentwickelt und soll der breiten Masse auf langen Distanzen gute Dienste leisten. Die Endurance-Geometrie ist entsprechend entspanntern geworden.

Natürlich stand auch bei der Entwicklung des BMC GranFondo GF01 der Komfort ganz oben auf der Agenda. Laut BMC verleiht das firmeneigene Tuned Compliance Concept des Carbon-Aufbaus dem Bike da Steifigkeit wo sie gebraucht wird und Nachgiebigkeit wo keine Steifigkeit gebraucht wird.

Hier sieht man die Mittelklasse des GF01-Sortiments, welches aus drei Bikes besteht. Ausgestattet ist die Maschine mit einer Shimano-Ultegra-Gruppe. (Foto: BMC)

Modelle und Ausstattung des des BMC GranFondo

BMC GranFondo GF01

Wie bereits erwähnt, besteht das GF01-Sortiment aus drei Maschinen. Das Topmodell ist das BMC GranFondo GF01 Disc Ultegra Di2 für 4.299 Euro. Wie man sich denken kann, ist das Bike mit Shimanos elektronischer Ultegra-Gruppe ausgestattet. Des Weiteren kommen ein Satz DT-Swiss-R24-Spline-DB-Laufräder, Continental-Grand-Prix-4-Season-Reifen und ein Fizik-Aliante-R7-Sattel zum Einsatz. Die oben abgebildete Mittelklasse, das BMC GranFondo GF01 Disc Ultegra für 3.499Euro, ist mit einer mechanischen Shimano-Ultegra-Gruppe, DT-Swiss-R24-Spline-DB-Laufrädern, Continental-Grand-Sport-Race-Reifen und dem gleichen Fizik-Aliante-R7-Sattel bestückt. Das BMC GranFondo GF01 Disc 105 kostet 1.999 Euro und arbeitet mit einer Shimano-105-Gruppe, einem Satz Shimano-RX31-Laufrädern sowie Continental-Ultra-Sport-II-Reifen. Platz nimmt man auch hier auf dem Fizik-Aliante-R7-Sattel.

BMC GranFondo GF02

Vom BMC GranFondo GF02 gibt es vier verschiedene Modelle. Angeführt wird die GF02-Serie vom BMC GranFondo GF02 Ultegra Di2 für 3.999 Euro. Neben der elektronischen Shimano-Ultegra-Di2-Gruppe kommen Shimano-RS11-Laufräder, Continental-Ultra-Sport-II-SL-Reifen und ein Selle-Royal-Saba-Sattel zum Einsatz. Weiter geht es mit dem BMC GranFondo GF02 Ultegra für 3.099 Euro. Die Ausstattung beinhaltet eine mechanische Ultegra-Gruppe, die gleichen Laufräder, Reifen und den gleichen Sattel wie die Di2-Version. Die nächste Maschine ist das BMC GranFondo GF02 105 (2.399 Euro) mit Shimano-105-Gruppe und einem Satz Shimano-RS010-Laufrädern. Reifen und Sattel sind identisch mit den beiden vorangegangenen Modellen. Das GF02-Einsteigermodell ist mit einer Shimano-Tiagra-Gruppe bestückt und rollt auf einem Satz Shimano-R501-Laufrädern, welche in Continental-Ultra-Sport-II-Reifen gehüllt sind. Platz nimmt man auch hier auf einem Selle-Royal-Saba-Sattel. Der Preis für das BMC GranFondo GF02 Tiagra beträgt 1.899 Euro.

BMC GranFondo GF02 Disc

Neben den vier Modellen mit Felgenbremsen beinhaltet das GF02-Sortiment auch noch zwei Endurance-Bikes mit Scheibenbremsen. Die Rede ist vom BMC GranFondo GF02 Disc 105 und Tiagra. Welche Gruppen zum Einsatz kommen, verraten die Modellbezeichnungen. Zudem nimmt man auch bei diesen beiden Maschinen auf einem Selle-Royal-Saba-Sattel platz. Das 105 kostet 2.199 Euro und rollt auf einem Satz DT-Swiss-X-1900-Spline-Laufrädern, gehüllt in Continental-Sport-Contact-II-Reifen. Das BMC GranFondo GF02 Disc Tiagra schlägt mit 1.799 Euro zu Buche. Neben der Tiagra-Gruppe kommen ein Satz Shimano-RX05-Laufräder und Continental-Sport-Contact-II-Reifen zum Einsatz.

Website: BMC

7.) Colnago CX Zero

Auch Colango hat in Sachen Endurance-Bikes ein Wörtchen mitzureden. Das Colnago CX Zero hat zwar keine offensichtlichen Komfort-Features aber die dünnen Sitzstreben leisten ihren Beitrag zu einem angenehmen Pedalieren. Zudem verfolgt das Bike eine entspanntere Geometrie als die rennorientierten Maschinen im Sortiment.

Das Colnago CX Zero Evo ist Colnagos Endurance-Bike. Gefertigt ist es aus Carbonfasern. (Foto: Colnago)

Modelle und Ausstattung des Colnago CX Zero

Der Rahmen ist in zwei Varianten erhältlich – CX Zero Evo oder CX Zero. Die Evo-Version besteht aus Carbon, das CX Zero ist hingegen aus Aluminium gefertigt. Komplett-Bikes gibt es in insgesamt sechs Carbon-Ausführungen, vier mit Felgen- und zwei mit Scheibenbremsen. Das CX Zero aus Alu gibt es entweder mit Shimano-Ultegra- oder Shimano-105-Gruppe.

Website: Colnago

8.) Giant Defy

Auch Giant ist mit seinem Defy-Sortiment gleich mit einer ganzen Reihe an Endurance-Bikes auf dem Markt vertreten. Insgesamt umfasst das Angebot 8 Bikes, die um fünf verschiedene Rahmen aufgebaut sind. Drei der Rahmen bestehen aus Carbon und zwei sind aus Aluminium gefertigt.

Das Giant Defy und das Giant Defy Disc sind die beiden Alurahmen des Herstellers. Das Defy Advanced, Defy Advanced Pro und das Defy Advanced SL bestehen hingegen aus Carbon und sind allesamt mit Scheibenbremsen bestückt.

Modelle und Ausstattung des Giant Defy

Giant Defy Advanced SL

Preis: 6.999,90 Euro – Gruppe: Shimano Dura-Ace Di2 – Laufräder: Giant SLR 0 Disc Carbon – Reifen: Giant P-LSR1 : Giant Contact SLR Neutral

Giant Defy Advanced Pro 0

Preis: 4.199,90 Euro – Gruppe: Shimano Dura-Ace – Laufräder: Giant SLR 1 Disc Carbon – Reifen: Giant P-SLR1 – Sattel: Giant Contact SL Neutral

Giant Defy Advanced Pro 1

Preis: 4.199,90 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra Di2 – Laufräder: Giant SLR 1 Disc Carbon – Reifen: Giant P-SL1 – Sattel: Giant Contact SL Neutral

Die Carbon-Ausführungen des Giant Defy sind allesamt mit Scheibenbremsen ausgestattet. (Foto: Giant)

Giant Defy Advanced Pro 2

Preis: 2.799,90 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: Giant SL 1 Disc – Reifen: Giant P-SL1 – Sattel: Giant Contact SL Neutral

Giant Defy Advanced 1 LTD

Preis: 2.099,90 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: Giant PR-2 Disc – Reifen: Giant P-SL1 – Sattel: Giant by Velo Performance Road

Giant Defy Advanced 2 LTD

Preis: 1.699,90 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: Giant PR-2 Disc – Reifen: Giant P-SL1 – Sattel: Giant by Velo Performance Road

Giant Defy LTD (das einzige Modell mit Felgenbremsen)

Preis: 1.499,90 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: Giant PR-2 – Reifen: Giant P-SL1 – Sattel: Giant by Velo Performance Road

Giant Defy Disc LTD

Preis: 1.299,90 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: Giant PR-2 Disc – Reifen: Giant P-SL1 – Sattel: Giant by Velo Performance Road

Website: Giant

9.) Canyon Endurace

Auch Canyon ist mit dem Canyon Endurace in der Kategorie Endurance-Bikes vertreten. Das erste Endurace, mit dem Canyon die Lücke zwischen Endurance- und Race-Bikes schließen wollte, wurde der Öffentlichkeit 2014 präsentiert. Neben den rennorientierten Eigenschaften, die sich das Endurace vom Canyon Ultimate geliehen hat, stand bei der Entwicklung aber auch der Komfort im Vordergrund. Für ein angenehmes Pedalieren verfolgt das Bike beispielsweise eine recht entspannte Geometrie.

Auch Canyons VCLS-Technologie (Vertical Comfort, Leteral Stiffness) trägt ihren Teil zum guten Komfort des Endurace bei. Wie die meisten Endurance-Bikes auf dem Markt, weist auch Canyons Maschine im Bereich des Steuerrohrs, des Tretlagers und der Kettenstreben eine gute Steifigkeit auf. Ansonsten ist das Carbon aber so aufgebaut, dass es die Vibrationen von der Straße möglichst gut abfedert. Um das Fahren noch angenehmer zu machen, arbeitet das Canyon Endurace mit der firmeneigenen VCLS-2.0-Sattelstütze, die aufgrund ihres Federblatt-Designs am hinteren Ende für ein Plus an Komfort sorgt.

Modelle und Ausstattung des Canyon Endurace

Das Endurace-Sortiment beinhaltet drei Serien – CF SLX, CF und AL. Die CF-SLX- und CF-Rahmen sind aus Carbon gefertigt. Die Rahmen der AL-Serie bestehen hingegen aus Aluminium. Zudem sind alle CF-SLX-Modelle mit Scheibenbremsen und die CF- und AL-Modelle alle mit Felgenbremsen ausgestattet. Es folgt eine Liste der Komplett-Bikes mit Preisen und Ausstattung:

Wie der Name vermuten lässt, ist das Canyon Endurace eine Mischung aus Race- und Endurance-Maschine. (Foto: Canyon)

Canyon Endurace CF SLX 9.0 SL

Preis: 6.299 Euro – Gruppe: Shimano Dura-Ace Di2 – Laufräder: Mavic Ksyrium Pro Carbon SL Disc WTS – Reifen: Mavic Yksion Pro SSC Griplink / Mavic Powerlink – Sattel: Fizik Aliante R3

Canyon Endurace CF SLX 9.0 Di2

Preis: 5.199 Euro – Gruppe: Shimano Dura-Ace Di2 – Laufräder: DT Swiss RR21 DB Dicut – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Fizik Aliante R5

Canyon Endurace CF SLX 9.0

Preis: 4.299 Euro – Gruppe: Shimano Dura-Ace – Laufräder: DT Swiss RR21 DB Dicut – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Fiziki Aliante R5

Canyon Endurace CF SLX 8.0 Di2 WMN

Preis: 4.299 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra Di2 – Laufräder: DT Swiss RR21 DB Dicut – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Selle Italia SLS Lady Flow

Canyon Endurace CF SLX 8.0 Di2

Preis: 4.299 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra Di2 – Laufräder: DT Swiss RR21 DB Dicut – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Fizik Aliante R5

Canyon Endurace CF SLX 8.0

Preis: 3.599 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: DT Swiss RR21 DB Dicut – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Fizik Aliante R5

Canyon Endurace CF 9.0 SL

Preis: 2.499 Euro – Gruppe: Shimano Dura-Ace – Laufräder: DT Swiss RR21 DB Dicut – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Fizik Aliante VS

Canyon Endurace CF 9.0 Di2 WMN

Preis: 2.449 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra Di2 – Laufräder: DT Swiss RR21 DB Dicut – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Selle Italia SLS Lady Flow

Canyon Endurace CF 9.0 Di2

Preis: 2.449 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra Di2 – Laufräder: DT Swiss RR21 DB Dicut – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Fizik Aliante VS

Canyon Endurace CF 9.0 WMN

Preis: 2.099 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: DT Swiss RR21 DB Dicut – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Selle Italia SLS Lady Flow

Canyon Endurace CF 9.0

Preis: 2.099 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: DT Swiss RR21 DB Dicut – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Fizik Aliante VS

Canyon Endurace CF 7.0 SL

Preis: 1.699 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: Mavic Aksium – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Fizik Ardea VS

Canyon Endurace CF 8.0 WMN

Preis: 1.599 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: DT Swiss R 24 Spline – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Selle Italia SLS Lady Flow Special Edition

Canyon Endurace CF 8.0

Preis: 1.599 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: DT Swiss R 24 Spline – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Fizik Aliante VS

Canyon Endurace CF 7.0 WMN

Preis: 1.499 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: Mavic Aksium – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Selle Italia SLS Lady Flow Special Edition

Canyon Endurace CF 7.0

Preis: 1.499 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: Mavic Aksium – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Selle Italia Q-Bik Flow

Canyon Endurace AL 7.0

Preis: 1.299 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: Mavic Aksium – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Fizik Ardea VS

Canyon Endurace AL 6.0 WMN

Preis: 999 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: Mavic Aksium – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Selle Italia SLS Lady Flow Special Edition

Canyon Endurace AL 6.0

Preis: 999 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: Mavic Aksium – Reifen: Continental Grand Prix 4000 S II – Sattel: Selle Italia Q-Bik Flow

Canyon Endurace AL 5.0 WMN

Preis: 849 Euro – Gruppe: Shimano Tiagra – Laufräder: Shimano WH-RS010 – Reifen: Continental Grand Prix – Sattel: Selle Italia SLS Lady Flow Special Edition

Canyon Endurace AL 5.0

Preis: 849 Euro – Gruppe: Shimano Tiagra – Laufräder: Shimano WH-RS010 – Reifen: Continental Grand Prix – Sattel: Selle Italia Q-Bik Flow

Zum Preis von 599 Euro ist das Canyon Endurace AL auch als Rahmenset erhältlich.

Website: Canyon

10.) Boardman SLR Endurance Titanium

Boardmans Endurance-Bikes nennen sich SLR Endurance, SLR Endurance Disc und SLR Endurance Titanium. SLR steht für Super-Light Road.

Obwohl das SLR-Sortiment von Carbon-Bikes dominiert wird, hat sich 2016 auch ein Titan-Modell daruntergemischt. Als Boardman mit der Entwicklung der SLR-Rahmen beschäftigt war, kam Titan zur Sprache. Das Material bringt verschiedene Eigenschaften mit, nach denen ein Endurance-Bike verlangt. So ist Titan beispielsweise sehr stark, nachgiebig und sowohl in Sachen Korrosion als auch Materialermüdung sehr unanfällig. Es dauerte also nicht lange und das Boardman SLR Endurance Titanium war geboren.

Das Boardman SLR Endurance Titanium ist das neueste Bike der Endurance-Familie. (Foto: Boardman)

Modelle und Ausstattung des Boardman SLR Endurance Titanium

Der Rahmen besteht aus 3AL-2.5V-Titan und ist auf den Betrieb mit Scheibenbremsen ausgelegt. Sowohl vorne als auch hinten kommen Steckachsen zum Einsatz.

Erhältlich ist das Bike in zwei Ausführungen. Das Boardman SLR Titanium 9.4 schlägt mit 6.899,99 Euro zu Buche. Ausgestattet ist es mit einer elektronischen Shimano-Ultegra-Di2-Gruppe, einem Satz Boardman-SLR-Elite-Seven-Disc-Laufrädern, Vittoria-Open-Corsa-CX-Reifen und einem Prologo-Zero-2-Sattel. Für 4.999,99 Euro bekommt man das Boardman SLR Titanium 9.2, welches mit einer mechanischen Shimano-Ultegra-Gruppe, einem Satz Boardman-SLR-Elite-Five-Disc-Laufrädern, Vittoria-Rubino-Pro-Reifen und einem Prologo-Nago-Evo-141-Sattel bestückt ist. Für alle, die sich ihr Bike gerne selber zusammenstellen, bietet Boardman das SLR Titanium auch als Rahmenset an. Der Preis hierfür beläuft sich auf 2.799,99 Euro.

Website: Boardman

11.) Specialized Roubaix

Das Roubaix gehört zur Gruppe der tatsächlichen Endurance-Bikes und wurde speziell für eines der anspruchsvollsten Rennen entwickelt – Paris-Roubaix.

Die Zertz-Einsätze an der Gabel und den Kettenstreben sind das auffälligste Feature des Endurance-Bikes. Sie sollen den Fahrern das Pedalieren auf dem Kopfsteinpflaster so angenehm wie möglich machen. Inzwischen ist die vierte Auflage des Rahmens auf dem Markt. Tom Boonen nutze genau diese Version als er in der Hölle des Nordens bestand und sich den Sieg holte.

Das Specialized S-Works Roubaix SL4 ist die erste Wahl von Etixx-QuickStep wenn es über das Kopfsteinpflaster vom Eintagesklassiker Paris-Roubaix geht.

Modelle und Ausstattung des Specialized Roubaix

Specialized ist mit folgenden zehn Modellen des Roubaix auf dem Markt vertreten:

Specialized S-Works Roubaix SL4 Disc Di2

Preis: 9.599 Euro – Gruppe: Shimano Dura-Ace Di2 – Laufräder: Roval Rapide CLX 40 Disc SCS – Reifen: S-Works Turbo – Sattel: Body Geometry S-Works Phenom

Specialized Roubaix SL4 Pro Disc Race UDi2

Preis: 6.599 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra Di2 – Laufräder: Roval Rapide CLX 40 Disc SCS – Reifen: S-Works Turbo – Sattel: Body Geometry S-Works Phenom Pro

Specialized Roubaix SL4 Expert Disc UDi2

Preis: 5.199 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra Di2 – Laufräder: Fulcrum Racing S-19 Disc Light – Reifen: Specialized Turbo Pro – Sattel: Body Geometry Phenom Expert

Specialized Roubaix SL4 Expert

Preis: 3.799 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: Fulcrum Racing S-19 Light – Reifen: Specialized Turbo Pro – Sattel: Body Geometry Phenom Expert

Specialized Roubaix SL4 Comp UDi2

Preis: 3.499 Euro – Gruppe: Mix aus Shimano Ultegra Di2 und Shimano 105 – Laufräder: Fulcrum Racing S-19 – Reifen: Specialized Turbo Pro – Sattel: Body Geometry Phenom Comp

Specialized Roubaix SL4 Comp Disc

Preis: 3.299 Euro – Gruppe: Mix aus Shimano Ultegra und Shimano 105 – Laufräder: AXIS 4.0 Disc SCS – Reifen: Specialized Turbo Pro – Sattel: Body Geometry Phenom Comp

Specialized Roubaix SL4 Elite Disc

Preis: 2.699 Euro – Gruppe: SRAM Rival – Laufräder: AXIS 2.0 Disc SCS – Reifen: Specialized Espoir Elite – Sattel: Body Geometry Phenom Comp

Specialized Roubaix SL4 Sport

Preis: 1.999 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: AXIS 2.0 – Reifen: Specialized Espoir Elite – Sattel: Body Geometry Phenom Comp

Specialized Roubaix SL4

Preis: 1.799 Euro – Gruppe: Shimano Tiagra – Laufräder: AXIS 1.0 – Reifen: Specialized Espoir Elite – Sattel: Body Geometry Toupe Sport

Möchte man sich sein Bike selber zusammenstellen, ist das Specialized S-Works Roubaix SL4 Disc auch als Rahmenset erhältlich. Der Preis beläuft sich auf 3.499 Euro.

Website: Specialized

12.) Cannondale Synapse

Cannondale ging bereits 2013 mit dem überarbeiteten Synapse an den Start. Seitdem bekam der Bikebauer schon eine ganze Menge Anerkennung für die Maschine. Bis heute hat sich am Cannondale Synapse nicht großartig etwas verändert.

Cannondales SAVE-Plus-Technologie zielt auf eine Verbesserung des Komforts ab. Die zugehörigen Helix-Rohrprofile und eine superschlanke 25,4mm-Sattelstütze sorgen zudem für ein entspannteres Pedalieren. Auch auf Kopfsteinpflaster macht das Cannondale Synapse eine gute Figur. Aus diesem Grund nutzte das Cannondale-Team das Bike oft während der Klassiker.

Das Synapse ist Cannondales Endurance-Bike und war bereits an guten Resultaten im Profi-Peloton beteiligt. (Foto: Cannondale)

Modelle und Ausstattung des Cannondale Synapse

Das Cannondale Synapse ist in 13 Carbon- und fünf Aluminium-Ausführungen erhältlich. Sowohl aus Carbon als auch aus Alu gibt es zwei Damen-Modelle. Hier eine Liste der 18 Bikes:

Cannondale Synapse Hi-Mod Black Inc. Disc

Preis: 7.999 Euro – Gruppe: Shimano Dura-Ace Di2 – Laufräder: Cannondale Hollowgram – Reifen: Schwalbe One – Sattel: Fabric ALM Carbon Ultimate

Cannondale Synapse Hi-Mod Red Disc

Preis: 6.599 Euro – Gruppe: SRAM Red – Laufräder: Cannondale Hollowgram – Reifen: Schwalbe One – Sattel: Fabric Scoop Shallow Pro Carbon

Cannondale Synapse Hi-Mod Dura Ace

Preis: 4.999 Euro – Gruppe: Shimano Dura-Ace – Laufräder: Mavic Ksyrium Elite WTS 25C – Reifen: Mavic Yksion Pro GripLink (vorne), Mavic Yksion Pro PowerLink (hinten) – Sattel: Fabric Scoop Shallow Race

Cannondale Synapse Hi-Mod Ultegra Disc

Preis: 4.999 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: Czero Carbon Disc – Reifen: Schwalbe One – Sattel: Fabric Scoop Shallow Race

Cannondale Synapse Carbon Ultegra Di2 Disc

Preis: 4.299 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra Di2 – Laufräder: Mavic Aksium Disc WTS – Reifen: Mavic Aksion WTS – Sattel: Fabric Scoop Shallow Race

Cannondale Synapse Carbon Ultegra Disc

Preis: 3.499 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: Mavic Aksium One Disc WTS – Reifen: Mavic Aksion WTS – Sattel: Fabric Scoop Shallow Race

Cannondale Synapse Carbon Ultegra 3

Preis: 2.899 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: Mavic Aksium One WTS – Reifen: Mavic Aksion WTS – Sattel: Fabric Scoop Shallow Race

Cannondale Synapse Carbon Ultegra 4

Preis: 2.599 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: Mavic Aksium WTS – Reifen: Schwalbe Lugano – Sattel: Cannondale Stage Ergo

Cannondale Synapse Carbon 105 Disc

Preis: 2.499 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: Maddux RD 2.0 Disc – Reifen: Schwalbe Lugano – Sattel: Fabric Spoon Shallow Elite

Cannondale Synapse Carbon 105

Preis: 2.199 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: Mavic Aksium WTS – Reifen: Schwalbe Lugano – Sattel: Cannondale Stage Ergo

Cannondale Synapse Carbon Women’s 105

Preis: 2.199 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: Mavic Aksium WTS – Reifen: Schwalbe Lugano – Sattel: Fizik Vesta

Cannondale Synapse Carbon Tiagra

Preis: 1.699 Euro – Gruppe: Shimano Tiagra – Laufräder: Maddux RD 2.0 – Reifen: Schwalbe Lugano – Sattel: Cannondale Stage Ergo

Cannondale Synapse Carbon Women’s Tiagra

Preis: 1.699 Euro – Gruppe: Shimano Tiagra – Laufräder: Maddux RD 2.0 – Reifen: Schwalbe Lugano – Sattel: Selle Royal Seta S1 Women’s

Cannondale Synapse Adventure Disc

Preis: 1.799 Euro – Gruppe: SRAM Rival – Laufräder: Maddux RD 2.0 Disc – Reifen: Schwalbe Lugano – Sattel: Cannondale Stage Ergo

Cannondale Synapse 105 Disc

Preis: 1.299 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: Maddux RD 3.0 Disc – Reifen: Schwalbe Lugano – Sattel: Cannondale Stage Ergo

Cannondale Synapse Women’s 105

Preis: 1.299 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: Maddux RS 2.0 – Reifen: Schwalbe Lugano – Sattel: Cannondale Women’s Road Ergo

Cannondale Synapse Tiagra Disc

Preis: 1.099 Euro – Gruppe: Shimano Tiagra – Laufräder: Maddux RD 3.0 Disc – Reifen: Schwalbe Lugano – Sattel: Cannondale Stage Ergo

Cannondale Synapse Women’s Tiagra

Preis: 1.099 Euro – Gruppe: Shimano Tiagra – Laufräder: Maddux RS 2.0 – Reifen: Schwalbe Lugano – Sattel: Cannondale Women’s Road Ergo

Website: Cannondale

13.) Bianchi Infinito CV

Das Bianchi Infinito CV wurde ebenfalls 2013 vorgestellt und ist das Endurance-Bike der italienischen Kultmarke. Zudem kam Bianchis komfortsteigernde Countervail-Technologie an dieser Maschine zum allerersten Mal zum Einsatz.

Bei der Entwicklung der Countervail-Technologie arbeiteten die Italiener mit der Material Sciences Corporation zusammen. CV ist ein viskoelastisches Material, welches an strategischen Bereichen des Rahmens zum Einsatz kommt, um Vibrationen von der Straße zu minimieren. Inzwischen findet man die Countervail-Technologie auch am Bianchi Specialissima und am Aquila CV.

Das Bianchi Infinito CV wurde für 2016 überarbeitet und arbeitet jetzt sowohl vorne als auch hinten mit Steckachsen.

Modelle und Ausstattung des Bianchi Infinito CV

Das Bianchi Infinito CV ist in den folgenden neun Ausführungen erhältlich:

Bianchi Infinito CV Campagnolo Super Record EPS

Preis: 10.499 Euro – Gruppe: Campagnolo Super Record EPS – Laufräder: Fulcrum Racing Zero – Reifen: Vittoria Rubino Pro Speed – Sattel: Fizik Aliante R5

Bianchi Infinito CV Shimano Ultegra Di2 Disc

Preis: 6.799 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra Di2 – Laufräder: Fulcrum Racing 5 Disc Brake – Reifen: Vittoria Rubino Pro – Sattel: Fizik Aliante R7

Bianchi Infinito CV Campagnolo Super Record

Preis: 6.499 Euro – Gruppe: Campagnolo Super Record – Laufräder: Vision Metron 40 Carbon – Reifen: Vittoria Rubino Pro – Sattel: Fizik Aliante R7

Bianchi Infinito CV Shimano Ultegra Di2

Preis: 5.249 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra Di2 – Laufräder: Fulcrum Racing Quattro – Reifen: Vittoria Rubino Pro Speed – Sattel: Fizik Aliante R5

Bianchi Infinito CV Shimano Ultegra Disc

Preis: 5.249 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: Fulcrum Racing 5 Disc Brake – Reifen: Vittoria Rubino Pro – Sattel: Fizik Aliante R7

Bianchi Infinito CV Campagnolo Chorus

Preis: 4.799 Euro – Gruppe: Campagnolo Chorus – Laufräder: Fulcrum Racing Quattro – Reifen: Vittoria Rubino Pro – Sattel: Fizik Aliante R7

Bianchi Infinito CV Campagnolo Athena

Preis: 4.199 Euro – Gruppe: Campagnolo Athena – Laufräder: Fulcrum Racing 5 LG – Reifen: Vittoria Rubino Pro – Sattel: Fizik Aliante R7

Bianchi Infinito CV Shimano Ultegra/105 Mix Disc

Preis: 4.199 Euro – Gruppe: Mix aus Shimano Ultegra und Shimano 105 – Laufräder: Shimano WH-RX010 Center Lock Disc – Reifen: Vittoria Rubino Pro – Sattel: Fizik Aliante R7

Bianchi Infinito CV Shimano Ultegra

Preis: 4.199 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: Fulcrum Racing 5 – Reifen: Vittoria Rubino Pro – Sattel: Fizik Aliante Delta

Für alle, die sich ihre Maschine selber zusammenstellen möchten, gibt es das Bianchi Infinito CV für 3.149 Euro auch als Rahmenset.

Website: Bianchi

14.) Scott Solace Disc

Neben dem superleichten Addict und dem aerodynamischen Foil – beide Bikes werden von Orica-GreenEDGE genutzt – hat Scott auch noch ein komfortorientiertes Modell im Sortiment. Die Rede ist vom Scott Solace.

Das Solace gibt es schon eine ganze Weile. 2016 ist es die einzige Maschine im Sortiment des Bikebauers, welche mit Scheibenbremsen ausgestattet ist. Der gute Komfort des Solace beruht laut Scott auf den asymmetrischen Sitzstreben und der Bi-Konstruktion des Rahmens, welche ihn in eine „Power Zone“ (Unterrohr, Steuerrohr und Kettenstreben) und eine „Comfort Zone“ (Oberrohr, Sitzrohr und Sitzstreben) unterteilt.

Das Scott Solace ist das einzige Bike im Sortiment des Herstellers, welches mit Scheibenbremsen ausgestattet ist.

Modelle und Ausstattung des Scott Solace

Das Solace-Sortiment beinhaltet drei Bikes, die alle mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet sind.

Das Topmodell ist das Scott Solace Premium Disc für 7.799 Euro. Bestückt ist es mit einer elektronischen Shimano Dura-Ace-Gruppe, einem Satz Syncros-RP1.0-Carbon-Disc-Laufrädern, Schwalbe-Pro-One-Reifen und einem Syncros-FL1.0-Carbon-Sattel. Eine Stufe weiter unten ist das Scott Solace 10 Disc für 3.499 Euro angesiedelt. Dieses Modell wird von einer Shimano-Ultegra-Gruppe angetrieben und rollt auf einem Satz Syncros-RP2.0-Disc-Laufrädern, welcher in Schwalbe-Durano-Fold-Reifen gehüllt ist. Platz nimmt man auf einem Syncros-FL2.0-Sattel.

Das Einsteigermodell im Sortiment ist das Scott Solace 20 Disc für 2.799 Euro. Die Ausstattung beinhaltet eine Shimano-105-Gruppe, einen Satz Syncros-Road-Disc-Laufräder, Schwalbe-Durano-Reifen und einen Syncros-FL2.5-Sattel.

Website: Scott

15.) Orbea Avant

Das Sortiment an Orbea-Rennrädern beschränkt sich auf zwei Modelle. Zum einen wäre da das Orca-Racebike und zum anderen das für uns interessante Endurance-Bike Orbea Avant.

Orbea hat nur zwei Modelle im Sortiment. Das Avant ist das komfortorientierte Endurance-Bike.

Modelle und Ausstattung des Orbea Avant

Orbea hat mit dem Orca und dem Avant zwar nur zwei verschiedene Modellfamilien im Angebot, von letzterem gibt es allerdings eine ganze Menge Ausführungen, die entweder um einen Carbon- oder um einen Alurahmen aufgebaut sind. Die Carbonrahmen, die alle ein M in der Typbezeichnung haben, bieten Platz für eine 28mm-Bereifung. Hier sind die 13 verschiedenen Komplettbikes:

Orbea Avant M20ID

Preis: 3.999 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra Di2 – Laufräder: Shimano RX-31 Disc CL – Reifen: Vittoria Rubino Pro – Sattel: Prologo Kappa Evo STN

Orbea Avant M20I

Preis: 2.999 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra Di2 – Laufräder: Vision Team 30 – Reifen: Vittoria Rubino Pro – Sattel: Prologo K3 STN

Orbea Avant M20D

Preis: 2.699 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: Shimano RX-010 Disc CL – Reifen: Vittoria Rubino Pro – Sattel: Prologo Kappa Evo STN

Orbea Avant M30D

Preis: 2.399 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: Shimano RX-010 Disc CL – Reifen: Vittoria Rubino – Sattel: Prologo Kappa Evo STN

Orbea Avant M20

Preis: 2.099 Euro – Gruppe: Shimano Ultegra – Laufräder: Vision Team 30 – Reifen: Vittoria Rubino Pro – Sattel: Prologo K3 STN

Orbea Avant M30 Plus

Preis: 1.849 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: Vision Team 25 – Reifen: Vittoria Rubino – Sattel: Prologo K3 STN

Orbea Avant M30

Preis: 1.699 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: Vision Team 25 – Reifen: Vittoria Rubino – Sattel: Prologo K3 STN

Orbea Avant M40

Preis: 1.599 Euro – Gruppe: Shimano Tiagra – Laufräder: Shimano R-501 – Reifen: Vittoria Rubino – Sattel: Prologo K3 STN

Orbea Avant H30

Preis: 1.199 Euro – Gruppe: Shimano 105 – Laufräder: Vision Team 25 – Reifen: Kenda Kriterium – Sattel: Prologo K3 STN

Orbea Avant H40

Preis: 1.049 Euro – Gruppe: Shimano Tiagra – Laufräder: Shimano R-501 – Reifen: Kenda Kriterium – Sattel: Prologo K3 STN

Orbea Avant H50

Preis: 849 Euro – Gruppe: Shimano Sora – Laufräder: Orbea R1800 – Reifen: Kenda Kriterium – Sattel: Prologo K3 STN

Orbea Avant H60

Preis: 799 Euro – Gruppe: Shimano Claris – Laufräder: Orbea R1800 – Reifen: Kenda Kriterium – Sattel: Prologo K3 STN

Orbea Avant H70

Preis: 699 Euro – Gruppe: Shimano Tourney – Laufräder: Orbea R1800 – Reifen: Kenda Kriterium – Sattel: Prologo K3 STN

Website: Orbea

16.) Pinarello Dogma K8-S

Seit 2010 stattet Pinarello das Team Sky mit Bikes aus. Eine der Maschinen im Sortiment und Pinarellos Beitrag zur Kategorie Endurance-Bikes ist das Dogma K8-S, welches im Vorfeld der letztjährigen Pave-Klassiker vorgestellt wurde.

Pinarello enthüllte sein Dogma K8-S im Vorfeld der Frühlings-Klassiker 2015.

Das Rahmendesign ist ähnlich dem des Dogma F8, allerdings kommen beim K8-S DSS-1.0-Sitz- und „Flexstay“-Kettenstreben zum Einsatz. DSS steht für Dogma Suspension System, welches dafür zuständig ist, die Erschütterungen von der Straße abzufedern. Pinarello bezeichnete das Dogma K8-S und das Federsystem bei der Einführung als bahnbrechend. Obwohl man dies sicherlich als ein wenig übertrieben auffassen darf, ist die Technologie doch sehr interessant.

Modelle und Ausstattung des Pinarello Dogma K8-S

Möchte man zu den stolzen Besitzern eines Pinarello Dogma K8-S gehören, darf man bei der Anschaffung nicht knausrig sein. Das Modell, das auch von Team Sky gefahren wird, ist mit einer elektronischen Shimano-Dura-Ace-Di2-Gruppe und einem Satz Dura-Ace-C50-Laufrädern ausgestattet und bewegt sich jenseits der 10.000-Euro-Marke. Wer noch ein paar Euro mehr ausgeben möchte, hat die Möglichkeit dazu. Pinarello hat noch eine Version mit Campagnolo-Super-Record-EPS-Gruppe und einem Satz Campagnolo-Bora-Ultra-35-Laufrädern im Programm.

Website: Pinarello

17.) BTwin Triban

Das BTwin Triban kann man eigentlich gar nicht als wahres Endurance-Bike betiteln, allerdings geht es aufgrund seiner entspannten Rahmengeometrie schon sehr stark in die Richtung. Interessant ist dieses Bike für alle, die auf der Suche nach ihrem ersten Rennrad sind und nicht gleich so tief in die Tasche greifen möchten.

Modelle und Ausstattung des BTwin Triban

Die fünf Komplett-Bikes in BTwins Triban-Sortiment, welches auch ein Damenmodell beinhaltet, sind alle um robuste Rahmen aus Aluminum aufgebaut, die genügend Spielraum für eine 32mm-Bereifung bieten.

Das BTwin Triban ist eine günstige Alternative für Einsteiger.

Das Topmodell im Triban-Sortiment ist das BTwin Triban 540 für 799,99 Euro. Ausgestattet ist es mit einer Shimano-105-Gruppe, einem Satz Mavic-Aksium-700-Laufrädern, Hutchinson-Equinox-2-Reifen und einem Ergo-Fit-Sattel aus eigener Schmiede. Für 599,99 Euro gibt es noch ein weiteres 540-Modell mit einem Mix aus Shimano-105- und Tiagra-Gruppe, welches auf einem Satz Mavic-Aksium-One-Laufrädern rollt. Reifen und Sattel bleiben gleich.

Für den gleichen Preis gibt es das BTwin Triban 520 für das weibliche Geschlecht. Es ist mit einer Shimano-Sora-Gruppe, BTwin-Sport-Laufrädern, Hutchinson-Equinox-Reifen und einem frauenspezifischen BTwin-Sport-Ergo-Fit-Sattel bestückt. Ebenfalls 599,99 Euro kostet BTwin Triban 520 für Ihn. Hier beinhaltet die Ausstattung auch eine Shimano-Sora-Gruppe, BTwin-Sport-Laufräder, Hutchinson-Equinox-25-C-Reifen und einen BTwin-Sport-Ergo-Fit-Sattel.

Das günstigste Modell gibt es bereits für 399,99 Euro. Das BTwin Triban 500 wird von einer Mix-Gruppe der taiwanesischen Marken Microshift und Sunrace angetrieben. Ansonsten kommen neben den Hutchinson-Equinox-Reifen Sport-Laufräder und ein Ergo-Fit-Sattel von BTwin zum Einsatz.

Website: BTwin

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