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Tour de France 2017

Tour de France 2017: 13. Etappe – Vorschau

Eine Vorschau auf die 13. Etappe der 104. Tour de France. Alle Infos zur Tour auf www.roadcycling.de!

Am französischen Nationalfeiertag geht es für die Fahrer in den Pyrenäen weiter. Die Strecke ist zwar „nur“ 100 Kilometer lang, aber diese 100 Kilometer sind wahrlich kein Zuckerschlecken.

Auf dieser kurzen Etappe folgt ein Berg auf den nächsten, ohne den Fahrern auch nur einen Moment des Luftholens in einer Talebene zu gönnen. Und jeder Berg misst über 1000 Meter: Col de Latrape (1100 HM), gefolgt von Col d’Agnes (1570 HM) und zum Schluss die Mur de Péguère (1375 HM).

(Quelle: ASO)
(Quelle: ASO)

Der letzte Anstieg die „Mauer von Péguère“ machte ihrem Namen alle Ehre: Als ein Berg auf einem Berg erhebt sich dieser Pass drei Kilometer bei 18% Steigung, wenn die Profis auf der Abfahrt links hoch als geradeaus ins Tal geleitet werden.

(Quelle: GeoAtlas)
(Quelle: GeoAtlas)

Es gibt kein einziges flaches Stück auf dieser Etappe. Auf der Mur de Peguere könnte ein heißer Kampf um den Etappensieg und um die Gesamtführung endbranden. Nach seinem starken Leistungsabfall auf der 12. Etappe erwarten wir mit Spannung wie sich das Rennen morgen zwischen Chris Froome (Team Sky) und seinen zwei Hauptrivalen, Fabio Aru (Astana) und Romain Bardet (AG2R La Mondiale), entfalten wird.

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