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Profi-Bikes und Equipment

Pro Bike: Peter Sagans Specialized S-Works Venge ViAS Disc

Die goldenen Laufräder an Peter Sagans Spezialversion des S-Works Venge sind für sich schon ein Blickfang. Wir werfen einen näheren Blick auf das Bike.

Der zweifache Weltmeister im Straßenrennen, Peter Sagan, fährt seit dieser Saison für das deutsche Team Bora-hansgrohe. Sein neuer Arbeitsplatz dürfte ihm jedoch recht vertraut vorkommen, wurde Sagan bei Tinkoff doch ebenso mit dem feinsten Material von S-Works ausgestattet, wie jetzt bei seinem neuen Team.

Hier werfen wir einen Blick auf seine extravagante Disc-Version des S-Works Venge ViAS mit goldenen Laufrädern und einer irisierenden Lackierung.

Die Frontalansicht wird vom tragflächenartigen S-Works-Aerofly-Lenker dominiert, der auch sämtliche Züge voll integriert. Foto: Jim Fryer/brakethroughmedia.com

Nachdem es viel Wirbel um den Einsatz von Scheibenbremsen bei Profirennen gab, Verbote ausgesprochen und Zulassungen anschließend wieder erteilt wurden, haben sich die Wogen wieder etwas geglättet und so kann man die WorldTour-Teams aktuell dabei beobachten, wie sie mit Disc-Maschinen experimentieren. Das hier gezeigte Bike wird aller Wahrscheinlichkeit nach jedoch nicht in einem Rennen eingesetzt werden.

Das Lenkerband an den Bikes von Bora-hansgrohe wird von SupaCaz geliefert. Foto: Jim Fryer/brakethroughmedia.com

Denn einerseits fährt Peter Sagan momentan bevorzugt die Felgenbremsenvariante und wird eine Disc-Version vermutlich zunächst nur im Training ausprobieren, andererseits ist das gezeigte Bike mit über 8,4 Kilogramm nochmal einen Ticken schwerer als die herkömmliche Disc-Version des Venge mit etwa 8,1 Kilogramm.

Kein Kabel stört den Windfluss. Das integrierte Cockpit sieht aufgeräumt aus und spart Watt. Allerdings nicht bei den Mechanikern. Der Vorbau hat mit etwa 140 mm eine agressive Profilänge. Sagan fährt entsprechend einen relativ kleinen 56er-Rahmen bei 1,84 m Körpergröße. Foto: Jim Fryer/brakethroughmedia.com

Einen guten Anteil am Zusatzgewicht dürfte die aufwändige, goldene Lackierung der Laufräder haben. Sie entstammen dem Regal der Specialized-Firmentochter Roval und sind eine Custom-Paint-Version der herkömmlichen CLX 64. Über die Farbe gehen die Meinungen sicherlich auseinander, aber eines ist gewiss: Das Bike fällt auf!

Auffällig sind nicht nur die goldenen Laufräder, die übrigens ziemlich anfällig für Fingerabdrücke sein dürften, sondern auch die changierende Rahmenlackierung. Foto: Jim Fryer/brakethroughmedia.com

Und als wäre das nicht genug, spendiert S-Works seinem Weltmeister-Venge auch noch eine perlmuttartig schillernde Rahmenlackierung, die je nach Blickwinkel in anderen Farben erscheint.

Shimano liefert den Antrieb. Hier ist eine Standardgarnitur mit 53-39Z verbaut. Foto: Jim Fryer/brakethroughmedia.com

Der Anstriebsstrang wird von Shimano gestellt. Selbstverständlich kommen nur die teuersten und neuesten Dura-Ace-Komponenten zum Einsatz. Geschaltet wird elektronisch per Di2.

Aus welchem Winkel auch immer: Die Laufräder und die irisierende Rahmenlackierung ziehen unweigerlich die Blicke auf sich. Foto: Jim Fryer/brakethroughmedia.com
Foto: Jim Fryer/brakethroughmedia.com
Gold umrandet passt der S-Works-Schriftzug gleich viel besser zu den Roval CLX 64. Foto: Jim Fryer/brakethroughmedia.com
Foto: Jim Fryer/brakethroughmedia.com
Foto: Jim Fryer/brakethroughmedia.com
Foto: Jim Fryer/brakethroughmedia.com
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