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Rennrad-News

Bianchi Aria 2018 – das neue Modell der Italienischen Edelbikemarke

Mit dem neuen Aria hat Bianchi ab sofort ein nagelneues Aero-Modell im Programm, dass sowohl für den Renneinsatz auf der Straße, als auch im Triathlon geeignet ist.

Ob Straßenrennen oder Triathlon, das Bianchi Aria soll in beiden Disziplinen glänzen und kommt zum Bianchi-Einstiegspreis daher. Mit der Centaur-Gruppe von Campagnolo bestückt und im Windkanal optimiert, will das Aria ein multitalentierter Begleiter für den sportlichen Fahrer sein.

Das neue Aria platziert sich im weiten Feld zwischen dem vollblut-Aero-Renner Oltre und dem Zeitfahrrad Aquila der Italiener. Ein Blick aufs Papier offenbart, dass das Aria fast die gleiche Geometrie aufweist, wie das Oltre XR4 und damit für den sportlichen Einsatz bei aggressiver Sitzhaltung geeignet ist. Den einzigen Unterschied stellt bei Rahmengröße 55 praktisch das 20 mm längere Sitzrohr beim Aria dar. Auch der Sitzwinkel ist mit 73,5° in dieser Rahmengröße identisch.

Das neue Bianchi Aria soll genau richtig für diejenigen sein, die ein sportliches Rennrad suchen, dass auch für den ein oder anderen Triathlon geeignet ist.

Laut Bianchi lässt sich das Aria im Handumdrehen für den Triathloneinsatz fertig machen. Mit einem anklemmbaren Aero-Lenker wird aus dem Rennrad ein Triathlonbike. Vonnöten sind anschließend nur noch Anpassungen der Sattelhöhe und des Sattelwinkels, sowie der Vorbauhöhe. Im Vergleich zum hochspezialisierten und auch hochteuren Zeitfahrmaschine Aquila hat das Aria eine wesentlich weniger extreme Geometrie, bringt dadurch aber den Vorteil, flexibler eingesetzt werden zu könnnen.

Rahmen und Gabel bestehen beim Bianchi Aria aus Carbon.

Das Bianchi Aria ist zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 2.599 Euro in schwarz oder celeste erhältlich. Verbaut ist die neue Centaur-Gruppe von Campagnolo mit einer 50/34T-Kompaktkurbel.

Bianchi Aria – Impressionen

Die integrierte Sattelklemme sorgt für bessere Aerodynamik und eine aufgeräumte Optik. Die Sattelstütze ist ebenfalls aerodynamisch günstig geformt. Gut erkennbar: der Hinterradausschnitt im Sattelrohr. Übrigens ist auch das Unterrohr, weit weniger deutlich, ausgeschnitten, um Platz fürs Vorderrad zu machen.
Die Gabelkrone des Bianchi Aria schließt, ganz aerolike, sauber mit dem Steuer- und Unterrohr ab.
Laut Bianchi genügt ein anklemmbarer Triathlonlenker und die Einstellung von Sattelhöhe, Sattelneigung und Vorbauhöhe, um aus dem Aria ein triathlonfähiges Bike zu machen.
Campagnolo sorgt mit der Centaur-Gruppe für den Antrieb. Vision liefert die Team-35-Comp-Laufräder.
Auf die vibrationsmindernde Countervail-Technologie muss das Bianchi Aria verzichten, dafür kostet es auch nur etwa halb so viel wie ein Oltre X4.
Der Rahmen des Aria führt die Kabel innen und auch das Steuerrohr ist im Windkanal optimiert worden.
Das Tretlager des Bianchi Aria kommt schlank und elegant daher. Ob es auch verwindungssteif ist, werden Fahrtests zeigen.

Bianchi Aria – Geometrie

Bianchi Aria – weitere Informationen

Erhältliche Rahmengrößen:  44, 47, 50, 53, 55, 57, 59, 61

Mehr Informationen zum Bianchi Aria gibt es hier: Bianchi Store

Mehr Informationen zu Bianchi gibt es hier: Bianchi Webseite

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