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Tour de France 2019

Tour de France 2019: Adam Yates bestätigt seine Teilnahme bei der Grand Tour

Der Mitchelton-Scott Fahrer fährt bei der Tour de France 2019 um einen Platz auf dem Podium

Adam Yates (Mitchelton-Scott) gab bekannt, dass er in 2019 die Tour de France in Angriff nehmen wird. Während sein Zwillingsbruder seinen Fokus in der 2019 Saison auf den Giro d’Italia und die Vuelta a Espana zu richten, wird Adam im Juli bei der Tour de France um eine Platz auf dem Podium in der Gesamtklassifikation kämpfen.

Der Brite wurde bei der Tour de France 2016 vierter in der Gesamtwertung und gewann das Weiße Trikot der Nachwuchwertung. Letztes Jahr war jedoch eine enttäuschende Saison für den Mitchelton-Scott Fahrer: Adam Yates erreichte nur den 29. Platz in der Gesamtwertung in der Tour de France 2018. Das Team und ihm seien in seiner Ernährung Fehler unterlaufen, gab Yates später bekannt. Er hat sich fest vorgenommen, diese Fehler im Juli bei der Tour de France 2019 zu beheben und wieder richtig zu stellen.

Adam Yates (Mitchelton-Scott) wird im Juli bei der Tour de France 2019 starten. Der Brite hat sein Augenmerk auf einen Podiumsplatz gerichtet. (Foto: Sirotti)

“Ich freue mich riesig, dieses Jahr wieder bei der Tour de France dabeizusein. Letztes Jahr haben wir einige Fehler gemacht, die uns viel gekostet haben. Daher ist es gut., dass wir wieder starten, um diese Fehler wieder gutzumachen”, sagte Adam Yates in seiner Bekanntgabe. “Ich habe zwar noch andere Wettkämpfe vor der Tour, aber im HInterkopf weiß ich, dass diese Rennen als Vorbereitung für die Tour dienen.”

Der Mitchelton-Scott Fahrer, hier beim Einzelzeitfahren auf der 3. Etappe der Vuelta Andalucia, hatte bislang mit seinem Team einen guten Start in die Saison. (Foto: Sirotti)

Mit seinem Etappensieg bei der Volta a la Comunitat Valenciana und einem fünften Platz in der Gesamtwertung Ruta del Sol hat Yates einen  vielversprechenden Start in die 2019 Saison.  Als nächstes wird er beim Tirreno-Adriatico und der Volta a Catalunya an den Start gehen.

“Die Ergebnisse der ersten Rennen beweisen, dass das Team jetzt schon in allen Lagen und Situationen totals Engagement zeigt. Die Tour liegt noch in weiter Ferne und wir haben noch einige Rennen vor uns, die wir bestreiten müssen, bevor wir in Frankreich an den Start gehen. Aber es ist ein gutes Gefühl, wenn das Team schon so früh in der Saison gut zusammen arbeitet.”

“2016 war für mich ein persönlicher Höhepunkt meiner Karriere, als ich für fast zwei Wochen das Weiße Trikot trug und in der Gesamtwertung vierter wurde. Es war eine einzigartige Erfahrung, die mir zeigte, dass ich drei Wochen lang Höchstleistung bringen kann.”

Nach seinem Tour de France Debut in 2015, gewann Adam Yates im folgdenen Jahr die Nachwuchswertung bei der Grand Tour in Frankreich und wurde vierter in der Gesamtwertung. „Ich weiss, ich kann drei Wochen Hochstleistung bringen und auf einen Podiumsplatz fahren“, sagte der Brite. (Foto: Sirotti)

Adam Yates fuhr sein Tour de France Debut im Jahr 2015 und erreichte den 50. Platz in der Gesamtwertung. Ein Jahr später siegte er in der Nachwuchswertung, 2017 kam erm it dem 9. Platz beim Giro d’Italia unter die ersten zehn in der Gesamtwertung, sein Bruder gewann im selben Jahr die Nachwuchswertung bei der Tour de France.

“Für jeden Sportler ist es eine große Herausforderung, seine Leistung, die ihm zum Durchbruch verhalfen zu wiederholen und darauf aufzubauen”, sagte Matt White, directeur sportif von Mitchelton Scott. “Adam hat 2016 bewiesen, dass er sich mit den namenhaften Fahrern der Tour de France messen kann. 2017 brachte er eine solide Leistung beim Giro d’Italia. Letztes Jahr verlief nicht nach Plan und war eine war zwar eine enttäuschende Saison für ihn und das Team. Aber wir fahren zu der Tour de France im Juli mit dem Ziel, dass Adam einen Platz auf dem Podium erreichen wird.”

White ist überzeugt, dass die diesjährige Strecke den Eigenschaften von Adam Yates als Fahrer entgegen kommen wird. Vor allem die schiere Anzahl an Höhenmetern, die die Strecke der Tour de France 2019 aufzeigt, wird dem Briten sehr liegen. Die Fahrer erreichen schon auf der 5. Etappe die ersten ernsthaften Berge und bestreiten während des gesamten Rennens nur ein Einzelzeitfahren von 27 Kilometern.

„Die Strecke ist durch die begrenzten Kilometer im Einzelzeitfahren und hohen Pässe sehr interessant. So etwas habe ich bei der Tour de France noch nie gesehen”, fügte White hinzu. “Mir gefällt die Strecke und dadurch, dass der Westen des Landes vermieden wird, ist die erste Woche nicht ganz so nervenaufreibend. Wir erreichen die Berge relative früh und das Mannschaftszeitfahren ist auf der zweiten Etappe – dadurch werden wir die gesamte Lage schon sehr früh einschätzen können.”

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