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Nach zwei anstrengenden Tagen ziehen die Fahrer weiter in die vierte Gebirgsregion Frankreichs: Das Zentralmassiv. Bevor es aber wieder nur Höhenmeter zu bezwingen gilt, beginnt die Reise in das Mittelgebirge relativ schonend.

Das erste Drittel der 181 km langen Strecke rollt ziemlich flach dahin. Erst auf den letzten zwei Dritteln wird das Gelände immer welliger. Diese Wellen sollte man nicht unterschätzen: Sie können den Fahrern ordentlich zusetzen, vor allem nach den zwei harten Tagen in den Pyrenäen.

Quelle: ASO

Zwei Anstiege der dritten Kategorie, Côte du Viaduc du Viaur und Côte de Centrés, werden die Fahrer und ihre Beine am Anfang des letzten Drittels auf eine harte Probe stellen. Aber damit ist es noch nicht getan: 15 Kilometer vor dem Ziel erwartet die Fahrer ein kleiner, gemeiner Anstieg – der Côte de St Pierre. Falls ein Fahrer sich bis hierher zu sehr verausgabt hat, wird er es spätestens an diesem Berg spüren. Es ist ein Tag für die Puncheurs und Klassikerfahrer. Vielleicht sehen wir John Degenkolb in dieser Etappe glänzen. Die ersten 80 Kilometer laden mit ihrem flachen Profil zu einer Fluchtgruppe ein. Vielleicht wird die den Sieg unter sich entscheiden können, während dich das gelbe Trikot und seine Rivalen darum bemühen, ihre Platzierung zu halten bzw. zu entthronen.

Quelle: GeoAtlas

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