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Rennberichte & Analysen

Tour de France 2014: 5. Etappe – Lars Booms Rennen auf Strava

Die bekannte Tracking-App Strava hat die Siegesfahrt von Lars Boom der 5. Etappe der Tour de France 2014 veröffentlicht.

Boom ist einer der Profis, die Strava nutzen. So haben wir nun die Möglichkeit sein Rennen der 5. Etappe in Strava nachzuverfolgen. Lars Boom gewann diese Etappe während Titelverteidiger Chris Froome verletzt ausschied.

Seine Renndetails können mit denen anderer Strava Profis wie beispielsweise Niki Terpstra verglichen werden. Über die 152,5km trat Boom geschätzt durchschnittlich 215W.

Boom gewann die 5. Etappe. Renndetails können nun auf Strava angesehen werden.

Aber wie konnte Boom diese Siegesfahrt zum ersten Tour de France-Etappensieg seiner Karriere so durchziehen?

Mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 40,7km/h war Boom schneller als seine Verfolger. So überrascht es nicht, dass er in einem Rennabschnitt, mit dem andere Fahrer erhebliche Probleme hatten seine maximale Geschwindigkeit von 55,4km/h fuhr.

Nur Niki Terpstra kam Boom etwas näher, was die Werte angeht. Alle anderen Fahrer hatten keine Chance oder schieden verletzt aus.

Lars Boom fuhr in einer eigenen Liga. Kein anderer Fahrer kam in seine Nähe.(Foto: Strava)

Lars Boom griff in Bersee mit einer durchschnittlichen Leistung von 157W die Konkurrenz an.

Boom und sein Teamkollege Sep Vanmarcke fuhren dem Fahrerfeld davon und die Einfang-Bemühungen von Jürgen van den Broeck (Lotto-Belisol) und Andrew Talansky (Garmin-Sharp) scheiterten.

Es haben zwar nicht alle Fahrer ihre Daten in Strava hochgeladen, aber die Tatsache, dass Boom 30 Sekunden zwischen sich und seinem Teamkollegen Laurens ten Dam und den Träger des Weißen Trikots Romain Bardet (Ag2r-La Mondiale) brachte, zeigt wie stark Boom und Vanmarcke waren.

Lars Boom und Vanmarcke brachten schnell 30 Sekunden zwischen sich und dem Fahrerfeld. Das zeigt die starke Leistung, (Foto: Strava)

Nicht nur das Kopfsteinpflaster entschied über Sieger und Verlierer der 5. Etappe der Tour de France.

Wer im Fahrerfeld schlecht positioniert war, konnte davon ausgehen, dass das Rennen zu Ende war, bevor es wirklich begonnen hat. Vor allem als das Fahrerfeld die ersten Kopfsteinpflasterfelder erreichte.

Terpstra kam es teuer zu stehen, dass er in der ersten Pavé-Sektion so schlecht im Fahrerfeld positioniert war.

Terpstra musste die schlechte Position im Fahrerfeld teuer bezahlen. (Foto: Strava)

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