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Profi-Radsport

Paris Roubaix 2017

Zum 115. Mal Jährt sich Paris–Roubaix am kommenden Sonntag. Neben John Degenkolb fahren 14 weitere deutsche Profis mit.

„Am liebsten möchte ich einen zweiten Pflasterstein mit nach Hause nehmen“ – für John Degenkolb (Trek-Segafredo) war der Sieg über die Hölle des Nordens im Jahre 2015 der vorläufige Karrierehöhepunkt. Nachdem er letztes Jahr wegen eines schweren Unfalls nicht teilnehmen konnte, will er am Sonntag wieder in alter Frische angreifen.

Doch auch der Weltmeister Peter Sagan (Bora-hansgrohe) wird bei der 115. Ausgabe des Frühlingsklassikers ein Wörtchen mitreden wollen und da wäre noch Tom Boonen (Quick-Step Floors), der am Sonntag sein letztes Profirennen fährt und der durch einen Sieg nicht nur sein Karriereende bestmöglich krönen würde, sondern dadurch auch noch zum Rekordhalter für die meisten Siege im Velodrom von Roubaix aufstiege.

Wird es John Degenkolb wieder schaffen, Paris–Roubaix zu gewinnen, wie in 2015? Leicht werden es ihm seine Konkurrenten jedenfalls nicht machen. Foto: ASO/B.Bade

Ideale Voraussetzungen also für spannende Zweikämpfe und gewagte Attacken. Das Rennen wird live in voller Länge am Sonntag, 9. April von 11:00 bis 17:00 Uhr auf Eurosport zu sehen sein.

Mit Matthew Hayman von Orica-Scott gewann letztes Jahr ein Fahrer, mit dem viele nicht gerechnet haben. Foto: ASO/Beardy McBeard

Von den 257 Kilometern Streckenlänge führen 55 Kilometer über Kopfsteinpflaster. Erstmals seit 30 Jahren wieder dabei sind die zwei Sektoren Briastre und Solemes

Titelfotos: ASO/Beardy McBeard

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