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Training & Ernährung

2018: Die guten Vorsätze eines Radsportlers zum neuen Jahr

Noch keine Vorsätze zum neuen Jahr geschlossen? Hier findest du ein paar Ideen für das neue Jahr!

Neues Jahr, neues Glück: Das letzte Glas Sekt ist getrunken, die Böller und Wunderkerzen sind erloschen, du stehst am Anfang eines neuen (Radsport-)Jahres. Mit dem neuen Jahr kommen die guten Vorsätze.

Mit dem neuen Jahr beginnt für viele die Planung für die Saison, die vor einem liegt. Du blickst zurück, was du erreicht hast und denkst daran, was du erreichen oder verbessern möchtest. Wir haben hier einige Vorschläge zusammengetragen, die dir vielleicht helfen, deine guten Vorsätze für dein neues Radsportjahr zu fassen und zu halten.

Das neue Jahr gibt dir Gelegenheit, neue Vorsätze zu fassen (und zu halten) (Foto: Media 24)

Gehe auf Entdeckungstouren

Als Radfahrer weißt du: Mit dem Rad lernst du, deine Umgebung zu entdecken. Du findest (Um-)Wege und siehst Aussichten, die du dir nur mit dem Fahrrad erschließen kannst. Es gibt mit Sicherheit bei dir in der Nähe noch viele schöne Gegenden, die du noch nicht unter die Räder genommen hast und die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Wenn du schon länger in deinem Revier unterwegs bist, bietet sich im neuen Jahr die Möglichkeit, Strecken und Ausfahrten zu planen, die die weißen Flecken auf deiner Landkarte mit neuen Entdeckungsreisen und Erfahrungen ausfüllen.

Eine andere Radsportdisziplin kann dir neue Motivation verschaffen

Zeit für etwas Neues? Eine andere (Rad-)Disziplin

Auch Profis wechseln im Winter vom Rennrad auf das Mountainbike, andere haben Spaß daran, ihr Rad beim Cyclocross Huckepack über Hindernisse zu tragen und sich abwechselnd radfahrend und laufend im Matsch gründlich einzudrecken. Das bedeutet nicht, dass du das Rennradfahren aufgeben solltest. Vielleicht hat sich in den Jahren des Radfahrens oder den langen, kalten Winter ein bisschen Unlust eingeschlichen oder dein Sport ist zur Routine geworden.

Die Aussicht auf etwas Anderes und Neues kann dir einen neuen Motivationsschub geben, der dich durch den Winter bringt. Wenn du es warm und trocken magst und sich die Möglichkeit bietet, kannst du dir beim Bahnradfahren eine ganz neue Fahrradwelt öffnen: Es schult unter anderem deine Konzentration, Trittfrequenz, dein Selbstbewusstsein und dein Geschick auf dem Rad.

Mehr Schlaf und Regeneration

Der Schlaf und die Erholung sind die wichtigsten Bestandteile deines Trainingsplanes: Dein Körper hat die Möglichkeit, die Trainingsreize zu verarbeiten und kommt gestärkt aus der Ruhepause hervor. Der Vorsatz, sich während der neuen Saison, die mit dem neuen Jahr unweigerlich ansteht, an geplante Ruhephasen zu halten und sich mehr Schlaf zu gönnen, kann ein Vorsatz sein, mit dem du eine positive Veränderung in deiner Leistung feststellen kannst.

Ausreichend Schlaf und Erholungspausen können deine Leistung im Training verbessern (Pic: Media24)

Lasse die Datenbank daheim

Nach einer Saison von Wettkämpfen und Veranstaltungen, und den damit verbundenen Vorbereitungen, ist es für mich immer ein befreiendes Gefühl, wenn ich nicht nach Plan fahren muss. Das Training, den Blick auf Zahlen gerichtet, das Auswerten eines Planes macht auch Spaß, vor allem, wenn es den gewünschten Erfolg bringt. Aber der Entschluss, sich auch mal während der Saison von den Daten loszusagen und nur zu fahren und die Gegend zu erkunden, kann dir das Wesentliche und die Freude am Radsport bewahren.

Trainiere nicht nur auf dem Rad für das Radfahren

Du wirst stärker und besser im Radsport nicht nur durch das Radfahren allein.  Auch wenn die Beine beim Radfahren stark beansprucht werden, hat die Ausdauer und Kraft anderer Muskelgruppen eine stärkeren Einfluss auf deine Leistung auf dem Rad, als viele denken. Eine stabile Rumpfmuskulatur und kräftiger Rücken kann Verletzungen vorbeugen, deine Leistung verbessern und dir helfen, die Stunden im Sattel beschwerdefrei zu genießen. Wenn dich die dunkle Jahreszeit zum Beispiel dazu bewegt hat, vermehrt ins Fitnessstudio zu gehen oder deine Hand im Yoga oder Pilates zu versuchen, ist das ein guter Vorsatz, diese Angewohnheit beizubehalten.

Versuche dich im Wettkampf …

Der Gedanke ist dir vielleicht wiederholt gekommen, den Entschluss hast du aber immer wieder vor dir hergeschoben. Dieses Jahr ist es an der Zeit, Nägel mit Köpfen zu machen und dich bei einem Rennen anzumelden. Du musst nicht gleich eine Lizenz lösen: Jedermannrennen erfreuen sich großer Beliebtheit und bieten die eine Möglichkeit, Wettkampfluft zu atmen. Wenn dir Straßenrennen nicht zusagen, reizt dich vielleicht der Gedanke, dich selbst im Einzelzeitfahren zu messen.

… oder in einem anderen Wettkampf

Du hast einige Saisonen und Rennen hinter dir, hast Erfahrungen gesammelt, vielleicht ist die Luft etwas raus und suchst nach einem neuen Anreiz und Motivation: Das neue Jahr gibt dir die Möglichkeit, neue Wettkämpfe zu erkunden und die Vorbereitung zu planen. Vielleicht kannst du deinen Radsport mit einem anderen Sport kombinieren, wie Laufen, und dich auf einen Zweikampf vorbereiten.

Gehe auf Entdeckungreisen und erschließe dir neue Gegenden.

Der Schrauber deines Vertrauens …

… bist du selber. Zum Schlauchwechsel hat es bei mir immer schon gereicht. Irgendwann wollte ich nicht immer auf die Verfügbarkeit meines Bekannten verlassen, sondern mir auch selber helfen können. Über Videos im Internet, einschlägige Foren und mit Hilfe von Leuten, die wissen wie es geht, kannst du dir vieles aneignen und lernen, so dass du dein Rad mit der Zeit selber warten und reparieren kannst. Und wenn nicht alles funktioniert, kannst du dich immer noch an deinen Schrauber des Vertrauens wenden.

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