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Tour de France 2017

Tour de France 2017: Story – die Tourzwillinge Romain und Mathieu

Romain und Mathieu sind zwei der vielen unauffälligen Helfer, ohne die bei der Tour de France nichts laufen würde. Hier erzählen sie ihre Story!

Die 26-jährigen Brüder Romain und Mathieu sind Zwillinge und arbeiten beide auf der diesjährigen Tour de France. Ihre Wurzeln haben die Zwei in Loudenville, einem für Radsportler großartigen Fleckchen Erde in den Pyrenäen, wie die beiden erzählen. Vor Jahren war dort auch die Tour de France schon einmal zu Gast.

Wie fühlt es sich an, seinen Zwillingsbruder auf der Tour dabei zu haben?

Romain: “Wir haben bereits ziemlich viel Zeit zusammen verbracht, 26 Jahre und 9 Monate wenn man es genau nimmt. Er ist ein netter Kerl. Somit ist es für mich in Ordnung, dass Mathieu hier ist.”

Mathieu: “Wenn wir gerade nicht zusammen bei der Tour de France sind, leben wir in getrennten Haushalten. Da ich im Ausland lebe und wir uns im Normalfall leider nicht so oft zu Gesicht bekommen, genieße ich genieße die gemeinsame Zeit mit ihm hier.”

Was ist eure Aufgabe bei der Tour de France?

Romain: “Ich arbeite in einem kleinen Team, welches dafür sorgt, dass sich alles am richtigen Platz befindet. Wir markieren die Stellen, an denen beispielsweise das Podium platziert oder die Trucks geparkt werden. Zudem unterstütze ich die Leute, die sich um so Sachen wie die Einschreibung der Fahrer kümmern.”

Mathieu: “Ich bin für die Betreuung von Ehrengästen zuständig, die sich ein Ticket für einen Tag auf der Tour de France gekauft haben. Ich begleite sie ins Dorf, wo sie ein paar Fahrer treffen. Gelegentlich haben wir sogar das Glück, auf die ganz Großen treffen zu dürfen. Zudem fahre ich die Gäste von A nach B und nehme sie mit in den VIP-Bereich. Das Ganze ist schon ziemlich exklusiv!”

Wie oft wart ihr schon auf der Tour de France tätig?

Romain: “Dieses Jahr arbeite ich zum dritten Mal hier.”
Mathieu: “Für mich ist es die zweite Tour.”

Welche Ausgabe der Tour de France fandet ihr am besten?

Romain: “Ich favorisiere die Tour de France 2015. In dem Jahr war ich zum ersten Mal dabei. Heute steckt aufgrund der ganzen neuen Sicherheitsrichtlinien viel zu viel logistische Arbeit dahinter.”

Mathieu: “Schwer, zu sagen! Allerdings gefällt mir die Route dieses Jahr sehr gut. Zudem kann ich auf einen erfolgreichen Grand Depart in Deutschland mit zahlreichen Besuchern zurückblicken. Auch das Zeitfahren in Marseille mit Start- und Zieleinfahrt im Stadion war genial.”

Text: Digital Reporters
Fotos: A.S.O.

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