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Rennräder

Colnago C60 und Co. – das 2016er Sortiment der Italiener

Einer der größten Namen im Radsport lässt die Muskeln spielen. Hier sind die neuen Bikes für das kommende Jahr.

Italien ist die Heimat vieler großer Radsport-Marken. Colnago ist allerdings eine ganz besondere, die immer wieder mit einmaligen Bikes überzeugt. 2016 umfasst das Sortiment auch wieder tolle Maschinen. Das Colnago C60 ist eines von insgesamt sechs neuen Rennrädern, mit denen die Italiener im kommenden Jahr in verschiedenen Ausführungen auf dem Markt vertreten sind.

Es war Ernesto Colnago, der das Unternehmen im Jahr 1952 gegründet hat. Als er 13 war, entdeckte er seine Liebe zum Radsport und machte sie zum Mittelpunkt seines Lebens. Später wurde er zum Chefmechaniker von Eddy Merckxs Team, Molteni und stattete die Fahrer mit seinen Rahmen aus.

Das Colnago C60 ist nur eine von vielen interessanten Maschinen, mit denen Colnago für 2016 an den Start geht.

Heute verfügt Colnago über ein umfangreiches Angebot an Bikes, welches auch ein Hybrid-Modell beinhaltet – das Colnago Impact. Die wenigsten italienischen Bikebauer haben es bisher gewagt, einen Fuß in dieses Segment zu setzen. Lediglich Bianchi bildet eine Ausnahme.

Die beiden Teams, Europcar und Wiggle Honda, wurden in dieser Saison von Colnago mit Bikes ausgestattet. Somit hat die italienische Bikeschmiede gar keine Wahl und muss in Sachen Technologie immer an vorderster Front kämpfen. Das 2016er Sortiment umfasst wieder einige wundervolle Modelle und bietet eine beeindruckende Vielfalt. Wir stellen euch alle neuen Bikes vor und starten direkt mit dem Colnago C60.

Colnago C60 2016

Als Colnago sich dazu entschieden hat, das C59 zu ersetzen, war klar, dass das nächste Modell Colnago C60 heißen wird. Der Bikebauer folgt so einer langen Tradition und gibt seinen fantantischen Rennrädern mehr als unspektakuläre Bezeichnungen. Das Colnago C60 ist die erste Wahl von Team Europcar, gefolgt vom V1-r, welches wir später näher betrachten werden.

Das Colnago C60 ist in den verchiedensten Farben erhältlich. Hier sieht man eine der limitierten Editionen des Rahmens.

Modern und klassisch zugleich

Trotz der super modernen Technologie, wirkt das Design des Colnago C60 ein wenig rückschrittlich. Der Bikebauer will dadurch die Vorlieben von Freunden des klassischen Stils von Stahlrädern bedienen. Selbstverständlich kam am Colnago C60 keinerlei Stahl zum Einsatz. Vielmehr besteht der Rahmen aus Hochmodulcarbonfasern, welche für ein hohes Maß an Stabilität und Steifigkeit sorgen.

Die sternförmigen Rohrprofile des Colnago C60

Ein weiteres einzigartiges Feature an den Rädern von Colnago sind die Formen der Rohre. Colnago bezeichnet sie als „star-shaped“. In der Realität müsste man die Rohre eigentlich als achteckig beschreiben. Tatsache ist auf jeden Fall, sie sind nicht rund. Colnago arbeitet schon eine ganze Weile mit diesen Formen und weckt mit seinen Bikes so immer wieder die Erinnerung an ihren klassisches Stahluntersatz – das Colnago Master. Die italienische Schmiede wäre heute nicht das was sie ist, würde sie ihre langjährige Geschichte und ihre Traditionen nicht ehren und am Leben erhalten. Colnago verfolgt einfach seinen ganz eigenen Weg und macht sich dadurch zu einer ganz besonderen Marke. Die Idee hinter den sternenförmigen Rohren ist die Tatsache, dass sich dadurch die Dicke der Rohrwände besser kontrollieren lässt, wodurch die Bikes wiederum stabiler und komfortabler werden.

Im Vergleich zum C59 wurden die Rohre am Colnago C60 deutlich verstärkt. Das Unterrohr ist merklich dicker geworden und das asymmetrische Sitzrohr startet in der Nähe der Verbindung zum Oberrohr mit einer runden Form und wird dann in Richtung des Tretlagers sternförmig.

Das gemuffte Rahmendesign des Colnago C60 macht einiges her, ist aber auch verantwortlich für ein bisschen mehr Gewicht.

Natürlich sorgt das gemuffte Design des Rahmens für ein wenig mehr Gewicht. Mit angegebenen 1.050 Gramm ist es also nicht möglich, um diesen Rahmen ein ultimatives Federgewicht zu erbauen wie es beispielsweise beim Trek Emonda oder beim Cannondale SuperSix EVO Hi-Mod möglich ist. Allerdings soll das Colnago C60 auch vielmehr ein Allrounder sein, bei dem der Schwerpunkt auf der Steifigkeit und der Fahrqualität liegt. Den Platz des Federgewichts nimmt im 2016er Sortiment das V1-r ein, auf das wir gleich zu sprechen kommen.

Colnago C60 auch als Rahmenset erhältlich

Wie von vielen anderen Rennrädern im oberen Marktsegment gibt es auch vom Colnago C60 ein Rahmenset. Dieses ist mit etwa 3.999 Euro allerdings kein Schnäppchen. Entscheiden kann man sich zwischen zwei Versionen in den verschiedensten Farben. Eine unterstützt sowohl den Einsatz von elektronischen als auch von mechanischen Schaltsystemen. Die andere ist nur auf elektronische Systeme ausgelegt. Für alle, die noch tiefer in die Tasche greifen können und möchten, hat Colnago zudem einige limitierte Rahmensets im Sortiment. Die Preise liegen hier bei etwa 4.199 Euro

Colnago C60 auch als Disc-Version

Für alle, die sich voll und ganz den neuen Technologien von Rennrädern hingeben wollen, hat der italienische Bikebauer auch eine Disc-Version des Colnago C60 ins Leben gerufen. Schon vor Jahren brachte Colnago eine Disc-Version des C59 auf den Markt. Zu dieser Zeit dachten die meisten anderen Hersteller noch über den Sinn von Scheibenbremsen an Rennrädern nach. Das Colnago C60 Disc ist also alles andere als der Versuch, nachträglich noch auf diesen Zug mit aufzuspringen.

Bevor wir uns dem superleichten Colnago V1-r widmen, könnt ihr euch in der folgenden Galerie noch einige Schnappschüsse des Colnago C60 ansehen, die wir auf der Eurobike machen konnten.

Colnago V1-r 2016

Das Colnago V1-r wurde in Zusammenarbeit mit Ferrari entwickelt. BMC arbeitete schon mit Lamborghini zusammen und Look ist mit einem Maserati-Bike auf dem Markt vertreten. Kooperationen zwischen zwei Unternehmen sind also nichts ausßergewöhnliches. Es gibt sie schon seit langer Zeit und Colnago führte diese Tradition beim V1-r fort. Dieses Modell hat den Ruf, das italienischste Bike aller Zeiten zu sein. Die Ingenieure von Ferrari hatten einen maßgeblichen Einfluss auf das Colnago V1-r. Sie halfen bei der Wahl des Carbons und unterstützten Colnago bei den ausgiebigen Aerodynamik-Tests.

Das Ziel bei der Entwicklung des Colnago V1-r war es, ein Bike mit einer guten Balance zwischen Gewicht und Aerodynamik zu schaffen.

Das Gewicht des V1-r 2016

Die beiden Schwerpunkte beim Colnago V1-r liegen auf dem Gewicht und auf den aerodynamischen Eigenschaften. Der Rahmen bringt gerade mal 835 Gramm auf die Waage. Somit kann Colnago hinter den ersten Punkt schonmal einen Haken machen. Dennoch kann das V1-r in Sachen Gewicht noch nicht ganz, mit beispielsweise dem Merida Scultura SL, mithalten. Der Rahmen ist aber definitiv leicht genug, um sich ein Bike zusammenzustellen, welches deutlich unter dem Limit der UCI liegt.

Das leichte und aerodynamische Colnago V1-r wurde in Zusammenarbeit mit Ferrari entwickelt.

Optimierung durch Tests im Windkanal

Ungewöhnlich für ein so leichtes Bike ist die viele Zeit, die Colnago mit dem V1-r im Windtunnel verbracht hat. Das Ziel war es, alles, von den Rohrprofilen über die Gabelscheiden bis hin zu den Sitzstreben, in Bezug auf die Aerodynamik zu optimieren. Das V1-r arbeitet mit NACA Tragflächen-Rohrprofilen, die alle ausgiebig in den verschiedensten Gierwinkeln getestet wurden. Obwohl das Colnago V1-r eigentlich an ein traditionelles Rennrad erinnert, ist es, wie auch das Trek Madone 9 oder das Specialized Venge ViAS, als Aero-Maschine einzustufen.

Die Sattelstütze

Die Sattelklemme ist nichts außergewöhnliches. Es handelt sich um eine gängie 27,2mm-Variante mit Aluminium-Kopf, die auch kompatibel zu Colnagos anderen Sattelstützten ist. Allerdings hat Colnago ein wenig Zeit in die Entwicklung einer speziellen Sattelstütze investiert. Daraus resultierend ist das Colnago V1-r jetzt mit einer Stütze ausgestattet, die dem Wind, dank ihres optimierten Rohrprofils, noch weniger Angriffsfläche bietet.

Weitere Features des Colnago V1-r

Der Rahmen arbeitet mit Direct-Mount-Bremsen und einem Threadfit 82.5 Tretlager. Zudem ist das V1-r, genau wie das Colnago C60, sowohl mit Felgen- als auch mit Scheibenbremsen erhältlich.

Das Rahmenset des V1-r ist zwar günstiger als beim Colnago C60, mit rund 3.499 Euro aber noch immer kein Schnäppchen.

Colnago CLX 2016

Das erste Komplettrad, das Colnago anbietet ist das CLX. Es ist im Grunde eine abgespeckte Version des V1-r. Ziel des italienischen Bikebauers war es, einen guten Kompromiss zwischen Steifigkeit, Leichtigkeit und Komfort zu schaffen. Das Resultat ist ein Bike, das mehr vergibt als einige der Rennmaschinen, die weiter oben im Sortiment stehen.

Das CLX ist im Sortiment hinter dem Colnago C60 und dem V1-r, also auf dem dritten Rang, einzuordnen. Mit einem Rahmengewicht von 950 Gramm gehört es aber immer noch zu den Premium-Maschinen des Bikebauers. (Foto: Colnago)

Der Rahmen des Colnago CLX

Das übergroße Sitzrohr entspringt dem gleichen Threadfit 82.5 Tretlagergehäuse, das auch am V1-r und Colnago C60 zu finden ist. Aus Gründen eines besseren Komforts hat Colnago sich beim CLX allerdings für eine herkömmliche 27,2mm Sattelstütze entschieden.

Der Rahmen des Colnago CLX bringt 950 Gramm auf die Waage und ist somit noch relativ leicht – leichter sogar als der Colnago C60 Rahmen. Erhältlich ist das CLX in einer einzigen Ausführung. Zum Einsatz kommen eine Shimano Ultegra 6800 Gruppe, ein Satz Fulcrum Racing 5 Laufräder, ein Lenker und ein Vorbau von Deda sowie eine Sattelstütze aus eigener Schmiede. Der Hersteller beschreibt das Colnago CLX als die erschwingliche Rennmaschine im Sortiment und ruft einen Preis von 3.949 Euro auf.

Colnago AC-R 2016

Eine Stufe weiter unten im Sortiment trifft man auf das Colnago AC-R. Auch hier scheint Colnago sich, in Bezug auf die Bezeichnung, nicht wirklich den Kopf zerbrochen zu haben. Das AC-R ist das Einsteiger-Rahmenset der Italiener. Es wurde entwickelt, um die Ansprüche eines möglichst großen Spektrums an Fahrern zu bedienen.

Das Colnago AC-R ist sowohl mit Felgen- als auch mit Scheibenbremsen erhältlich. (Foto: Colnago)

Der Rahmen ist in acht Größen von 42 bis 58 Zentimetern zu haben. Die Sitzposition auf dem Colnago AC-R ist ein wenig entspannter als bei den anderen Race-Bikes im Sortiment. Colnago beschreibt die Sitzposition als eine perfekte Mischung aus Leistung und Komfort. Ziel war es ein Bike zu entwickeln, das sich auch bei maximaler Leistung noch möglichst gut handeln lässt. Im Grunde kann man das Colnago AC-R irgendwo zwischen Rennmaschine und Endurance-Bike einordnen.

Die Ausführungen des Colnago AC-R

Der Rahmen des Colnago AC-R ist in drei Ausführungen erhältlich. Diese beinhalten zwei Standardmodelle und eines mit Scheibenbremsen.

Colnago AC-R Ultegra

Das AC-R Ultegra ist, wie der Name vermuten lässt, mit einer Shimano Ultegra 6800 Gruppe ausgestattet und für ungefähr 3.200 Euro zu haben. Colnago hat dem Bike eine Kombination aus einer 50-34Z Kurbelgarnitur und einer 11-28Z Kassette verpasst. Der Laufradsatz kommt aus dem Hause Shimano und ist vom Typ RS11s. Bei Bikes dieser Preisklasse greifen Bikebauer gerne auf diese Laufräder zurück. Der RHM01 Lenker und der Vorbau kommen aus dem Hause Deda. Die Sattelstütze kommt auch an diesem Rad aus den eigenen Reihen und Platz nimmt man auf einem Selle Italia X1 Sattel.

Colnago AC-R 105

Mit etwa 3.000 Euro ist das Colnago AC-R ein wenig günstiger als die Ultegra-Variante. Es arbeitet mit einer Shimano 105 11-fach Schaltung gepaart mit einem RS500 Kurbelsatz und Colnago X-Brake 3 Felgenbremsen. Das Finishing-Kit ist das gleiche wie beim AC-R Ultegra. Bezüglich der Laufräder hat Colnago sich am AC-R 105 für einen Satz Artemis CW28 aus eigenem Hause entscheiden.

Colnago AC-R 105 Disc

Das Colnago AC-R 105 Disc ist das teuerste Modell der AC-R-Familie. Leider können wir zum Preis derzeit aber noch nichts sagen. Es ist aber mit einem Shimano 105 Schaltsystem ausgestattet, welches mit RS505 Schalthebeln arbeitet. Diese ermöglichen hydraulisches Bremsen bei einer mechanischen Gruppe. Zudem kommt am AC-R 105 Disc ein Satz Colnago CXD26 Laufräder zum Einsatz. Die restlichen Komponenten sind die gleichen wie beim Colnago AC-R 105.

Colnago Strada SL 2016

Inzwischen scheinen alle großen Marken ein leichtes Alubike im Sortiment zu haben. Colnago bildet da keine Ausnahme.

Immer mehr Bikebauer bringen leichte Aluminium-Maschinen auf den Markt. Das Strada SL ist Colnagos Beitrag. (Foto: Colnago)

Das Gewicht

Der italienische Bikebauer hat bei der Entwicklung des Colnago Strada SL auf seine beste Aluminium-Technologie gesetzt. Dabei herausgekommen ist ein Rahmen, der nicht leichter hätte werden können. Das Rahmenset bringt lediglich 1,35 Kilogramm auf die Waage. Somit könnte dieser Rahmen das leichteste Modell aus Aluminium sein, das derzeit auf dem Markt zu bekommen ist.

Die Kabel verlaufen extern. In Hinblick auf die Wartung, sollte der Großteil der Hobbyschrauber nicht traurig darüber sein. Das Profil des Sitzrohres, mit seiner runden Form am oberen Ende, ist ähnlich dem, des Colnago C60. Allerdings wird es in Richtung des Tretlagers rechteckig.

Die Modelle des Colnago Strada SL

Das Colnago Strada SL ist in zwei Ausführungen erhältlich. Die eine ist mit einer Shimano 105 Gruppe ausgestattet und die andere arbeitet mit einer Shimano Ultegra Gruppe. Zu den Preisen können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts sagen.

Colnago CX Zero 2016

Das CX Zero gibt es in zwei Ausführungen – CX Zero Evo und CX Zero Alu. Wie man sich denken kann, besteht ein Modell aus Carbon und das andere aus Aluminium.

Das hier abgebildete Colnago CX Zero Evo besteht aus Carbon und ist das Endurance-Bike der Italiener. (Foto: Colnago)

Sitz- und Kettenstreben

Das Colnago CX Zero kam schon bei den Frühlings-Klassikern zum Einsatz. Es ist um einiges komfortabler als die anderen Bikes im Sortiment. Das sollte es allerdings auch sein, schließlich ist es das Endurance-Bike von Colnago. Die Kettenstreben bieten eine gewisse Nachgiebigkeit und haben eine deutliche Biegung in Richtung der Dropouts. Die dünnen Sitzstreben leisten ebenfalls ihren Beitrag zum guten Komfort des Bikes.

Die Geometrie

Die Geometrie des Colnago CX Zero vergibt relativ viel. Das längere Steuerrohr bringt den Fahrer in eine aufrechtere Position. Die längeren Kettenstreben und der größere Radstand sorgen für ein stabileres Handling des Bikes.

Die Modelle des Colnago CX Zero Evo

Das Colnago CX Zero ist in sechs Ausführungen erhältlich – vier mit Felgen- und zwei mit Scheibenbremsen. Die Disc-Versionen sind mit einer eletronischen Ultegra Di2 oder einer mechanischen Ultegra Gruppe bestückt und arbeiten mit hydraulischen Bremssystemen. Die vier Modelle mit Felgenbremsen sind mit einer Shimano Dura-Ace, Ultegra, Ultegra-Mix (Ultegra/105 mit FSA Gossamer Kurbelgarnitur) oder 105 Gruppe ausgestattet. Die Preise der einzelnen Modelle sind uns derzeit leider nicht bekannt.

Die Modelle des Colnago CX Zero Alu

Das Colnago CX Zero Alu wird es ebenfalls in verschiedenen Varianten mit Felgen- und Scheibenbremsen geben. Allerdings können wir hier derzeit weder zu den Ausstattungen noch zu den Preisen etwas sagen. Schaut man sich die anderen Bikes an, ist es aber sehr wahrscheinlich, dass es Ausführungen mit den Ultegra und 105 Gruppen des japanischen Komponentenriesen geben wird.

Weitere Informationen zu den 2016er Colnago-Bikes findet ihr auf der Hersteller-Website.

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