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Komponenten & Zubehör

Vegast und Aldhu: Neue Rennradkurbeln von Rotor

Aldhu und Vegast heißen die neuen Kurbelsysteme von Rotor, die beide wahlweise ohne Spider auskommen und beim Einsatz mit ovalen Kettenblättern besonders fein justiert werden können.

Rotor treibt seinen Direct-Mount-Ansatz bei Kurbeln weiter und bietet jetzt zwei verschiedene Kurbelsysteme an, die beide mit der spiderlosen Direktmontage der in rund und oval erhältlichen Kettenblätter aufwarten.

Die einteiligen Direct-Mount-Kettenblätter werden direkt auf der Achse montiert, sind dabei aus einem Stück gefertigt und vereinen die herkömmliche Kombination aus großem und kleinem Kettenblatt sowie Spider. Das spart Gewicht und verringert den Montageaufwand, da nur noch ein Innensechskant gelöst werden muss, um Zugang zu den Kettenblättern zu erlangen. Natürlich muss die Kettenblattkombination bei Veschleißerscheinungen dann auch komplett gewchselt werden, wobei der Austausch eines einzelnen Kettenblatts allerdings ohnehin nur in seltenen Fällen zu empfehlen ist.

Spider und beide Kettenblätter sind in diesem Bild aus einem Stück Aluminium gefräst.

Rotor bietet für die Nutzer herkömmlich montierter Kettenblätter auch eine 110er-4-Loch-Spider für die Direct-Mount-Aufnahme an der Tretlagerachse an. Diese ist sowohl mit runden, als auch mit ovalen Kettenblättern kompatibel. Auch die One-Piece-Kettenblätter von Rotor sind in der runden Ausführung erhältlich. Doch erst mit ovalen Kettenblättern offenbart sich ein weiterer, vielleicht der größte Vorteil von Rotors Direktmontage.

Mit der optional erhältlichen Spider lassen sich auch herkömmlich zu montierende Kettenblätter an den neuen Rotor-Kurbeln einsetzen.

Denn diese lassen sich durch die feine Verzahnung zwischen Achse und Kettenblättern, beziehungsweise Spider, nun in 1-Grad-Schritten justieren und damit noch exakter auf die individuellen Bedürfnisse des Fahrers einstellen. Ein wichtiger Faktor, den wir auch in unserem großen Ratgeber zum Thema „ovale Kettenblätter“ deutlich gemacht haben.

An der Tretlagerachse erkennt man die feine Verzahnung, mit der die (ovalen) Kettenblätter in ihrer Winkelposition eingestellt werden können.

Rotor Vegast Kurbelsystem

Die Vegast-Kurbel stellt den Einstieg in Rotors Direct-Mount-System dar. Die Kurbelarme sind hier nicht ganz so leicht, wie die der Aldhu und sie sind nicht in ganz so vielen Längen erhältlich. In Punkto Direct Mount unterscheidet sich die Vegast allerdings nicht von der großen Schwester, bietet die gleiche Möglichkeit, Rotors ovale oder runde Kombikettenblätter oder die optional erhältliche Spider zu montieren und lässt sich in 1-Grad-Schritten justieren.  Die UVP für die Vegast-Kurbelarme beträgt 124,99 Euro. Sie sind in den Längen 170, 12,5 und 175 mm erhältlich.

Rotor ALDHU 3D+ Kurbelsystem

Die Aldhu ist gewissermaßen die Premiumversion der Vegast. Sie wiegt weniger – Rotor gibt ein Gewicht von 182 Gramm für die 170 mm langen Kurbelarme und ein Systemgewicht mit Kombikettenblättern in 50/34 von unter 600 Gramm an. Außerdem ist sie in ganzen sieben Kurbellängen zu haben. Neben den klassischen Längen 170, 172,5 und 175 mm gibt es auch 165, 160, 155 und die extrem kurzen 150 mm. Rotor verspricht so noch mehr Spielraum bei der Individualisierung des Rennrads. Die UVP liegt bei 249,99 Euro.

Mehr Infos zu den neuen Kurbeln findest du auf der Rotor-Webseite.

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