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Profi-Radsport

Giro d’Italia 2018: Vorschau auf die 6. Etappe

Mit dem Aufstieg auf den Ätna wartet die erste Bergankunft auf das Peloton bei der 6. Etappe des Giro d'Italia 2018.

Die sechste Etappe des 101. Giro d’Italia ist die dritte und letzte Etappe auf Sizilien und gleichzeitig die erste Bergankunft der Italienrundfahrt.

Los geht es im Inselinneren in Caltanissetta. Von dort aus geht es nach Osten über hügeliges Terrain, ganz wie schon in den letzten zwei Etappen, bis das Peloton nach 120 Kilometern den Fuß des Ätna erreicht.

Europas höchster Vulkan wird dieses Jahr erstmals über die Route durch Ragalna bezwungen, die hinauf zum astrophysikalischen Observatorium führt. Der 15 Kilometer lange Schlussanstieg überwindet 978 Höhenmeter und weist damit eine durchschnittliche Steigung von 6,5 % auf. Dieser moderate Gradient täuscht allerdings über mehrere Zwischenschwierigkeiten, unter anderem mit 14 und 15 %, hinweg, die eine gute Krafteinteilung erfordern, will man nach dieser fordernden Etappe noch in der Bergwertung mitmischen.

In Etappe 6 des Giro d’Italia geht es auf der roten Spur von Caltanissetta Richtung Osten auf den Ätna. Die blaue Linie zeigt den Weg der Teambusse, die zeitgleich mit den Fahrern starten und bei der Zieleinfahrt schon auf die Fahrer warten werden.
Das Profil der 6. Etappe schont die Beine der Profis nicht, bevor es auf den knackigen Südanstieg des Ätnas geht.
Der Schlussanstieg ab Ragalna weist zwischendurch einige steile Abschnitte auf.
Der letzte Kilometer der sechsten Etappe. Zieleinfahrt ist am Weltraumobservatorium.
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