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Gesichter des Schmerzes: Unsere Galerie der Pein vom Prolog des Criterium du Dauphine 2016

Wie hart war das Bergzeitfahren, das den Criterium du Dauphine einläutete? Nun, diese Fotos erzählen Bände...

Professionelles Radfahren kann manchmal ein gnadenloser Sport sein: Lange, harte Kilometer im Sattel, brutale Steigungen und mieses Wetter.

Doch der diesjährige Prolog des Criterium du Dauphine brachte die Qual auf ein neues Level – zumindest, wenn man sich diese Fotos einmal anschaut.

Alberto Contador gewann das Zeitfahren beim Criterium du Dauphine. Foto: Sirotti

Das brutal steile Bergzeitfahren war zwar nicht mehr als vier Kilometer lang, aber von einer beinmordenden Steilheit von bis zu 20 Prozent.

Alberto Contador gewann die Etappe und beanspruchte das erste gelbe Trikot für sich. Mit einer Zeit von 11:36 war er einer von nur vier Fahrern, die die 12-Minuten-Marke unterboten.

Hier sind die besten Gesichter des Schmerzes. Das Zeitfahren wird nicht umsonst “das Rennen der Wahrheit” genannt…

Stef Clement grinst und beißt sich durch. Foto: Sirotti
Thomas Voeckler verpasst selten eine Gelegenheit, sein schmerzverzerrtes Gesicht zu zeigen, wobei dieses hier schon vergleichsweise dezent ist. Foto: Sirotti
Nicht einmal das Überholen des vor ihm gestarteten Fahrers, kann den Schmerz aus Daniel Navarros Gesicht vertreiben. Der Fahrer von Team Cofidis beendete das Zeitfahren als 11. Foto: Sirotti
Dayer Quintana mag sich die DNA mit seinem Bruder Nairo teilen, doch den Schmerz musste er ganz alleine ertragen. Foto: Sirotti
Julian Alaphillipe zeigt, was man durchmachen muss, um das weiße Trikot zu gewinnen und den Titel des besten Nachwuchsfahrers. Foto: Sirotti
Richie Porte lässt beim Kampf um den zweiten Platz nichts anbrennen. Foto: Sirotti
Das Gesicht von Alexis Vuillermoz spricht Bände, während er die brutalen Steigungen bezwingt. Foto: Sirotti
Bauke Mollema kämpft um jedes Sauerstoffmolekül. Der Fahrer von Trek-Segafredo beendete das Zeitfahren als 15. Foto: SIrotti
Brent Bookwalter gibt alles und war einer von vier Teamkameraden, die innerhalb einer Minute nach Contador im Ziel ankamen. Foto: Sirotti
Roman Kreuziger wird Alberto Contadors rechte Hand in den Bergen sein, sieht hier aber nicht aus, als würde er sich zurückhalten. Foto: Sirotti
Auch Chris Froome kann seine Schmerzen nicht verbergen. Foto: Sirotti
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