Tadej Pogačar gewinnt Strade Bianche 2026 und baut seinen Status als dominanter Fahrer im modernen Radsport weiter aus. Der Weltmeister aus Slowenien setzte sich beim italienischen Klassiker früh entscheidend ab und fuhr nach einer beeindruckenden Soloattacke zum bereits vierten Sieg seiner Karriere bei diesem prestigeträchtigen Gravelrennen.
Mit seinem Triumph in Siena stellt der Kapitän von UAE Team Emirates–XRG einen neuen Rekord auf und unterstreicht einmal mehr seine außergewöhnliche Klasse auf den legendären weißen Straßen der Toskana.
Frühe Attacke am Monte Sante Marie entscheidet das Rennen
Wie bereits bei seinem Erfolg im Jahr 2024 fiel die Vorentscheidung auf dem berüchtigten Gravelsektor Monte Sante Marie. Dort setzte Pogačar rund 78,5 Kilometer vor dem Ziel seine entscheidende Attacke. Der Slowene erhöhte das Tempo auf dem anspruchsvollen Gravelabschnitt derart, dass keiner seiner Rivalen folgen konnte. Während sich das Feld hinter ihm schnell auflöste, startete Pogačar zu einer weiteren eindrucksvollen Soloflucht Richtung Siena.
Bereits zwei Jahre zuvor hatte der Weltmeister an nahezu derselben Stelle das Rennen entschieden. Damals griff er sogar noch etwas früher an, rund 81 Kilometer vor dem Ziel.
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