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Profi-Bikes und Equipment

Pro-Bike: Vincenzo ‘Hai’ Nibalis Specialized S-Works Tarmac

Personalisierte Lackierungen sind im WorldTour Peloton nichts Neues. Aber Vincenzo Nibalis Hai-Design gehört auf jeden Fall zu den großen Knallern.

Specialized produzierte dieses Bike extra für den Führenden der Gesamtwertung der Tour de France 2014. Das glitzernde Finish des Specialized S-Works Tarmac ist ein echter Blickfang und das auffällige Hai-Design des Steuerkopfes übertrifft vieles von dem was bisher bei der Tour duch England und Frankreich rollte.

Das Specialized Tarmac sahen wir in diesem Jahr bereits auf dem Giro d’Italia im Einsatz.

Nibali macht seinem Spitznamen: Shark of Messina (Messina ist Nibalis Geburtsort auf Sizilien) während der Tour de France 2014 alle Ehre. Er führt die Gesamtwertung an und hat sehr gute Chancen die Tour in diesem Jahr zu gewinnen.

Das Specialized S-Works Tarmac von Vincenzo ‘Shark’ Nibali

Nibalis Spitzname ist “il Squalo di Messina” was soviel heißt wie ‘Der Hai von Messina’. Nibalis Dominanz auf der Tour de France 2014 ist überragend, er fährt sehr intelligent und hat das perfekte Arbeitsgerät unter sich.
Specialized hat extra für den Tour-Führenden dieses außergewöhnliche Hai-Design entworfen und als Airbrush auf den Rahmen lackiert. Kein Wunder, dass dem Sizilianer während dieser Tour niemand das Wasser reichen kann. Sportlich wie optisch nicht…
Der Dreizack passt natürlich perfekt zum Hai. So wie es im Moment aussieht, wird Nibali von seinem einzigartigen Specialized S-Works Tarmac auch zum Sieg der Tour de France 2014 getragen.
Das Finish des Specialized glitzert im Licht. Das Tretlager ist überdimensioniert und mit dem extrem steifen S-Works Kurbelsatz von Specialized bestückt.
Alle Teams, die auf Campagnolo-Gruppen fahren (Astana, Ag2r La Mondiale, Europcar, Lotto-Belisol und Movistar), können zwischen einer elektronischen und einer mechanischen Ausführung entscheiden. Nibali bevorzugt die mechanische Campagnolo Super Record RS.
Corima versorgt Astana und damit auch Nibali mit Laufrädern. Hier sehen wir die 32mm hohe Viva S-Felge. Das Laufradset wiegt ohne die Specialized Allround-Schaluchreifen 1190g. Außerdem sehen wir hier den Speed-Sensor für einen SRM Power Control 7-Radcomputer.
Corima empfiehlt die Carbon-optimierten roten Kork-Bremsklötze zu verwenden. Sie erziehen eine bessere Bremswirkung, sind temperaturresistent und beim Bremsen relativ leise.
Nibali ist amtierender italienischer Meister. Die italienische Flagge an der Sattelstütze markiert seine Sattelhöhe.
FSA ist allgegenwärtig. Auch Vincenzo Nibali ist mit FSA-Carbon-Equipment ausgestattet. Wir finden hier den FSA SL-K-Lenker, der 42mm breit ist. Gehalten wir der Lenker von einem FSA OS-99-Vorbau.
Look ist eine verbreitete Marke im Peloton. Nibali nutzt die Kéo Blade 2 mit einer Titan-Achse. Das Pedal wurde letztes Jahr vorgestellt und ist aerodynamisch optimiert.
Die meisten Astana Fahrer nutzen den von Specialized gesponsorten Sattel. Was den Sattel angeht, haben die Fahrer aber auch die Möglichkeit eine andere Marke zu fahren. Vor allem auf einer 3-wöchigen Rundfahrt wie der Tour de France ist Komfort wichtig. Vincenzo Nibali sitzt auf dem Fizik Antares mit Carbon-Schienen.
Bevor wir diesen Rundflug über das Specialized S-Works Tarmac von Vincenzo Nibali beenden, noch mal ein Blick auf das fabelhafte Steuerkopf-Hai-Design. Ziemlich cool oder?

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