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Rennberichte & Analysen

Giro d’Italia 2018: Vorschau auf die 7. Etappe

Nach der ersten Bergankunft des diesjährigen Giro d'Italia folgt eine flache Etappe, die ein spannendes Sprintfinish erwarten lässt.

Der Giro d’Italia erreicht italienisches Festland: Auf die Bergankunft auf dem Ätna folgt in der gemäßigten siebten Etappe eine flache und mit 159 Kilometern relativ kurze Strecke durch Kalabrien.

Von Pizzo nach Praia a Mare führt der Weg das Peloton in der 7. Etappe des Giro. Die meiste Zeit spielt sich die Etappe entlang der SS 18 an der Westküste Italiens ab und dürfte so nicht nur für tolle Ausblicke aufs Meer, sondern durch die Exponiertheit auch für interessante Windsituationen sorgen. Zum Start in Pizzo ist ein Nordwest-Gegenwind mit bis zu 20 km/h vorhergesagt, der bis zum Zieldurchlauf in Praia a Mare zu einem Westwind mit etwa 12 km/h abflaut.

Die siebte Etappe des Giro d’Italia bringt das Peloton von Pizzo entlang der Westküste ins nördliche Praia a Mare.

Die flache Etappe wird die Teams dazu einladen, ihre Sprinter gegen Schluss in die beste Angriffsposition zu bringen. Doch nur, wer auf dem Weg nach Norden eine gute Taktik fährt und sich Körner durch optimale Windschattenausnutzung spart, wird in Praia a Mare mitmischen können.

Das Profil der 7. Etappe ist flach, nur von einigen Hügeln unterbrochen.
Der letzte Kilometer, mit seinem Bergabstück und der 1900 Meter langen Zielgerade könnte für ein rasantes Sprintfinish sorgen.

Video: Vorschau auf die 7. Etappe

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