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Rennberichte & Analysen

Giro d’Italia 2018: Vorschau auf die 17. Etappe

Von Riva del Garda nach Iseo: Die 17. Etappe des Giro fängt hügelig an und bietet am Schluss die Möglichkeit für ein spannendes Sprintfinish.

Nach dem Einzelzeitfahren der 16. Etappe geht es in der 17. Etappe des Giro d’Italia 2018 weiter mit einer zweigteteilten, 155 Kilometer langen Etappe: Der erste Teil ist hügelig, während es im zweiten Teil durch flaches, urbanes Gebiet geht.

Der Startschuss fällt am nördlichen Ufer des Gardasees in Riva del Garda. Sofort geht es bergauf durch zwei lange Tunnel bis nach Bezzecca, vorbei am Lago di Ampola und über den Ampolapass hinunter nach Storo. Wenige Kilometer später wird die Rampe nach Lodrino erreicht – ein Anstieg der Kategorie 3 – auf die nach einer Zwischenkletterei nach Polaveno eine technisch anspruchsvolle Abfahrt nach Franciacorta folgt.

Von Riva del Garda geht es in der 17. Etappe des Giro d’Italia 2018 über zunächst bergiges Terrain. Die letzten 50 Kilometer finden auf urbanem Gelände statt.

Weiter geht es durch kleine Provinzdörfer, unterbrochen von einigen engen Kurven, 50 Kilometer zum Zielort Iseo. Dort ist ein 23,9 Kilometer langer Rundkurs zu absolvieren, teils auf engen Sträßchen und gewürzt mit einigen Kreisverkehren, bevor die Ziellinie überfahren wird.

 

Das Höhenprofil der 17. Etappe.
Die letzten Kilometer vor dem Ziel in Iseo sind leicht abfallend.
Die Schlussrunde der 17. Etappe in Iseo: Das Peloton kommt von Westen und absolviert ab Iseo eine Runde im Uhrzeigersinn.

Video: Vorschau auf die 17. Etappe des Giro d’Italia 2018

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