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Profi-Radsport

Flèche Wallonne 2017 – Valverde mit Aussicht auf vierten Sieg in Folge

Alejandro Valverde vom Movistar Team ist seit 2014 jedes Jahr ungeschlagener Sieger des Wallonischen Pfeils. Wird er auch dieses Jahr wieder Erster an der Mauer von Huy werden?

Bei der 81. Austragung des Flèche Wallonne dreht sich am Mittwoch alles um die Frage, ob Alejandro Valverde (Movistar Team) seinen Vorjahressieg wiederholen kann und sich zum fünften Mal als Sieger an der Mur de Huy feiern lassen wird.

Valverde, am Mittwoch mit 14 Starts auch der alleinige Rekordhalter beim Wallonischen Pfeil, befindet sich derzeit in bestechender Form. In Katalonien und im Baskenland hat der 36-jährige gleich zwei WorldTour-Rundfahrten in den letzten vier Wochen für sich entschieden.

Wird Alejandro Valverde den Flèche Wallonne nach drei Siegen in Folge dieses Jahr erneut für sich behaupten? Foto: ASO/Kare Dehlie Thorstad

Mit Fahrern, wie Michal Kwiatkowski (Team Sky), Gewinner von Mailand-San Remo und Zweiter beim Amstel Gold Race, Daniel Martin (Quick-Step Floors), im Vorjahr Dritter an der Mur, oder Romain Bardet (AG2R La Mondiale), Zweiter der letzten Tour de France, bekommt es Valverde mit namhafter Konkurrenz zu tun.

Flèche Wallonne 2017 – Übersichtskarte der Strecke

Krankheitsbedingt abgesagt hat dagegen Martins Teamkollege Philippe Gilbert, der am vergangenen Sonntag mit dem Amstel Gold Race den ersten der drei Ardennen-Klassiker für sich entschieden hat.

Mit einer geänderten Streckenführung führt der Flèche Wallonne in diesem Jahr über 204,5 Kilometer von Binche zur Mauer von Huy. Neun der berüchtigten, kurzen aber steilen Ardennen-Anstiege sind erst im zweiten Rennabschnitt eingeplant.

Damit ist davon auszugehen, dass die Entscheidung erst an der legendären und mit durchschnittlich 9,6 % steilen Mur de Huy fällt. Die Mauer muss bereits zwei Mal bezwungen werden, bevor sie auch die Zielankunft zum Spektakel macht.

Das deutsche Kontingent besteht am Mittwoch aus sieben Fahrern, die den zweiten Ardennen-Klassiker der Saison in Angriff nehmen. Nach den Rennen der letzten Tage richten sich die Augen deutscher Radsport-Fans vor allem auf Paul Martens (Lotto NL-Jumbo).

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