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Rennberichte & Analysen

Giro d’Italia 2018: Vorschau auf die 10. Etappe

Von Pesco Sannita zum Campo Imeratore: Noch ein Stückchen länger als die letzte Etappe stellt auch die 10. Etappe wieder eine Bergankunft dar.

Wenige Kilometer östlich der Bergankunft der neunten Etappe des Giro d’Italia 2018 beginnt die zehnte und längste Etappe der diesjährigen Italienrundfahrt in Penne und führt durch die Apenninen ins mittelitalienische Gualdo Tadino.

Gleich nach dem Start geht es auf einem etwa 20 Kilometer langen kategorisierten Anstieg mit Überquerung des Gran Sasso, die dieses Jahr erstmals im Programm des Giro ist. Es folgen etwa 180 Kilometer hügeliges Terrain, gewürzt durch zwei weitere kategorisierte Anstiege, die viel Spielraum für Attacken bieten.

 

Im Zentrum der umbrischen Stadt Gualdo Tadino wird es zum Showdown kommen. Nach mehreren Kilometern quasi gerader Strecke wird es einen Kilometer vor der Ziellinie nochmal eng: Vier Kurven mit 90 oder weniger Grad müssen noch sicher durchfahren werden, bevor es auf die 750 Meter lange Zielgerade geht.

Die 10. Etappe des Giro d’Italia 2018 ist die längste des ganzen Rennens.
Wenige Meter nach dem Start geht es auf den ersten kategorisierten Anstieg auf den Gran Sasso.
Die letzten Kilometer der 10. Etappe sehen unspektakulär aus, mehrere scharfe Kurven kurz vor der Zieleinfahrt stellen jedoch nochmal die Fahrkünste der Athleten auf die Probe.
Die Zieleinfahrt der 10. Etape des Giro d’Italia 2018.

Video: Vorschau auf die 10. Etappe des Giro d’Italia 2018

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