Mit dem RCR-F schickt Van Rysel ein kompromissloses Aero-Rennrad ins Rennen, das gemeinsam mit Swiss Side entwickelt wurde und sogar bei der Tour de France zum Einsatz kommt.
Aero-Rahmen, 62,5 Millimeter hohe Laufräder, Shimano Dura-Ace Di2 und integriertes Powermeter – und das alles für 8.999 Euro: Beim Van Rysel RCR-F Dura-Ace ist ziemlich schnell klar, wohin die Reise gehen soll. Das Rennrad wurde konsequent auf Geschwindigkeit getrimmt und gemeinsam mit den Aerodynamik-Spezialisten von Swiss Side entwickelt.
Doch wie fährt sich ein derart kompromissloses Aero-Bike abseits von Windkanal und Profi-Peloton? Genau das wollten wir wissen und haben das RCR-F drei Wochen lang im Alltag getestet.

Facts zum Test
| 👤 Tester | Marvin Sedelies |
| 🚲 Testbike | Van Rysel RCR-F Dura-Ace |
| 📅 Testzeitraum | Drei Wochen |
| 🛣️ Einsatz | Hausrunden, schnelle Gruppenausfahrten und Triathlon |
| ⚙️ Schaltgruppe | Shimano Dura-Ace Di2 |
| 🛞 Laufräder | Swiss Side Hadron², ca. 62,5 mm Felgenhöhe |
| ⚖️ Gewicht | ca. 7,5 kg |
Stärken
- Aero-Cockpit mit 3D-gedruckten Einsätzen
- Swiss Side Hadron² Laufräder
- Dura-Ace Di2 präzise und zuverlässig
- Powermeter serienmäßig dabei
- Laufruhe und Effizienz bei hohem Tempo
Schwächen
- Sportliche Sitzposition verlangt Grundfitness
- Seitenwind durch tiefe Felgen







