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Profi-Radsport

Vincenzo Nibali bleibt definitiv bei Astana

Vincenzo Nibali bleibt seinem Team Astana treu.

Nach fünf Doping-Fällen im Team Astana und dem drohenden World Tour-Lizenzentzug hat der Tour de France-Gewinner Vincenzo Nibali klargestellt, dass er bei Astana bleiben wird.

Die Gerüchteküche um das Team Astana hört nicht auf zu brodeln. Teammanager Alexandr Vinokourov suspendierte vor kurzem das Astana Pro Continental-Team aufgrund von 5 Doping-Fällen im Astana-Kader.

Vincenzo Nibali wird auf jeden Fall bei Astana bleiben – außer die World Tour-Lizenz wird dem Team entzogen. (Foto: Sirotti)

Der Stuhl von Vinokourov ist inzwischen wohl auch nicht mehr so bequem. Nach Vincenzo Nibalis Tour de France-Sieg 2014 reißen die Negativ-Schlagzeilen nicht mehr ab. Inzwischen fragten sich viele Fans und Experten ob Vincenzo Nibali noch bei Astana bleiben wird, vor allem weil der World Tour-Lizenzentzug droht.

Bei all den Doping-Fällen im Team Astana haben wir uns gefragt, ob das ein Fluch oder doch System ist.

Nibali bleibt bei Astana

Der 30-jährige italienische Tour-Gewinner hat nun klargestellt, dass er definitiv bei Astana bleiben wird. Sein Vertrag läuft bis 2016 und er hat vor, ihn bei Astana zu erfüllen. Er rechne nicht mit einem Lizenzentzug und hat laut eigener Aussage bei Astana genau das richtige Team, um das Gelbe Trikot der Tour de France zu verteidigen.

Sein Manager fügte außerdem hinzu, dass Nibali gar keine Chance hat aus dem Vertrag mit Astana raus zu kommen, selbst wenn er wollte. Erst wenn das Team seine World Tour-Lizenz verlieren sollte, steht es jedem Fahrer frei zu gehen.

Vincenzo Nibali während der Tour de France 2014. Den Tour-Titel will er 2015 verteidigen. (Foto: Alex Whitehead/swpix.com)

Vincezo Nibalis Karriere

Nibalis Karriere bei Astana kann sich durchaus sehen lassen. Er wechselte 2013 zu Astana und ist aktuell noch amtierender italienischer Meister. Neben dem Gewinn der Tour de France 2014 fuhr er unter anderem 2013 zum Sieg der Gesamtwertung beim Giro d’Italia.

Er kündigte an in der nächsten Saison das Gelbe Trikot der Tour verteidigen zu wollen. Deshalb macht er sich im Moment auch keine Sorgen um die World Tour-Lizenz von Astana, denn er will sich voll und ganz auf die Saisonvorbereitung in der Toskana konzentrieren.

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